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Hier finden Sie ältere Meldungen zum Nachlesen.

Bezirksversammlung beschließt Mittelverwendung für den Regionalpark Wedeler Au in Höhe von 355.000 Euro

26.11.2010 | Die Bezirkversammlung hat in ihrer gestrigen Sitzung ein Maßnahmenpaket beschlossen, das im Zuge des Projekts "Regionalpark Wedeler Au" umgesetzt wurde. Die Mittel in Höhe von 355.000 Euro wurden durch die Bürgerschaft aus den Mitteln des "Investitionsfonds Hamburg 2010" beschlossen.

Zwölf Projekt sind kurzfristig umsetzbar, weitere sieben Projekte erfordern Grunderwerb. Umstritten ist das Projekt "1.1", die Anlegung eines Wanderweges in einer bisher nicht genutzten öffentlichen Grünanlage zwischen dem Sandmoorweg westlich in Richtung Tristanweg/Meistersingerweg in Rissen. Hier gibt es betreffend Artenschutz und Anliegerinteressen noch keine finale Entscheidung.

"Es ist gut, dass der Regionalpark Wedeler Au nun bald auch in konkreten Projekten erkennbar wird", sagt Henrik Strate, Abgeordneter für Rissen und Sülldorf. "Die Mittel werden einerseits für die bessere Erschließung der Naherholungsräume im Hamburger Westen, aber auch zum Schutze der Artenvielfalt und Naturräume verwendet. Das ist ein guter Mix und steht symbolisch für die Verbindung der unterschiedlichen Interessen in Feldmarken, Forst und Naturschutzgebieten."

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel mit den geplanten Maßnahmen]

SPD fordert Verkehrsmanagement für die Bauphase auf der BAB 7

26.11.2010 | Die SPD-Fraktion hat in gestrigen Bezirksversammlung einen Antrag zum Verkehrsmanagement im Zuge des Ausbaus des Bundesautobahn 7 eingebracht. Hintergrund sind die zu erwartenden erheblichen Einschränkungen, die mit Ausbau und Deckelbau in den kommenden zehn Jahren zu erwarten sind.

Der Antrag umfasst fünf Eckpunkte:

1. Die Baubehörde soll ein Verkehrsmanagementkonzept erarbeiten, das insbesondere die Schleichverkehre durch die Wohngebiete verhindern soll.

2. Die Leistungsfähigkeit der BAB 7 soll weitgehend erhalten bleiben.

3. Mit dem HVV und der Metropolregion sollen Maßnahmen entwickelt werden, um die Pendler weitestgehend auf die Schiene zu bringen.

4. Die Ausweichverkehre sollen auf die Hauptverkehrsstraßen gebündelt werden, die Leistungsfähigkeit ist sicherzustellen.

5. Die Ergebnisse sollem im Zuge des anstehenden Planfeststellungsverfahren vorgestellt werden.

Der Antrag wurde von der schwarz-grünen Mehrheit in den Verkehrsausschuss überwiesen.

[Antrag zum Download]

Neuer Newsletter der SPD-Fraktion Altona erschienen

08.11.2010 | Ab sofort finden Sie hier den neuen Newsletter der SPD-Fraktion Altona, der sich im Schwerpunkt mit den Sparbeschlüssen befasst.

[Hier können Sie den Newsletter herunterladen.]

"Bike-and-Ride"-Anlage am Sülldorfer Bahnhof
Endlich grünes Licht für die Fahrradabstellanlage

05.11.2010 | Im Verkehrsausschuss am vergangenen Montag hat das Bezirksamt auf wiederholte Nachfrage der SPD den aktuellen Sachstand zur Fahrradabstellanlage am Sülldorfer Bahnhof berichtet. Hier gab es gute Nachrichten: Demnach wird am 15.11.2010 Baubeginn sein. Wenn alles glatt läuft, soll die Anlage noch in 2010 fertig gestellt werden.

Die neue Anlage umfasst vier Überdachungen mit 24 Fahrradbügeln. Zudem soll es drei abschließbare Doppelboxen für Fahrräder geben. Knackpunkt war bis zuletzt die Beleuchtung der Anlage.

"Ich freue mich, dass endlich eine Lösung für die Beleuchtung gefunden wurde und nun endlich mit dem Bau gestartet werden kann", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher und Wahlkreisabgeordneter für Sülldorf. "Mit der neuen Anlage soll das heute zeitweise herschende wilde Parken im Bahnhofsumfeld vermieden werden. Das Projekt war auf Initiative des SülldorfForums gestartet worden und ist ein gutes Beispiel, wie gut die Zusammenarbeit der verschiedenen Institutionen und Vereine in Sülldorf funktioniert."

Bürgersprechstunde in Sülldorf am 12.11.2009
Thema: Sozialer Wohnungsbau in Sülldorf - Vergisst der Senat den Hainholt?

05.11.2010 | Uwe Grund, der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen veranstaltet am 12. November in Sülldorf eine Bürgersprechstunde zum Thema „Sozialer Wohnungsbau in Sülldorf - Vergisst der Senat den Hainholt?“. Als Gast kommt Henrik Strate, der für die SPD Rissen-Sülldorf in der Bezirksversammlung Altona sitzt.

Ab 15.30 Uhr sind alle Bürgerinnen und Bürger aus Sülldorf eingeladen, sich an der Diskussion im Franziskus e.V. (Op’n Hainholt 88 a-c) zu beteiligen. In der Sprechstunde von Uwe Grund ist immer Platz für weitere Themen und Beschwerden zur Situation im Stadtteil.

„Shared Space“ in der Bahrenfelder Straße noch nicht vom Tisch
CDU und GAL begehen Wortbruch

05.11.2010 | Erhebliche Proteste und Widerstände insbesondere der Gewerbetreibenden und die großen Bedenken von Senioren und Menschen mit Behinderungen veranlassten die SPD-Bezirksfraktion Altona in der Altonaer Bezirksversammlung im Oktober den Antrag zu stellen, die Planungen von „Shared Space“ in der Bahrenfelder Straße in Ottensen zu beenden. Unter „Shared Space“ versteht man eine Gemeinschaftsstraße, auf der Fußgänger, Auto- und Radfahrer gleichberechtigt sind und sich per Blickkontakt verständigen. Mit den Stimmen von CDU und GAL wurde dieser Antrag in den zuständigen Fachausschuss überwiesen, wo er anschließend ohne inhaltliche Debatte abgelehnt wurde.

„CDU und GAL im Bezirk Altona und die Verkehrssenatorin Anja Hajduk haben immer deutlich gemacht, dass ‚Shared Space‘ nicht von oben diktiert, sondern nur mit im Einvernehmen mit den betroffenen Anliegern umgesetzt werden soll“, sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona. „Hier haben sich bei entscheidenden Akteuren schwere Bedenken aufgezeigt, die in zwei Gesprächsrunden nicht aufgelöst werden konnten. Es ist nur folgerichtig, dass die Planungen damit beendet werden.“

Weiter argumentiert Henrik Strate: „GAL und CDU begehen damit Wortbruch. Sie wollen trotz früherer Bekundungen nun doch noch eine öffentliche Anhörung durchführen. An anderer Stelle müssen soziale Einrichtungen schließen, hier wird auf Biegen und Brechen ein grünes Prestigeprojekt gegen den Willen der Gewerbetreibenden vor Ort durchgesetzt.“

Nun geht es wieder los: Umstellung der Technik

04.11.2010 | Probleme bei der Administration dieser Website haben zu einer mangelnden Aktualität geführt. Dies ist mittlerweile behoben und Sie können wieder mit regelmäßigen Informationen aus der Altonaer Politik rechnen. Eine Reihe von Pressemitteilungen und Texten aus meinem Newsletter finden Sie nun zum Nachlesen nach Datum einsortiert.

"Entwarnung" für Tinsdaler Heideweg:
Keine Tempo-30-Planungen für den Tinsdaler Kirchenweg

02.11.2010 | Mit einer Eingabe in den Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung haben sich Anwohner des Tinsdaler Heidewegs gegen eine Tempo-Begrenzung in der Parallelstraße Tinsdaler Kirchenweg ausgesprochen. Politik, Verwaltung und Polizei waren in der Sitzung am 1.11.2010 jedoch keine aktuellen Planungen in diese Richtung bekannt, konnten somit "Entwarnung" geben.

"Tatsächlich wird uns in den kommenden Jahren die Verkehrszahlenentwicklung auf dem Tinsdaler Heideweg sicher noch häufiger Beschäftigen", sagt Henrik Strate, Abgeordneter aus Rissen und verkehrspolitischer Sprecher. "Wenn Wedel seine Gewerbegebiete auf die Bereiche von Mobil-Öl und Kraftwerk ausdehnt, muss mit Sicherheit mit mehr Verkehr im Rissener Süden gerechnet werden. Hier gilt es, frühzeitig mit der Stadt Wedel Lösungen zu finden, die das Wohngebiet auf Hamburger Seite vor zu viel Durchgangsverkehr schützt."

Bebauung im Rissener Norden (Rissen 45):
Senat könnte Evokation des Bebauungsplanes planen

25.10.2010 | In der jüngsten Sitzung des Planungsausschusses hat der Wohnungsbaukoordinator des Senat, Michael Sachs, seine Gedanken und Analysen zur Hamburger Wohnungspolitik dargestellt. Sein Finger zeigte dabei auch in Richtung der Bezirke und wies auf Bürgerbegehren und Blockaden von Bezirkspolitikern hin. Konkretes Beispiel sei die bisher nicht erfolgte Verabschiedung des Bebauungsplans Rissen 45, der 230 Wohneinheiten auf dem ehemaligen Katastrophenschutzgelände des Bundes schaffen soll. Knackpunkt hierbei war und ist die Erschließung durch eine Brücke über die S-Bahn.

"Der Senat irrt, wenn er in dieser Sache den Finger auf den Bezirk richten kann", sagt Henrik Strate, Mitglied im Planungsausschuss und Abgeordneter aus Rissen. "Wenn Du einen Finger auf jemanden richtest, richtest Du vier auf Dich selbst. Dieses Sprichwort gilt auch hier: Es ist auch und gerade Aufgabe des Senats, mit Bundesliegenschaft, Eisenbahnbundesamt und Verkehrsministerium um die Finanzierung dieser Brücke zu verhandeln. Doch hier scheint nicht viel zu laufen."

Henrik Strate ergänzt: "Wir haben gerade in den Elbvororten hohe Bedarfe an Wohnungsbau. Daher wünschen sich alle die geplanten 230 familiengerechten Reihenhäuser. Aber es gilt auch: Die Politik hat den Bewohnern des Rissener Nordosten versprochen, sie müssen keinen weiteren Durchgangsverkehr erwarten. Ohne Brücke auf Höhe des Sülldorfer Brooksweges ist nicht gewährleistet, dass eben nicht weitere 700 bis 800 Kfz pro Tag durch den Achtern Sand fahren. Wenn der Senat evoziert, dann muss dies Frau Hajduk den Anwohnern dort erklären!"

Die Mitglieder des Planungsausschusses haben interfraktionell eine Realisierung des Vorhabens ohne eine Brücke ausgeschlossen.

Gemeinschaftsstraße in Ottensen: Workshop ist letzte Chance für grün-schwarzes Prestigeprojekt

24.09.2010 | Nachdem sich mittlerweile 46 der 56 Einzelhändler und Gastronomen der Bahrenfelder Straße in Ottensen gegen die Einrichtung einer „Gemeinschaftsstraße“ ausgesprochen haben, gab es am vergangenen Montag einen erneuten Gesprächstermin zwischen Bezirksamt und Einzelhändlern unter Beteiligung von Politik und Handelskammer.

"Es wurde deutlich, dass eine Vielzahl Einzelhändler große Existenzängste umtreiben, wenn ihnen ein Jahr Baustelle vor der Tür droht", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona. Der Wegfall eines großen Teils des Parkraums sei für die Einzelhändler nicht akzeptabel. Erschwerend komme hinzu, dass bereits heute die Parkdauer in der Bahrenfelder Straße nicht überwacht wird, sodass Dauerparken nicht zu verhindern ist und den potentiellen Kunden der Einzelhändler nicht ausreichend Parkraum zur Verfügung steht. Dies werde nach einem Umbau auch weiterhin nicht gesichert sein, ist jedoch für eine funktionierende Einkaufsstraße erforderlich. "Natürlich gibt es in der Bahrenfelder Straße erhebliche Defizite, wie zu wenig Raum für Fußgänger und Radfahrer sowie ein lauter und unkomfortabler Straßenbelag", so Strate weiter. "Aber anstatt sich über die Probleme einer Lösung anzunähern, scheint hier das schwarz-grüne Modellprojekt ‚Shared Space‘ von oben verordnet zu werden. Das ist der falsche Ansatz. "

Nun soll ein Workshop die Ideen und Vorschläge der Einzelhändler aufnehmen und ein neuer Entwurf für eine Verbesserung der Situation in der Bahrenfelder Straße auf den Tisch gebracht werden. Henrik Strate begrüßt diesen Vorschlag der Handelskammer, sagt aber auch: „Dieser Workshop ist die letzte Chance für eine Gemeinschaftsstraße in der Bahrenfelder Straße. Wenn auch dies nicht klappt, dann muss das Projekt endgültig beerdigt werden.“

Kein Abriss der alten Seefahrtschule für Luxuswohnungen!
SPD fordert Denkmalschutz und Öffentlichkeit – Schwarz/Grün in der Defensive

22.09.2010 | „Die alte Seefahrtschule abreißen und dafür Luxuswohnungen bauen, ist für uns undenkbar! Der Bau von Luxuswohnungen wäre ohne einen neuen Bebauungsplan ohnehin nicht möglich, ein solcher Plan würde aber weder bei uns, noch in der Altonaer Bevölkerung Unterstützung bekommen. Schwarz-grün wird sich hieran die Finger verbrennen“, kann Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion Altona, die derzeitigen Pläne nur ablehnen. Seit Jahren beschäftigt sich die Bezirkspolitik mit möglichen Folgenutzungen der alten Seefahrtschule, nachdem im Jahre 2005 die Ausbildung von Schiffsbetriebsoffizieren im Gebäude der alten Seefahrtschule eingestellt wurde. „Das kulturelle und politische Klima in der Stadt hat sich seitdem deutlich geändert. Gefragt ist nicht mehr nur der große ‚repräsentative Wurf‘, sondern immer mehr auch der Erhalt des Bestehenden und die Förderung des kulturellen Lebens und der kreativen Potentiale, auch abseits der Elbphilharmonie“, so Thomas Adrian weiter.

Mit einem Antrag fordert nun die SPD-Bezirksfraktion, die im Stile des „Neuen Bauens“ errichtete Seefahrtschule als bauhistorisch bedeutenden Beitrag Altonas zur Vorkriegsmoderne unter Denkmalschutz zu stellen und eine Nutzung anzustreben, die dazu passt. Thomas Adrian verweist hierzu auf das Konzept einer Architekturakademie, welches offenbar ebenfalls bei der Finanzbehörde vorliegt. „Die Versuche der Finanzbehörde, an dieser Stelle eine prominente Firmenzentrale unterzubringen, sind gescheitert, es wird Zeit einen Schlussstrich zu ziehen.“

„Im Zusammenhang mit den ebenfalls vom Abriss bedrohten historischen Elbtreppenhäusern sollte sich auch schwarz/grün gut überlegen, ob sie die Abrisspläne unterstützt und das Elbufer weiter zu Gunsten einer katastrophalen Haushaltspolitik versilbert“, unterstützt Mark Classen, Mitglied im SPD-Fraktionsvorstand der SPD, die Argumentation seines Fraktionsvorsitzenden mit Blick auf die bereits gegründete Bürgerinitiative zum Erhalt der Seefahrtschule.

SPD begrüßt öffentliche Anhörung zur Schließung des Lüttkamps
Aktuelles Gutachten wirft zudem neue Fragen auf

03.09.2010 | Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Altona, Henrik Strate, begrüßt den Antrag von CDU und GAL auf eine öffentliche Anhörung zur umstrittenen Sperrung im Lüttkamp. Bereits auf einer Versammlung des Luruper Forums vergangene Woche hat der Luruper SPD-Abgeordnete Frank Schmitt angeregt, nach den Protesten die Öffentlichkeit in einer Veranstaltung zu Wort kommen zu lassen. „Für uns steht die Verkehrsberuhigung des Lüttkamps an oberster Stelle. Ob dies in Form einer Sperrung an dieser Stelle oder in anderer Form erfolgt, ist dabei abhängig von den Erfordernissen und Möglichkeiten vor Ort. Und zuletzt hängt sie auch von der Akzeptanz durch die Anwohner im Quartier ab", sagt Henrik Strate.

Weiterhin habe das aktuelle Gutachten und die Reaktion aus dem Stadtteil einige Punkte aufgeworfen, die es zu klären gibt. „Die erhebliche Mehrbelastung der Langbargheide, an der direkt eine Schule liegt, ist eine nicht gewollte Folge der Sperrung. Die geplanten Bauvorhaben auf dem Hermes-Gelände sowie am Eckhoffplatz bedürfen einer sorgfältigen Prüfung. Zudem wurde durch das Gutachten der Verkehrsknoten Lüttkamp/Luruper Hauptstraße nicht ausreichend betrachtet. Hier müsste unter Umständen nachgearbeitet werden", zählt Henrik Strate offene Punkte auf.

In Hinblick auf die öffentliche Anhörung sagt Strate: „Wir wollen kurzfristig vor Ort ins Gespräch kommen und bauen auf die Erfahrung der Luruper Bürgerinnen und Bürger. Sie sind die Experten vor Ort und ihre Einschätzung ist uns wichtig."

Hotel-Bau beim Haus Rissen:
Planungsausschuss beschließt Aufstellungsbeschluss für Bebauungsplan

03.09.2010 | Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Altona hat in seiner jüngsten Sitzung die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes für das Tagungshotel an der Rissener Landstraße beschlossen. Das Hotel soll den Tagungsbetrieb des wissenschaftlichen Instituts „Haus Rissen Hamburg“ übernehmen. Die Aufstellung war nötig, weil die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt einer Genehmigung auf dem Befreiungswege nicht zugestimmt hat.

Thomas Adrian, Vorsitzender und stadtplanungspolitischer Sprecher der SPD-Bezirksfraktion: „Der nun gefasste Aufstellungsbeschluss mit dem Ziel eines Tagungshotels sichert die Zukunft von Haus Rissen insgesamt und an diesem Standort. Die durch das Bebauungsplanverfahren zeitliche Verzögerung darf jedoch nicht zu einem Scheitern des Vorhabens führen. Mit einem Durchführungsvertrag zwischen alle Beteiligten wollen wir für das künftige Hotel sicherstellen, dass Haus Rissen mit seiner Arbeit vor Ort fest verwurzelt wird.“

Henrik Strate, SPD-Bezirksabgeordneter aus Rissen, ergänzt: „Auf der einen Seite bedeutet der Bebauungsplan nun eine Verzögerung für die Umsetzung. Auf der anderen Seite bietet er jedoch auch die gute Möglichkeit, sämtliche Einwendungen und Anregungen der Nachbarn in einem ordentlichen Verfahren aufzunehmen. Bisher sollte das gesamte Vorhaben als Bauantrag genehmigt werden, was erhebliche Befreiungen bedeutet hätte. Nun wird ordentliches Planrecht geschaffen und alle Beteiligten werden in einem gesetzlich festgelegten Verfahren an einen Tisch gebracht.“

Was lange währt:
Der Online Wegewart jetzt auch im Bezirk Altona

26.06.2010 | Heute hat das Bezirksamt Altona verkündet, dass der "Online-Wegewart" zur Verfügung steht. Was dies für den Bürger nun ermöglicht, kann der folgenden Pressemitteilung des Bezirksamtes entnommen werden.

Zuvor sei erwähnt, dass die Initiative dazu im Juni 2008 durch die SPD-Fraktion gemacht wurde. Doch dank Schwarz-Grüner Verzögerungen hat das Bezirksamt tatsächlich zwei Jahre gebraucht, um dieses Projekt umzusetzen. Schade :-(

Aus der PM des Bezirksamtes Altona:

"Der Online Wegewart steht Ihnen jetzt auch im Bezirk Altona zur Verfügung. Sie haben nun die Möglichkeit, dem Bezirksamt Altona schnell und unbürokratisch Schäden an öffentlichen Einrichtungen, Straßen, Geh- und Radwegen zu melden. Die Wegewarte werden sich Ihrer Meldungen schnellstmöglich annehmen. Sie erreichen den Online Wegewart rund um die Uhr unter www.hamburg.de/altona unter dem Link „Online Wegewart Altona“. Dort steht Ihnen ein Online Formular mit allen notwendigen Fragen zum schnellen Ausfüllen zur Verfügung. Sie können alternativ auch direkt unter Wegewart@altona.hamburg.de eine Nachricht senden. Sollten Sie keine Möglichkeit haben, dem Bezirksamt Altona auf diesem Weg eine Nachricht zu übermitteln, können Sie die Wegewarte auch telefonisch unter 040-42811-6101 (Mo bis Fr zwischen 9:00 und 12:00 Uhr) erreichen."

SPD Altona schlägt Modell für neue Bezirkswahlkreise vor

02.06.2010 | In Altona sollen die Bürgerinnen und Bürger schon 2012 vom neuen Wahlrecht profitieren können. Die Altonaer SPD hat vorgeschlagen, dass statt der bisher zwei zukünftig acht bis neun Wahlkreise im Bezirk gebildet werden sollen. Damit würden künftig drei bis vier Abgeordnete der Bezirksversammlung in jedem Wahlkreis direkt gewählt werden. Bisher waren die Wahlkreise mit denen der Bürgerschaft identisch. 30 Bezirksabgeordnete können sich Wahlkreisabgeordnete nennen, bislang 16 aus dem Wahlkreis 3 (von Altona-Altstadt bis Flottbek) und 14 aus dem Wahlkreis 4 (Elbvororte). Im Juni 2009 hatte die Hamburger Bürgerschaft einen Kompromiss mit der Initiative „Mehr Demokratie“ geschlossen, um den jahrelangen Streit um das Wahlrecht zu beenden. Im Jahr 2012 werden Bürgerschaft und Bezirksversammlungen das letzte Mal gemeinsam gewählt, ab 2014 liegen die BV-Wahlen parallel zur Europawahl. Die Bezirksversammlungen haben das Recht bekommen, schon zur nächsten Wahl zwischen sechs und zehn Wahlkreise zu bilden. Ab 2014 sind diese kleineren Wahlkreise zwingend vorgeschrieben.

Dazu Melanie Schlotzhauer, SPD-Kreisvorsitzende aus Altona:

„Wir erwarten uns von einer Einführung zur Wahl 2012, dass Bürger und Parteien mehr Zeit haben, sich auf die Veränderungen einzustellen. Daher haben wir uns vom Bezirksamt und vom Landeswahlamt verschiedene mögliche Modelle vorrechnen lassen. Nur bei dem Modell mit acht oder neun Wahlkreisen werden die Stadtteile nicht zerschnitten. Das ist aber für uns der springende Punkt. Die Stadtteilgrenzen sind für die Bürger wichtige Identifikationspunkte, mehr noch als die Bezirksgrenzen. Ein Blankeneser oder eine Bahrenfelderin nehmen ihren Stadtteil bewusst als Einheit wahr und wollen dort auch kommunalpolitische Ansprechpartner. Wir halten es für falsch, Stadtteile zu zerteilen. Es liegt im Interesse aller Parlamentarier, die Wahlbeteiligung zu steigern. Das gelingt am besten, wenn die Stadtteile zusammen bleiben und gemeinsam Wahlkreise bilden. Nur dann ist eine direkte Verbindung und Verantwortung zwischen den direkt gewählten Abgeordneten und den Bürgern im Stadtteil gewährleistet.“ Schlotzhauer erteilte den anderen Modellen eine klare Absage: „Es ist ein Schildbürgerstreich, wenn mitten in Altona-Altstadt eine kleine Enklave auftaucht, die wahltechnisch zu Ottensen gehört. Es ist auch genau so falsch, den Osdorfer Born zu Lurup zu rechnen.“

Zum weiteren Verfahren: Die Bezirksversammlung leitet mit ihrem Beschluss einen Vorschlag an die Wahlkreiskommission weiter. Die Bürgerschaft beschließt deren Empfehlung mit 2/3 Mehrheit.

IKEA-Entscheid: SPD sieht klaren Auftrag für Bezirk und Senat

21.01.2010 | „Das Ergebnis des Bü¨rgerentscheides ist eindeutig und gibt Bezirk und Senat einen klaren Auftrag: Altona will IKEA in der Großen Bergstraße!“, kommentiert Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion Altona, das deutliche Votum der Wä¨hlerinnen und Wä¨hler. „Jetzt gilt es zü¨gig zu handeln, alles andere wü¨rde nicht nur das Instrument der Bü¨rgerbeteiligung in Frage stellen, sondern auch den Bezirk Altona und ganz Hamburg als Wirtschaftstandort“, so Adrian weiter.

Dennoch, fordert Adrian, „mü¨ssen wir die Sorgen der Menschen, die mit Nein gestimmt haben, ernst nehmen und dü¨rfen deren Argumente nicht unter den Tisch kehren.“ Adrian verwies in diesem Zusammenhang auf den Forderungskatalog, den die Altonaer SPD im Zusammenhang mit der IKEA-Planung vorgelegt hat.

Insbesondere fordert die SPD Lä¨rmschutzmaßnahmen fü¨r unmittelbare Anwohnerinnen und Anwohner, neue Lieferkonzepte fü¨r den ö¨ffentlichen Nahverkehr und Kundentaxis, die Begrenzung der Ö¨ffnungszeiten auf maximal 21.30 Uhr sowie die Schaffung eines dynamischen Verkehrsleitsystems in Zusammenarbeit von Stadt und Ikea. Ebenso mü¨ssen schnell Lö¨sungen fü¨r die Kü¨nstler gefunden werden, die heute noch im Frappant ansä¨ssig sind, und eine vernü¨nftige Gestaltung der Fußgängerzone zum Bahnhof angepackt werden.

„Die IKEA-Ansiedlung allein rettet die Große Bergstraße nicht, sie ist jedoch die Initialzü¨ndung, auf die wir gewartet haben“, fasst Thomas Adrian seine Bewertung zusammen.

Melanie Schlotzhauer, Kreisvorsitzende der SPD Altona, ruft alle auf, dass die IKEA- Ansiedlung nicht zum Dauerkonflikt in Altona wird. „Wir mü¨ssen einen Stadtteilfrieden zwischen Kü¨nstlern, Anwohnern und Kunden von IKEA herstellen. Des Weiteren mü¨ssen wir gemeinsam Strategien gegen eine Yuppiesierung im Gebiet der Großen Bergstraße entwickeln.“

Tinsdaler Heideweg:
Keine weiteren Querungen, aber verbesserte Oberflächenentwässerung geplant

18.11.2009 | Der Tinsdaler Heideweg ist seit Sommer 2009 in der Diskussion. Vielfach wurde von Anwohnern und Eltern kritisiert, dass in der auf weiten Strecken als Schulweg dienende Straße zu hohe Geschwindigkeiten vorherrschen und kaum Querungshilfen für Kinder vorhanden sind. Dies wurde im Verkehrsausschuss mehrfach diskutiert.

Die Einrichtung von Mittelinseln fanden jedoch keine Mehrheit, auch aufgrund der Auffassung der Polizei, dort bestünden keine besondere Gefährdungslage. Selbst ein Verkehrsunfall mit einem Kind Ende 2009 hat diese Meinung nicht verändert. Die SPD wird am Thema dranbleiben und weitere Möglichkeiten diskutieren, um eine Lösung für die Straße zu finden.

Zukunft der Wohnanlage Sieversstücken

02.08.2009 | Derzeit wird in Sülldorf die Zukunft der Schule Lehmkuhlenweg diskutiert, die nach den Beratungen der Regionalen Schulentwicklungskonferenz zu einer Primarschule werden soll. Dabei ist eine Option ist die Erweiterung der Schule auf der Fläche der 1994 errichteten Wohnanlage am Sieversstücken.

In einer Kleinen Anfrage hat Henrik Strate nun gefragt, welche Perspektive die Anlage mit 14 skandinavischen Holzhäusern überhaupt hat. Demnach wurde zuletzt im Jahr 2004 ein Verlängerungsbescheid für die Nutzungsgenehmigung unbefristet durch das Bezirksamt Altona verlängert.

Die Wohnanlage befindet sich im Geltungsbereich des Baustufenplans Sülldorf/Iserbrook, der die Fläche als Außengebiet ausweist. Derzeit können dort bis zu 224 Personen leben.

Unbeantwortet lässt das Bezirksamt die Frage, ob die Fläche für die Erweiterung der Schule geeignet wäre.

Nachtrag vom 28.06.2009:

Auf eine erneute Nachfrage zu aktuellen Diskussionen im Bezirksamt zur Folgenutzung nach Beendigung des Bedarfes der Wohnanlage antwortet das Bezirksamt so: "Für den Fall, dass das Pavillondorf eines Tages nicht mehr benötigt wird bzw. abgeschrieben ist, greift also das Planungsrecht [...]. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Bezirksamt in langfristiger Hinsicht das Ziel, die Fläche zu gegebener Zeit wieder in den landwirtschaftlichen Zusammenhang zu integrieren."

Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die Flächen Teil einer Landschaftsachse und Teil des Landschaftsschutzgebietes sind sowie im Baustufenplan Iserbrook/Sülldorf als Außengebiet festgesetzt sind.

Eine Nutzung der Flächen für die Schule Lehmkuhlenweg scheint daher schwierig bzw. kurz- und mittelfristig nicht möglich zu sein.

"Global braucht lokal" - SPD Altona stellt Konzept der Stadtteilpartei vor

30.07.2009 | Altonas Sozialdemokraten wollen neue Wege gehen, um wieder mehrheitsfähig zu werden. Der Kreisvorstand der SPD Altona verabschiedete ein achtseitiges Konzept unter dem Titel "Global braucht lokal".

Eingeflossen sind nicht nur vielfache praktische Erfahrungen, sondern auch Erkenntnisse aus dem Besuch zahlreicher Kongresse (Bertelsmann Kommunalkongress, Demo- Kongress etc.). Gespräche mit Fachleuten aus anderen Kommunen und von Universitäten haben die Ideen reifen lassen.

In Gesprächen und auf Veranstaltungen hat die Kreisvorsitzende Melanie Schlotzhauer bereits für ihr Konzept geworben, es wurde durchweg positiv aufgenommen.

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel]

Freizeitpark Rissener Kieskuhle: Toilette soll zügig kommen

10.07.2009 | Am Donnerstag hat der Hauptausschuss stellvertretend für die Bezirksversammlung das Bezirksamt aufgefordert, zeitnah für Instandsetzung bzw. Neuerrichtung der öffentlichen Toilette im neuen Freizeitpark Rissener Kieskuhle zu sorgen. In der kommenden Woche soll die offizielle Eröffnung des Areals der ehemaligen Heidorn-Kieskuhle erfolgen, die in einem öffentlich-privaten Projekt "renoviert" wurde.

Henrik Strate bemerkt aber auch kritisch an: "Wer heute schon in die Kiesgrube geht, der sieht schon jetzt wieder Vermüllung und Spuren von Vandalismus. Es ist unverständlich, warum mit einem sechsstelliger Betrag dieser Park wieder hergestellt wird und offenbar Jugendliche nichts Besseres zu tun haben als diesen wieder zu zerstören."

Zudem ergänzt er: "Sowohl Parkplatz als auch Zufahrt müssen baldmöglichst erneuert werden. Der heutige Zustand ist noch nicht optimal. Außerdem muss über mehr Sicherheit in der Freizeitanlage nachgedacht werden."

Bücherhalle Rissen: Bürgerbegehren angekündigt

09.07.2009 | Zur Abwechslung gibt es eine gute Nachricht in Sachen Bücherhalle Rissen: Nach dem die Initiatoren der Initiative zum Erhalt der Iserbrooker Bücherhalle rund 7.000 Unterschriften gesammelt haben und diese nächste Woche beim Bezirksamt abgegeben wollen, ist nun in Rissen der Startschuss für eine Bürgerinitiative gefallen.

Am Mittwoch, dem 08.07.2009, wurde beim Bezirksamt das Bürgerbegehren mit folgender Fragestellung angemeldet:

"Sind Sie dafür, dass eine Bücherhalle Rissen dauerhaft erhalten bleibt und damit der Beschluss der Stiftung Öffentliche Bücherhallen (HÖB), die Bücherhalle Rissen zu schließen, nicht umgesetzt wird."

Henrik Strate, Abgeordneter aus Rissen, meint: "Gut, dass es nun auch für Rissen eine Initiative gibt. Wir brauchen ortsnah in den Stadtteilen Bücherhallen und nicht zentralisiert und weit weg." In Richtung CDU und GAL sagt er: "Wer sonntags von Bildung spricht, darf in der Woche keine Orte der Bildung schließen!"

Verrückte 30-Zone im Sülldorfer Brooksweg in Rissen: CDU und GAL sind nun gegen Auflösung

08.07.2009 | Der Verkehrsausschuss hat in seiner Sitzung am 6. Juli 2009 erneut die umstrittene knapp einhundert Meter lange Tempo-30-Zone im Sülldorfer Brooksweg zwischen Rissener Landstraße und Canyon diskutiert. Grund für die Befassung war die Eingabe eines Rissener Bürgers, dem die Einrichtung nicht verständlich erschien.

Dieser Einschätzung ist die SPD gefolgt.

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: "Angeblich soll die 30-Zone der Umlenkung des LKW-Verkehrs dienen. Das Gegenteil ist eigentlich richtig: Der LKW-Verkehr aus Blankenese muss zum Canyon geführt werden. Eine 5 m lange 30-Zone für fünf Häuser macht an dieser Stelle daher keinen Sinn."

Dem sind CDU und GAL nicht gefolgt. Ohne Begründung lehnten sie einen SPD-Antrag auf Auflösung der 30-Zone ab. Die Einrichtung von höchster Stelle hatte vor vier Jahren öffentlich für Aufsehen gesorgt. In den Medien wurden Zusammenhänge zwischen CDU und einem dort wohnenden leitenden Mitarbeiter des Springer-Verlags vermutet (Mopo). Zudem habe die Polizei damals keine Notwendigkeit auf der Strecke gesehen. 

In einem Gerichtsurteil wurde durch das Amtsgericht Blankenese die Nichtigkeit des Verwaltungsaktes festgestellt und ein dort geblitzter Kraftfahrer musste nur die Überschreitung oberhalb 50 km/h bezahlen, da die 30-Zone dort über keine Begründung verfüge und nicht ortstypisch ist.

Dockenhudener Straße: Mehr Sicherheit für schwächere Verkehrsteilnehmer

06.07.2009 | Der Verkehrsausschuss hat in seiner Sichtung am vergangene Montag auf Antrag der SPD-Fraktion einen Antrag beschlossen, der für mehr Sicherheit an der Umleitungsstrecke der Dockenhudener Straße führen soll.

Verkehrsmessungen der Polizei auf dem Abschnitt der Godeffroystraße haben ergeben, dass eine Reihe von Autos die 30-km/h-Höchstgeschwindigkeit nicht einhalten.

"Es soll nun zeitnah geprüft werden, den LKW-Verkehr dort fernzuhalten", sagt Henrik Strate, SPD-Fachsprecher für Verkehr. "Zudem fordern wir den Träger der Baumaßnahme, den Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) auf, temporäre Fahrbahnverengungen an bestimmten Stellen einzurichten, damit insbesondere langsamere Verkehrsteilnehmer zu Fuß leichter die hoch frequentierte Straße überqueren können."

Die Maßnahmen sollen zunächst geprüft und in der Sommerpause durch eine außerordentliche Sitzung der Verkehrs-Sprecher der Fraktionen auf den weiteren Weg gebracht werden. Der Hauptausschuss muss Donnerstag stellvertretend für die Bezirksversammlung noch zustimmen.

[Hier können Sie den Antrag herunterladen.]

Blankeneser Zentrum: Perspektivwerkstatt soll (ergebnis-)offenen Dialog ermöglichen

25.06.2009 | SPD und FDP schlagen in der kommenden Bezirksversammlung die Einrichtung einer Perspektivwerkstatt für das Blankeneser Zentrum vor. Hintergrund sind die gescheiterten Versuche von CDU und GAL, gegen die Wünsche der Bevölkerung ihre Zukunftsvorstellungen für das Blankeneser Zentrum umzusetzen. "'Shared Space' und Minikreise sind vom Tisch, die Probleme sind noch immer da", sagt Henrik Strate, Abgeordneter aus dem Wahlkreis Blankenese. "Ziel dieser Perspektivenwerkstatt ist, Probleme herauszuarbeiten und tragfähige Lösungen für Blankenese zu finden, um den Verkehrsprobleme und veränderten Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen. Klar muss aber auch sein: Wenn die Werkstatt ergibt, dass nichts verändert werden soll, dann muss dies für die Politik auch bindend sein."

[Hier können Sie den Antrag herunterladen.]

Europawahl: Resümee aus Altonaer Sicht

08.06.2009 | Am gestrigen Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger in Europa aufgerufen, das Europäische Parlament neu zu wählen. Aus Deutschland ziehen 99 Abgeordnete in das Parlament ein.
Auch Altona hat gewählt. Dabei konnte die SPD ihr Ergebnis leicht verbessern (21,6 %; + 0,1 %), die CDU-GAL-Koalitionäre haben jedoch herbe Rückschläge einstecken müssen:
Die CDU hat 7,5 Prozentpunkte (27,5 %), die GAL 4,8 Punkte (auf 25,2 %) verloren. Deutlich wurde, dass die bürgerferne Politik der CDU ihre Wähler überwiegend zur FDP getrieben hat (+ 6,1 Punkte auf 11,8 %).

Trotz herber Verluste der anderen Parteien konnte die SPD daraus jedoch leider nicht profitieren. Gründe hierfür liegen mit Sicherheit in der hohen Zahl Nicht-Wähler: Hamburg liegt hier noch unter dem Bundes-Durchschnitt.

Für die Bundestagswahl hat die SPD einen engagierten Wahlkampf angekündigt. Mit dem profilierten Bundesminister Olaf Scholz kennen die Bürger aus dem Wahlkreis Altona einen präsenten und ansprechbaren Bundestagsabgeordneten, der sich für die Probleme und Interessen der Menschen aus dem Wahlkreis einsetzt.

Umsetzung der Velorouten - Hamburger Westen wird vergessen!

07.05.2009 | Der Senat beginnt endlich, das Radwegenetz auszubauen. Aber nur in der City: Der Hamburger Westen geht mal wieder leer aus.

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel]

Vor-Ort-Sitzung des Verkehrsausschusses in Sülldorf war ein voller Erfolg

25.04.2009 | Am vergangenen Montag tagte der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona auf Initiative der SPD-Fraktion in Sülldorf. Themen waren u.a. die lokalen Verkehrsprobleme im Sülldorfer Kirchenweg und rund um die Schule Lehmkuhlenweg.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus Sülldorf waren trotz sehr gutem Wetter gekommen, um sich aktuelle Planungen anzuhören und Probleme anzumelden.

Henrik Strate, SPD-Verkehrspolitiker: "Das war ein sehr guter Termin und wir sind überzeugt, dass auch in Zukunft verstärkt vor Ort in den Stadtteilen getagt werden sollte, um die Bürger mit ihren Themen auch abzuholen." Hintergrund: Die schwarz-grüne Koalition hatte vor genau einem Jahr den alten Ortsausschuss eingestampft.
"Es hat sich gezeigt, dass wir uns mit den Fachthemen verstärkt zeigen müssen. Es reicht nicht, im Elfenbeinturm des Technischen Rathauses kluge Entscheidungen treffen zu sollen. Der Dialog vor Ort ist wichtig."

Gespräch mit der IG Elbmeile
SPD beantragt öffentliche Anhörung

31.03.2009 | Die massive Kritik verhallte nicht ungehört:
In der vergangenen Woche waren Altonas Wahlkreisabgeordneter und Arbeitsminister Olaf Scholz gemeinsam mit der Altonaer SPD-Kreisvorsitzenden und Bezirksabgeordneten Melanie Schlotzhauer zu Besuch bei der „Elbmeile Hamburg e.V.“ Mit von der Partie waren der Verkehrsexperte der Bezirksfraktion Henrik Strate und der Wirtschaftsfachmann Stefan Krappa. [Siehe auch Bericht vom 31.03.2009].

Nun hat die SPD reagiert und beantragt eine öffentliche Anhörung vor Ort.

[Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung]

Gespräch mit der IG Elbmeile

31.03.2009 | Am Dienstag trafen sich die Altonaer Bezirksabgeordneten Stefan Krappa, Henrik Strate sowie die SPD-Kreisvorsitzende Melanie Schlotzhauer gemeinsam mit dem Altonaer Bundestagsabgeordneten Olaf Scholz die IG Elbmeile.

Vor rund dreißig Vertretern der Unternehmen und gastronomischen Betriebe am Hafennordrand standen die SPD-Politiker Rede und Antwort. Zentrale Themen waren die verkehrlichen Probleme in dem bunten Hafenviertel.
Insbesondere das neue Kreuzfahrtterminal bedeutet neue Herausforderungen für die Erschließung des Gebiets. Darüberhinaus sind die Fragen des ruhenden Verkehrs (Dauerparker) ein entscheidendes Thema für das Gebiet, das gerade auch von Kurzparkern lebt.

Die Erhaltung des fischverarbeitenden Gewerbes nach Entlassung des Gebietes aus dem Hafengebiet ist für die SPD auch weiterhin ein wichtiges Anliegen.

Beim dem Gespräch wurde deutlich, dass weiterhin Gesprächsbedarf zwischen der in Altona Verantwortung tragenden Politik und der Wirtschaft des Hafennordrandes besteht, um die künftige Entwicklung des Gebietes gemeinsam und erfolgreich zu gestalten.

Was passiert am Rissener Bahnhof?

27.03.2009 | Am Rissener Bahnhof (Westeingang) finden derzeit umfangreiche Tiefbaumaßnahmen statt. Grund für diese kurzfristige Beeinträchtigung ist die Neugestaltung der Fahrradstellplätze (Bike&Ride-Anlage)

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel und sehen die Planung]

S-Bahn-Station Ottensen von Behörde vergessen

23.03.2009 | Im Januar hat die Bezirksversammlung Altona auf Antrag der SPD-Fraktion ihre früheren Beschlüsse für eine S-Bahn-Station Ottensen bekräftigt und die federführende Stadtentwicklungsbehörde aufgefordert, die Planungen voranzutreiben.

Dem Vorhaben war eine Stellungnahme der Behörde vorweggegangen, dass die Behörde "aufgrund anderer aktueller Großprojekte" den vorliegenden Erläuterungsbericht der Bahn aus dem November 2008 "noch nicht ausgewertet werden" konnte.

In einer aktuellen Mitteilungsdrucksache (Antwort auf BV-Antrag) muss die Stadtentwicklungsbehörde einräumen, dass die ursprünglich vorgesehene Finanzierungsquelle für den Bau der Station aufgrund von geänderten Rahmenbedingungen nicht mehr zur Verfügung stehen könnte.

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona, sagt dazu: "Offenbar wurde dieses wichtige Vorhaben in der Stadtentwicklungsbehörde BSU vergessen. In Ottensen und Bahrenfeld wurden neue Gebiete erschlossen, die auf diese Anbindung an das S-Bahn-Netz warten. Es ist nun zu befürchten, dass die Station Ottensen den Prestige-Projekten von Schwarz-Grün zum Opfer fällt."

Anders sei nicht zu erklären, warum seit November bei diesem Projekt kaum Entwicklung stattfand.

Henrik Strate zu den nächsten Schritten: "Ich erwarte, dass die BSU baldmöglichst in Gespräche mit dem Bundesverkehrsministerium eintritt und eine Lösung für die Station Ottensen findet."

[Mitteilungsdrucksache des Bezirksamtes (PDF)]
[Auskunftsersuchen der SPD zur S-Bahn-Station Ottensen (Januar 2009) (PDF)]
[BV-Antrag der SPD-Fraktion zur S-Bahn-Station Ottensen (Januar 2009) (PDF)]

Anfrage zu Verkehr in Sülldorf beantwortet

22.03.2009 | Das Bezirksamt Altona hat eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Astrid Juster und Henrik Strate zu Verkehrssituation in Sülldorf beantwortet.

Aus der Beantwortung wird deutlich, dass vor dem geplanten Wohngebiet auf dem Osterfeld in der Straße Op´n Hainholt keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Erst am Sülldorfer Kirchenweg gäbe es zehn Abstellmöglichkeiten.

Hintergrund dieser Anfrage ist die Diskussion aus dem Altonaer Planungsausschuss, in dem die SPD-Fraktion deutlich mehr Stellplätze auf der Fläche als Wohneinheiten gefordert hat.

Henrik Strate, Mitglied im Planungsausschuss:
"Die Anfrage bestätigt unsere Forderung, auf dem Osterfeld nur 40 Wohneinheiten und dazu 55 Stellplätze zu realisieren. Leider ist die CDU nicht darauf eingegangen. Nun soll es 50 Wohneinheiten und 50 Stellplätze geben. Das wird zu massiven Verkehrsproblemen im Bereich des Op´n Hainholts führen."

Am 20. April 2009 tagt der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung unter anderem auch zu diesem Thema im Stadtteil Sülldorf.

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel]

Verbesserung der Großen Elbstraße läuft an

22.03.2009 | Am 30. März starten die Bauarbeiten in der Großen Elbstraße am Altonaer Hafennordrand. In vier Bauphasen soll bis Dezember 2009 der Straßenbelag und die Gestaltung des öffentlichen Verkehrsraums insgesamt verbessert werden.

In der Zeit wird es zu Einschränkungen kommen, u.a. eine Einbahnstraße eingerichtet.

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: "Es ist gut, dass es endlich losgeht und der unhaltbare Zustand insbesondere für Fußgänger und Radfahrer beendet wird."

[Pressemitteilung des Bezirksamtes (PDF)]

CDU und GAL kippen Verkehrsplanung für Blankenese

21.03.2009 | Die Bezirksversammlung hat in ihrer Sitzung im Februar die umstrittenen Beschlüsse zur Verkehrsplanung in Blankenese gekippt.

Bereits im vergangenen Jahr hatten Sozialdemokraten mit FDP und LINKE gefordert, die Widersprüche aus der Bevölkerung ernst zu nehmen und in den Dialog zu treten. Doch damals war wenig von Selbstkritik bei den Christ-Grünen zu sehen.

Erst als ein weiteres Bürgerbegehren gegen ein CDU-GAL-Projekt in den Startlöchern stand, haben die Altonaer Koalitionäre den Rückwärtsgang eingelegt. Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: "Die Entscheidung von Schwarz-Grün ist der richtige Weg. Nun geht es daran, gemeinsam mit den Blankeneser Bürgern zu Lösungen zu kommen, die von allen akzeptiert werden und gemeinsam erarbeitet werden."

Vor diesem Hintergrund wird der Forderungskatalog für eine richtige Bürgerbeteiligung unterstützt, der durch die Bürgerinitiative PRO BLANKENESE veröffentlicht wurde.

[Forderungskatalog der Initiative (PDF)]

Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung tagt in Sülldorf

19.03.2009 | Der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona wird auf Antrag der SPD-Fraktion am Montag, dem 20. April 2009 im Stadtteil Sülldorf tagen.

Hintergrund sind eine Reihe von Themen, die den Sülldorfer Dorfkern betreffen, u.a. der Verkehr zur Schule Lehmkuhlenweg oder die Verkehrs- und Parksituation in der Straße Op´n Hainholt.

Der genaue Ort wird Anfang April feststehen.

Neue Ausgabe des RathausExpress erschienen

01.03.2009 | Die neue Ausgabe des Rathausexpress ist da. Themen sind u.a.

Bürgernähe im Regionalausschuss II
Gespräch mit dem Seniorenbeirat
SPD-Vorschläge für Sondermittel erfolgreich
Schwarz-Grüne Politik in den Elbvororten
Schlechte Idee: Asphaltierung der Zeißstraße
Hundertwasser-Café gesichert
Verkehrsplanung in Blankenese

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

[RathausExpress als PDF zum Download]

SPD kritisiert Hajduk-Taktik zum A7-Deckel

30.01.2009 | Laut Medienberichten plant die von Anja Hajduk (GAL) geführte Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, alle mit der Überdeckelung der Autobahn 7 zusammenhängenden Bauleitplanverfahren an sich zu ziehen (Evokation).

Die Folge ist, dass selbst ein erfolgreicher Bürgerentscheid ins Leere laufen würde. Denn nur Bezirksamt und Bezirksversammlung müssten sich nach dem Bürgervotum richten. Ob es allerdings zu einem Bürgerentscheid über die Kleingartenverwertung zu Gunsten des Deckels kommt, ist noch offen. Die SPD kritisierte, dass die Stadtentwicklungsbehörde einem Bürgerentscheid zuvorkommen wolle und dabei gleichzeitig große Teile Altonas aus der politischen und stadtplanerischen Verantwortung des Bezirks entreiße.

[Gesamter Artikel]

Bezirksversammlung beschließt 10-Minuten-Takt nach Wedel

25.01.2009 | Die Bezirksversammlung hat am vergangenen Donnerstag einstimmig einen interfraktionellen Antrag verabschiedet, der Bahn und Stadt Hamburg auffordert, endlich einen ganztägigen 10-Minuten-Takt für die Schnellbahnlinie S1 von Blankenese nach Wedel einzuführen.
Der Ergänzungsantrag der SPD-Fraktion, auch den zweigleisigen Ausbau der Strecke stärker zu forcieren, ist zur weiteren Beratung in den Verkehrsausschuss überwiesen worden.

Ob der seit Jahren von allen Parteien formulierte Wunsch umgesetzt wird, hängt nun an der Positionierung vom CDU/GAL-Senat und deren Stadtentwicklungsbehörde ab.

Stadtbahn soll in Richtung Altona fahren:
Stadtbahn nach Altona - Gute Richtung, aber wann und wohin?

Quelle: BSU08.01.2009 | Die Stadtentwicklungsbehörde hat heute die erste Route der Stadtbahn vorgestellt. Diese soll von Bramfeld über Eimsbüttel und die die Max-Brauer-Allee zum Bahnhof Altona führen.
Die SPD-Fraktion in der Altonaer Bezirksversammlung bewertet die Entscheidung grundsätzlich als positiv.

„Die Entscheidung für eine Route nach Altona ist richtig“, sagt Thomas Adrian, Fraktionsvorsitzender. „Die Streckenführung auf dem letzten Teilabschnitt muss vor dem Hintergrund der Anbindung der Arenen und einer möglichen Verlagerung des Fernbahnhofs noch einmal überdacht werden. Hier kann das letzte Wort noch nicht gesprochen sein.“

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher, ergänzt: „Offen bleibt derweil, wann Altona in den Genuss der Stadtbahn kommen wird. Zudem ist bei der Streckenführung über die Max-Brauer-Allee noch offen, ob diese zu Lasten der PKW-Spuren oder zu Lasten der auf der Mittelspur befindlichen Parkplätze erfolgt.“

[Gesamter Artikel]

Stiftung kündigt Zusammenfassung in Blankenese an: Bücherhallen in Rissen und Iserbrook Ende 2009 vor dem Aus?
CDU und GAL wollten Bücherhallen in Rissen und Iserbrook nicht erhalten

03.01.2009 | Wie jüngst durch die Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhalle bekannt gemacht wurde, wird ab Ende 2009 Blankenese wieder über eine Bücherhalle mit 600 Quadratmetern Angebot verfügen. Standort wird im Eckgebäude am Blankeneser Bahnhof / Sülldorfer Kirchenweg sein.
Leider wird dies zu Lasten der beiden bestehenden Stadtteil-Bücherhallen in Rissen und Iserbrook gehen. Die Bücherhalle sagt dazu, dass diese Bücherhalle nun die "Versorgung" von Rissen und Iserbrook übernimmt.

Die SPD hatte in der letzten Bezirksversammlung im Jahr 2008 mit einem Antrag eine andere Richtung gefordert. In einem gemeinsamen Antrag haben FDP, LINKE und die SPD dafür gekämpft, dass auch weiterhin Bücherhallen in Blankenese und Iserbrook sowie Rissen bestehen. Darin heißt es u.a.:
"Die Behörde für Kultur, Sport und Medien wird gemäß § 27 Abs. 1 BezVG gebeten, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen eine langfristige Sicherung der HÖB-Standorte in Iserbrook und Rissen zu erreichen, auch wenn der Weiterbetrieb mit einer Kapazitätseinschränkung verbunden sein sollte."

[Lesen Sie den gesamten Artikel sowie weiteres Material zu dem Thema]

Bürgerbegehren Kleingärten:
Moderationsverfahren abgelehnt

Quelle: SPD-Fraktion Altona 12.12.2008 | Die SPD-Fraktion ist mit ihrem Vorschlag gescheitert, einen professionellen Moderator mit der Suche nach einem Kompromiss zwischen dem Bürgerbegehren zum Erhalt der Kleingärten und den A7-Deckel-Befürwortern zu beauftragen. Mehrheitlich lehnten CDU und GAL im Hauptausschuss den SPD-Antrag ab.

Dazu Thomas Adrian, SPD-Fraktionschef: „Die Altonaer SPD-Fraktion steht voll hinter den Plänen für den Autobahndeckel und ihren bisherigen Voten im Hinblick auf den potenziellen Umzug von Kleingärten.
Wir wollen jedoch vermeiden, dass dieses für Altona so wichtige Projekt durch einen Konflikt gefährdet wird und müssen alles daran setzen, die Tür für einen Kompromiss mit dem Bürgerbegehren offenzuhalten.

[Gesamter Artikel]

Mehr Sicherheit für Fahrradfahrer
SPD schlägt rote Radwegfurten auf Straßen als Standard vor

26.11.2008 | Mit einem Antrag fordert die SPD in der Bezirksversammlung Altona die Einführung von farblich abgesetzten Radwegfurten über die Straßen. Zur Zeit sind diese nur durch weiße, oft nicht sichtbare Abmarkierungen gekennzeichnet.

Dazu Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona: „Der Polizeibericht 2007 weist mehr als 3.000 Radfahrerunfälle aus. Bei deutlich mehr als der Hälfte waren Kfz-Führer Hauptverursacher.“
Die Gründe sind eindeutig: Bei einem Drittel der Unfälle erfolgten Fehler beim Abbiegen, bei knapp einem Fünftel waren es Vorfahrt- oder Vorrangverletzungen.

[Gesamter Artikel]

Barrierefreier Ausbau von S-Bahnhöfen
Iserbrook und Bahrenfeld sollen schnellstmöglich barrierefrei ausgebaut werden

15.10.2008 | Die SPD-Fraktion Altona setzt sich mit einem Antrag für den baldigen barrierefreien Ausbau der S-Bahn-Haltestellen Iserbrook und Bahrenfeld ein. Aus Sicht der SPD-Fraktion ist hier dringend Abhilfe zu schaffen.

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: „Sowohl in Iserbrook als auch in Bahrenfeld wurde in den vergangenen Jahren neuer Wohnraum geschaffen, der insbesondere junge Familien sowie Seniorinnen und Senioren angezogen hat. Beide Gruppen benötigen barrierefreie Zugänge zu den Bahnhöfen, sowohl für Kinderwagen als auch für Gehwagen oder Rollstühle.“

[Gesamter Artikel]

Velorouten vorgestellt
SPD mahnt an: Hamburger Westen wird vergessen!

15.10.2008 | Nach Presseberichten will die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bis Ende 2010 drei Alltags- bzw. Freizeitrouten umsetzen. Davon verläuft keine durch den Bezirk Altona.

„Dies ist zu wenig“, sagt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Altona, Henrik Strate. „Das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Bezirk Altona kommt dabei zu kurz. Das ist insbesondere deswegen ärgerlich, weil der Bezirk bereits in den konkreten Planungen relativ weit ist.“

[Gesamter Artikel]

SPD will Experten zu Wort kommen lassen:
Sicherheit am Altonaer Elbstrand

25.09.2008 | Altona hat als einziger Bezirk einen fast durchgehenden Sandstrand an der Elbe und betrachtet dies zu Recht als herausragenden Standortvorteil. Gleichwohl besteht vor dem Hintergrund der Gefahren des Fahrwassers und der starken Frequentierung durch Segler und Badende ein wichtiger Bedarf für eine lückenlose Abdeckung im Bereich der Wasserrettung von in Not geratenen Bürgern.

[Gesamter Artikel]

SPD will Tempo-30-Zonen stärken
Piktogramme auf die Fahrbahn

24.09.2008 | Mit einem Antrag in der kommenden Bezirksversammlung kommt die SPD dem Wunsch vieler Anwohner aus Tempo-30-Zonen nach, die zu hohe Geschwindigkeiten in ihren Wohnstraßen kritisieren.

„Oftmals reichen einfache Schilder am Anfang einer 30-Zone nicht, um die Geschwindigkeitsbegrenzung auch in den Köpfen der PKW-Fahrer durchzusetzen“, sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher. „Farbliche Piktogramme auf der Fahrbahn sollen in wiederholender Form die Autofahrer zu mehr Vorsicht und weniger Geschwindigkeit hinweisen.“

[Gesamter Artikel]

Eckpunkte für eine Bebauung auf dem Osterfeld sind abgesteckt

18.09.2008 | In der gestrigen Sitzung des Planungsausschuss wurde ein interfraktioneller Antrag von CDU, GAL und SPD zur Zukunft des Osterfeldes verabschiedet. Darin wurden die Eckpunkte einer künftigen Bebauung festgelegt, auf deren Grundlage die Verwaltung nun einen neuen Entwurf für einen Bebauungsplan "Sülldorf 3" erstellen wird.

[Gesamter Artikel]

Bebauungsplan Rissen 45 hängt in der Warteschleife

17.09.2008 | Es sollte das Wohnungsbauprojekt im Bezirk Altona werden. Seit bald zehn Jahren dauert die Diskussion um die Neubebauung des ehemaligen Katastrophenschutzgeländes zwischen Marschweg und Suurheid in Rissen.

[Gesamter Artikel aus der SPD-Mitgliederzeitschrift aus Rissen-Sülldorf]

Was passiert auf dem Osterfeld in Sülldorf?

13.09.2008 | Es ist eine der letzten großen Freiflächen im bebauten Teil Sülldorfs nördlich der S-Bahn: Das Osterfeld. Seit vielen Jahren wird über eine Bebauung diskutiert. Das Bezirksamt hat eine neue Planung vorgestellt.
Wie sollte es damit nun weitergehen? Dies diskutierte die SPD Rissen-Sülldorf im Forum Kommunales mit dem Bürgerverein und der Erhaltet-Sülldorf-Initiative öffentlich und intern am 10. September im Vorstand. Für die SPD steht im Falle eines Verkaufs die Eckpunkte für eine künftige Bebauung fest.

[Gesamter Artikel mit Eckpunkten]

Kommunalpolitische Fahrradtour wurde ein voller Erfolg

08.09.2008 | … so die Bilanz am Abend des 6. Septembers. Runde zwei Stunden radelten ungefähr 30 an lokalen Themen interessierte Rissener und Sülldorfer Bürger durch ihre Stadtteile.

[Gesamter Artikel]

Olaf Scholz besucht mit Bezirksabgeordneten das Postzentrum in Altona

Besuch im Briefzentrum 18.07.2008 | Am 15. Juli hat sich Olaf Scholz gemeinsam mit den Bezirksabgeordneten Stefan Krappa, Mark Classen und Henrik Strate einen Eindruck von einem der größten Briefzentren Deutschlands verschafft.

[Gesamter Artikel]

Mal so, mal so - Schwarz-Grünes Wanken in der Großen Elbstraße

Bisher noch nicht ausgenutzte A-Lage der Uferpromenade am Elbkaihaus; Bildquelle: HHLA.de 15.07.2008 | Die Große Elbstraße ist von der Hamburg Port Authority in die Verwaltungszuständigkeit des Bezirksamtes Altona gewechselt. Dieses lehnt die Übernahme im derzeitigen Zustand jedoch ab. Zurecht, denn vor allem im westlichen Teil befindet sich die Straße in einem unhaltbaren Zustand: Keine vernünftigen Bürgersteige, fehlende Radwege, unterschiedliche Straßenbeläge, unklare Wegeführung. Ein durch einen Verkehrsplaner durchgeführtes Sicherheitsaudit hat diesen Zustand noch einmal bestätigt.

[Gesamter Artikel aus dem RathausExpress]

Tempo 30 in der Bernadottestraße gescheitert – Anwohner enttäuscht, SPD schüttelt den Kopf

10.07.2008 | Im Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung hat am vergangenen Montag nach mehrmaliger Beratung die Schwarz-Grüne Koalition den Wunsch der Anlieger und Schulen an der Bernadottestraße nach Tempo 30 abgelehnt. Die engagierten Bürger haben zahlreiche Argumente gesammelt und diese vorgebracht. Genützt hat es nichts.

[Gesamter Artikel]

Antwort zur Anfrage der Abgeordneten Krischok gekommen

06.07.2008 | Die Antwort des Senats auf die Anfrage der Rissener Abgeordneten Anne Krischok ist da. Ergebnis ist, dass die Fläche des ASB-Hauses in Rissen offenbar nicht verkauft ist. Auf Nachfrage bei der Polizeidirektion wurde mitgeteilt, dass die Polizei derzeit nach neuen Räumlichkeiten auf der Suche sei. Man werde aber am Standort Rissen bleiben. Ein gutes Zeichen, denn aus der Senatsantwort wurde bekannt, dass die Polizei über gar keinen Mietvertrag verfügt, also unmittelbar kündbar ist.
Im Gespräch seien derzeit mehrere Ladenlokale im Risse ner Zentrum.

[Anfrage an den Senat und Antwort (Drs. 19/581) (PDF)]

Erneute Anfrage zum ASB-Haus und Polizei-Außenstelle in Rissen

23.06.2008 | Ende Mai haben die SPD-Bezirksabgeordneten Henrik Strate und Antje Mohr eine Kleine Anfrage zur Zukunft des ASB-Hauses in der Rissener Dorfstraße gestellt. Mittlerweile kam eine Antwort vom Bezirksamt, die jedoch teilweise erfreulich und teilweise nicht erfreulich ausfiel und auch nicht alle Fragen beantworten konnte. Daher hat die Rissener Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok beim Senat noch einmal nachgehakt.

"Gut ist, dass das Grundstück nach Auskunft des Bezirksamtes noch der Stadt gehört. Leider ist dem Bezirksamt zur Zukunft der Immobilie nichts bekannt", sagt Henrik Strate, Bezirksabgeordneter aus Rissen. "Für uns ist gerade die Standortsicherung für Polizei und ASB-Einrichtungen wichtig und wir wollen hier klare Aussagen. Das betrifft insbesondere die Laufzeiten der Mietverträge und der Kündigungsfristen".

[Beantwortete Kleine Anfrage von Henrik Strate vom Mai 2008]
[Schriftliche Kleine Anfrage von Anne Krischok an den Senat vom 19. Juni 2008 (noch ohne Antwort)]

Verkehrssicherheit am Altonaer Elbufer (Große Elbstraße)
Öffentliche Veranstaltung des Verkehrsausschusses Altona am 30. Juni 08, 18.30 Uhr im Kollegiensaal des Rathauses Altona

18.06.2008 | Das erste Verkehrssicherheits-Audit im Bezirksamt Altona befasste sich mit der Überprüfung des westlichen Abschnitts der Großen Elbstraße. Der Aachener Verkehrsexperte Dr. Reinhold Baier hat sich Planungen für den Umbau der Straße und die Situation vor Ort angesehen. Seine Empfehlungen wird er am Montag, den 30. Juni 2008 vortragen und mit örtlichen Verkehrsfachleuten diskutieren.
Die öffentliche Veranstaltung des Verkehrsausschusses Altona findet ab 18.30 Uhr im Kollegiensaal des Rathauses Altona statt.

[Gesamter Artikel]

Entscheidung über Tempo 30 in der Bernadottestraße verzögert

18.06.2008 | In seiner Sitzung am vergangenen Montag sollte der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung über Tempo 30 in der Bernadottestraße entscheiden. Doch nun muss die Entscheidung erst am 7. Juli, der letzten Sitzung vor der Sommerpause, fallen, da CDU und GAL nach ihren vier Wochen Beratungszeit noch offene Fragen haben.

[Kleine Anfrage von Arno Münster, MdHB, zum Thema Bernadottestraße]

[Gesamter Artikel]

SPD schlägt "Online-Wegewart" für Altona vor

Quelle: Harburg.Hamburg.de 12.06.2008 | In der Juni-Sitzung der Bezirksversammlung Altona schlagen die Sozialdemokraten die Einführung eines "Online-Wegewartes" nach Harburger und Wandsbeker Vorbild vor.

"Alle Nutzer der öffentlichen Wege in Altona können damit unbürokratisch und schnell mit Hilfe einer Eingabemaske auf altona.hamburg.de Mängel an unseren Wegen melden und damit die Wegewarte bei ihrer Arbeit unterstützen", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.
In den Bezirken Harburg und Wandsbek funktioniert dies bereits seit einiger Zeit und wird gut angenommen.

[Online-Wegewart des Bezirksamtes Harburg]
[Antrag (PDF)]

Anne Krischok und Uwe Grund laden ein zur Einweihung des neuen SPD-Abgeordnetenbüros im Wahlkreis Elbvororte

11.06.2008 | Mit den neuen Wahlkreisen gibt es nun auch ein neues Abgeordnetenbüro im Wahlkreis 4 Elbvororte. Die neue Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und der erfahrene Parlamentarier Uwe Grund eröffnen am Freitag, dem 27. Juni 2008, ihr Wahlkreisbüro in der Luruper Hauptstraße 168.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

[Anne-Krischok.de] | [Uwe-Grund.de]

Bücherhallen Rissen und Iserbrook vor dem endgültigem Aus

26.05.2008 | Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erhoffte mit Ihrer Kleinen Anfrage an den Senat Auskunft über die Zukunft der Bücherhallen in Hamburger Westen. Die Antwort schockiert: Die Bücherhallen Rissen und Iserbrook werden nach dem Auslaufen der Mietverträge ersatzlos geschlossen.

[Artikel]

Blankenese: Aus für das Bürgerhaus?
CDU und GAL blockieren Altonaer Votum

Logo der Musenstall-Initiative 01.06.2008 | Die Idee eines Bürgerhauses für Blankenese droht zu scheitern. In der letzten Sitzung der Altonaer Bezirksversammlung blockierte die schwarz-grüne Mehrheit einen Antrag der SPD, mit dem ein klares Votum zu Gunsten des Bürgerhauses gefordert wurde.

[Artikel auf SPDfraktionAltona.de]

Richtiges Ziel – Falscher Weg
CDU/GAL fassen erst Beschlüsse, dann fragen sie die Bürgerinnen und Bürger

30.05.2008 | In einer hitzigen Diskussion hat sich die Bezirksversammlung Altona gestern um die Verkehrspolitik in Altona gestritten. CDU und GAL haben in zwei Anträgen die Meldungen Altonas für zwei „shared space“-Pilot-Projekte in Ottensen und Blankenese sowie einen strittigen Minikreisel in Blankenese an die Fachbehörde zur Umsetzung festschreiben wollen. Gerade aber bei für die Menschen so wichtigen Themen wie Verkehrsführungen, Gestaltung des Verkehrsraumes oder neuen Formen des Verkehrsraumes ist eine enge Beteiligung der örtlichen Akteure aus SPD-Sicht wichtig.

[Gesamter Artikel auf SPDfraktionAltona.de]
[SPD-Antrag zur Einführung von shared space in Altona (pdf)]
[SPD-Antrag zu Kreisverkehren in Altona und insbesondere Blankenese (pdf)]

Waldschule in Rissen eröffnet

Foto: Henrik Strate 26.05.2008 | Am Rissener Zoo, dem Wildgehege Klövensteen, ist am vergangenen Freitag die Waldschule durch Bezirksamtsleiter Jürgen Warmcke-Rose und Revierförster und "Zoodirektor" Niels Fischer eröffnet worden.
Die Waldschule bietet naturnahen Unterricht für die Hamburger Stadtkinder an und bringt die Naturschätze des Klövensteens den Kindern nahe. Das achteckige Holzgebäude wurde mit Hilfe der finanziellen und ideellen Unterstützung des Fördervereins Klövensteen errichtet.

[Artikel]

Was passiert am Rissener Bahnhof?

24.05.2008 | Auf der Fläche des ehemaligen Hotels "Flaggmann" am Rissener Bahnhof soll künftig ein Wohnhaus für betreutes Wohnen entstehen. Nach Auskunft des ASB werden dort rund 40 Wohnungen entstehen, die durch die Firma West-Elbe gebaut werden.

[Artikel]

Tempo 30 in der Bernadottestraße

21.05.2008 | Der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung hat sich gestern in seiner Sitzung mit einer Bürgereingabe mit der Bitte um Einführung von Tempo 30 in der gesamten Bernadottestraße beschäftigt. Hintergrund ist vor allem die Schulwegsituation sowie die ständig wechselnden Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Wie sich herausstellte, war dies wohl bereits die elfte (!) Bürgereingabe zu diesem Thema während der vergangenen Jahre. Während die CDU diese Eingabe lapidar mit dem Hinweis, die Straße sähe aus wie eine Tempo-50-Straße, abbügelte, sprach sich die SPD-Fraktion für eine Herabsetzung auf Tempo 30 aus.
Dazu Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: "Es zeigt schon eine gewisse Beratungsresistenz und Machtarroganz, wenn die CDU nach fast ein Dutzend Bürgereingaben jede Befassung zunächst ablehnt!"

Auch für die grüne Fraktion waren die zahlreichen Bürgereingaben und die Argumentation schlüssig und zustimmungswürdig. Nach einer eilig durch die CDU einberufenen Sitzungsunterbrechung gab es nun gemeinsamen "Beratungsbedarf für vier Wochen". Ist die GAL nach Einführung von Tempo 60 schon wieder eingeknickt? mag sich da der eine oder andere gefragt haben.

Überprüfung der Ampelschaltung am Osdorfer Weg

21.05.2008 | Im Elbe Wochenblatt hat ein Kindergarten auf die lediglich sechs Sekunden andauernde Grünphase für Fußgänger am Osdorfer Weg Höhe Flottbeker Weg hingewiesen. Dies nahm die SPD-Fraktion zum Anlass, dieses Thema im gestrigen Verkehrsausschuss auf die Tagesordnung zu nehmen.
Der Ausschuss hat sich nach Anhörung der Sachlage entschieden, dieses Thema mit Nachdruck zu verfolgen. Nun wird die zuständige Fachbehörde nach Möglichkeiten und deren Auswirkungen angerufen, um dort schnellstmöglich für Abhilfe zu sorgen.
"Wenn die letzten Kinder bei Rot über die Ampel gehen müssen, dann ist das kein Zustand und deutlich ein falsches Signal. Hier muss baldmöglichst Abhilfe geschaffen werden", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Wie steht es um die Zukunft von ASB-Haus und Polizeiwache in Rissen?

20.05.2008 | Rund um die Zukunft von ASB-Haus und Polizeiwache in Rissen ranken sich in den vergangenen Wochen und Monaten Gerüchte. Nun soll eine kleine Anfrage Licht in die unklare Situation an der Rissener Dorfstraße bringen.

[Anfrage und Artikel]

Es bewegt sich was in Wittenbergen!

Bereich des Kinderstrandes mit neuer Uferbefestigung vor der Sandaufschüttung 18.05.2008 | Endlich kommt Bewegung an den Wittenbergenr Elbstrand: Nachdem der Grünausschuss grünes Licht für den hundefreien Strand gegeben hat (zum Sommer sollen dort die neuen Schilder installiert werden), wird nun der unhaltbare Zustand bei Bäumen und Strandkante behoben.

[Artikel und HPA-Pressemitteilung]

SPD stellt Große Anfrage zum Entwicklungsgebiet "Rissen 45" / Katastrophenschutzgelände

B-Plan 28.04.2008 | Thomas Adrian, Henrik Strate u.a. haben eine Große Anfrage zum Bebauungsplan Rissen 45 gestellt.
Der Bebauungsplan lag Herbst des vergangenen Jahres über zwei Monate öffentlich zur Stellungnahme aus. Über das Ergebnis der öffentlichen Auslegung hat das Bezirksamt bisher noch nicht in einem der Ausschüsse berichtet. Daher wird dazu und zu anderen Punkten nun nachgefragt.

[Anfrage und Artikel]

Kristin Alheit neue Bürgermeisterin in Pinneberg

Kristin Alheit (mitte) sowie  Wahlkampfhelfer aus dem SPD-Ortsverein Rissen-Sülldorf im Pinneberger Wahlkampf 28.04.2008 | Die ehemalige Kreisvorsitzende aus Altona, Kristin Alheit, hat gestern bei den Bürgermeister-Wahlen in Pinneberg einen unglaublichen Erfolg verbuchen können. Sie ist direkt im 1. Wahlgang mit fast 60 % zur neuen Verwaltungschefin im Pinneberger Rathaus gewählt worden.

[Beitrag auf SPD-Altona.de]

Stadtbahn nach Lurup und Osdorf
Schwarz-Grüner Eiertanz

25.04.2008 | Die zukünftige schwarz-grüne Koalition auf Landesebene will eine Stadtbahn als viertes System bauen lassen. Der Entwurf des Koalitionsvertrag auf Landesebene greift die Stadtbahn auf, allerdings ohne auf die von der Hochbahn vorgeschlagene Variante einer Ausfädelung der U-Bahnen einzugehen. Die SPD-Fraktion Altona kritisiert, dass die von der Bezirksversammlung Altona noch im Januar geforderte Anbindung der Arenen am Volkspark und von Lurup Osdorf nur noch eine nachgeordnete Rolle spielt.
„Gemessen an den voraussichtlichen Kosten einer gänzlich neuen Stadtbahn und den erforderlichen Planfeststellungsverfahren heißt dies, dass die Altonaer Anbindung in den kommenden 10 Jahren nicht kommen wird“, so SPD-Fraktionschef Thomas Adrian.

[Gesamter Artikel] | [Pressemitteilung (pdf)] | [Antrag (pdf)]

SPD schlägt Umbenennung des Wahlkreises 4 vor
Aus Blankenese wird Elbvororte

Quelle: Statistisches Amt 25.04.2008 | Die SPD-Fraktion hat gestern in der Bezirksversammlung Altona einen Antrag zur Umbenennung des Wahlkreises 4 / Blankenese in „Elbvororte“ eingebracht. Der Wahlkreis bestehe aus insgesamt sieben Stadtteilen und es gebe jedoch keine besondere zentralörtliche Funktion des Stadtteils Blankenese für den Wahlkreis und daher keinen Grund für die Namensgebung, so die SPD-Argumentation.

[Gesamter Artikel] | [Pressemitteilung (pdf)] | [Antrag (pdf)]

Aus Wahlkreis "Blankenese" wird "Elbvororte" ...

HenrikStrate.de 21.04.2008 | ... so will es ein Antrag der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung am kommenden Donnerstag. Der Wahlkreis 4 umfasst die Stadtteile Blankenese, Rissen, Sülldorf, Iserbrook, Nienstedten, Osdorf und Lurup, trägt jedoch nur den Namen "Blankenese".

"Dies spiegelt nicht die Vielfalt und Größe des abwechslungsreichen Wahlkreises im Hamburger Westen wieder und daher wollen wir die Benennung unter dem von vielen bereits genutzten Begriff 'Elbvororte'", sagt Henrik Strate, Bezirksabgeordneter aus dem Wahlkreis Elbvororte. "Bereits im Wahlkampf führte die Benennung zu Irritationen bei den Menschen."

[mehr] | [Antrag (PDF]

Jusos fordern flächendeckendes Wireless LAN

19.04.2008 | Die Jusos Hamburg haben heute auf Antrag der Juso-Gruppe Elbvororte die Forderung nach einem flächendeckenden kabellosen Netzwerkes in der Innenstadt und öffentlichen Parkanlagen formuliert.

[mehr]

Der „Kinderstrand“ in Wittenbergen kommt wieder – zwei weitere kommen hinzu!

Trostloser Kinderstrand in Wittenbergen; Quelle: HenrikStrate.de 15.04.2008 | Am Altonaer Elbufer werden insgesamt drei hundefreie Zonen („Kinderstrände“) und drei Hundeauslaufzonen geschaffen. Am Wittenbergener Elbufer soll laut HPA neuer Sand aufgeschüttet werden und die fortschreitende Erosion des Ufers verhindert werden. Dies wurde am Dienstag im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport der Bezirksversammlung Altona vorgestellt bzw. beschlossen.

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Anfrage zur Zukunft des Rissener Kinderstrandes

01.04.2008 | Der Bezirksabgeordnete aus Rissen, Henrik Strate, hat eine kleine Anfrage zum Kinderstrand in Wittenbergen gestellt. Im vergangenen Jahr wurden die Hinweisschilder hierfür zwischen Anleger und Leuchtturm entfernt.

Mittlerweile fanden durch die Hamburg Port Authority Aufschüttungen und Maßnahmen zur Uferbefestigung statt. Eine Klarheit über die Zukunft des Kinderstrandes, für die sich seit Monaten der engagierte Wittenbergen-Freund Helmut Sandvoß einsetzt, fehlt dennoch. Hier soll die kleine Anfrage Antworten bringen.

"Es besteht offenkundig eine Unklarheit über Zuständigkeiten und Wirksamkeit von Hinweisschildern am Elbstrand. Klar ist einzig, dass für die Kinder derzeit kein geschützter Bereich besteht und auch Warnhinweise etwa über die besondere Sogwirkung an der nahen Fahrrinne fehlen", sagt Henrik Strate. "Die unklaren Eigentumsverhältnisse und Zuständigkeiten scheinen rasche Entscheidungen nicht zu befördern. Die SPD-Fraktion wird sich für einen Kinderstrand einsetzen. Die Trennung zwischen Hundeauslaufzone und besonders für Kinder vorbehaltenem Strandabschnitt hat sich bewährt."

[zur Anfrage (mit Antwort des Bezirksamtes) (PDF)]

Erste Sitzung der neuen Bezirksversammlung
Gemeinsamer Regionalausschuss für die Elbvororte gescheitert

Quelle: HenrikStrate.de 28.03.2008 | Am Donnerstag hat sich die neue Bezirksversammlung der 18. Wahlperiode im Kollegiensaal des Altonaer Rathauses konstituiert. Trotz zahlreicher Formalia gab es auch bereits inhaltliche Befassungen.

Ins Präsidium der Bezirksversammlung wurde neben dem alten und neuen Vorsitzenden, Andreas Grutzeck (CDU), für die SPD als 1. stellvertretende Vorsitzende Brigitte Stobbe gewählt, die diese Funktion bereits in der vergangenen Wahlperiode inne hatte. Neuer 2. stellvertretender Vorsitzender ist Sven Kuhfuß (GAL).

Mit ihrem Antrag für mehr Nähe der Politik an den Interessen der Menschen vor Ort unterlag die SPD.

[Artikel und Bilder]

SPD beantragt Regionalausschuss für den gesamten Wahlkreis Blankenese (Elbvororte)

Quelle: HenrikStrate.de 26.03.2008 | Zur morgigen konstituierenden Sitzung der neuen Bezirksversammlung Altona hat die SPD einen Antrag zur Einrichtung eines Regionalausschusses für den gesamten Wahlkreis 4, also die Elbvororte von Lurup über Nienstedten bis nach Rissen, eingereicht.

"Wir wollen, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Probleme, Anliegen und Initiativen vor Ort vorbringen können und lehnen z.B. einen zentralen Verkehrsausschuss für den gesamten Bezirk Altona ab", sagt Henrik Strate, neuer Abgeordneter in der Bezirksversammlung Altona aus dem Wahlkreis 4. Bisher sei lediglich ein Regionalausschuss für Lurup, Osdorf und Iserbrook geplant, dessen Kompetenzen selbst noch unklar seien.

Henrik Strate weiter: "Durch die Zentralisierungspolitik des CDU-Senats haben wir bereits das Ortsamt verloren. Nun soll auch noch die Politik weiter in die Ferne rücken. Das kann nicht der Sinn von bürgernaher Verwaltung und Politik sein".

[Lesen Sie hier den gesamten Antrag (pdf)]

SPD-Fraktionschef Michael Neumann besucht Freiwillige Feuerwehr Rissen

Quelle: YouTube 20.03.2008 | Bei zeitweise Hagel und Schnee machte sich SPD-Fraktionschef Michael Neumann einen persönlichen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr auf der Elbe. Bereits vor der Wahl besuchte Neumann die FF Rissen, nun konnte er neben den Einsatzfahrzeugen für das Land auch das wasserseitige Einsatzgerät, das Kleinboot, in Aktion erleben.

Im Zuge einer Ausbildungsfahrt erläuterten die Kameraden ihm Einsatzspektrum sowie -bereitschaft des Bootes, das u.a. beim Osterfeuer am kommenden Wochenende im Einsatz sein wird. Die Notwendigkeit dafür war nicht zuletzt im Jahr 2007 spürbar, als eine Barkasse auf Grund setzte und die Passagiere vom Kleinboot der Rissener Feuerwehr gerettet werden konnten.

Neumann zeigte hohen Respekt für das ehrenamtliche Engagement. "Ich finde, das sind tolle Vorbilder auch für unsere Jugend. Ich hoffe, dass viele auch den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr finden, auch zur Jugendfeuerwehr."

[Video-Beitrag von NeumannTV bei YouTube] | [NeumannTV.de]

Die neue Fraktion der SPD in der Bezirksversammlung
Mit 16 Abgeordneten in die neue Wahlperiode

12.03.2008 | Aufgrund der Vergrößerung der Bezirksversammlung, aber vor allem auch aufgrund des deutlich verbesserten Wahlergebnisses am 24. Februar, wird die neue SPD-Fraktion aus 16 statt bisher 12 Abgeordneten in der 51-köpfigen Bezirksversammlung bestehen.

Im Rahmen der ersten Fraktionssitzung hat am 8. März die neue Fraktion ihren Vorstand gewählt. Thomas Adrian wurde im Amt des Vorsitzenden bestätigt, ebenso Stefan Krappa als 1. Stellvertreter. Helga Nikodem ergänzt den Vorstand als 2. Stellvertreterin. Wolfgang Kaeser und Brigitte Stobbe wurde als Beisitzer gewählt.

[Vorstellung der neuen Bezirksfraktion auf www.SPDfraktionAltona.de] | Pressemitteilung (SPD-Fraktion)

Wahlkreis-Ergebnisse für die Bezirksversammlung sind da:
SPD liegt bei den Persönlichkeitsstimmen vorn

Quelle: Wahlen-Hamburg.de 29.02.2008 | Heute sind die Ergebnisse der Bezirksversammlungs-Wahlen aus den Wahlkreisen veröffentlicht worden. Das beste Wahlergebnis errang der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Adrian mit 8.585 Stimmen vor seinem CDU-Amtskollegen Uwe Szczesny mit 7.944 Stimmen.

Der BV-Kandidat aus Rissen, Henrik Strate, erhielt 3.459 Stimmen und erreichte von allen Kandidaten im Wahlkreis Blankenese den 5. Platz.

[mehr zur Zusammensetzung der neuen Bezirksversammlung]

Sozialdemokraten legen in den Bezirken zu
Schwarz-Grün ist Wahlverlierer

Quelle: HenrikStrate.de 25.02.2008 | Die Hamburgerinnen und Hamburger haben gewählt und der CDU ein klares Zeugnis ausgestellt: Wenn es um Kommunalpolitik geht, haben die Konservativen verloren, die SPD ist Wahlsieger in allen sieben Bezirken. Auch in Altona.

Im Bezirk Altona konnten die Sozialdemokraten ihr Ergebnis um 2,2 Prozentpunkte steigern, die CDU verlor 8,6 Punkte - von 43,2 auf 34,6 Prozent. Auch deren Koalitionspartner GAL verlor: 3 Prozentpunkte weniger erhielten die Grünen und landeten bei 18,2 Prozent.

[Wahlergebnisse]

HipHop meets politics: Michael Naumann beim HipHop-Contest der Jusos Altona

Bild 16.02.2008 | Am vergangenen Donnerstag kam der neue Bürgermeister für Hamburg, Michael Naumann, zum Hip-Hop-Contest der Jusos Altona in die Discothek Kir an der Barnerstraße. Unter dem Titel „Hip-Hop meets politics“ lud die Jugendorganisation der SPD zum Wettbewerb um den kreativsten Song rund um die Hamburger Politik.

[mehr]

Bezirksversammlung tagt ein letztes Mal vor der Wahl:
Abrechnung mit schwarz-grüner Politik für Altona

Quelle: HenrikStrate.de 01.02.2008 | Am Donnerstag fand in der Ottenser Hauptstraße die letzte Bezirksversammlung der noch drei Wochen laufenden Wahlperiode statt. Die SPD-Fraktion nutzte dies, um mit der schwarz-grünen Koalition im Altonaer Rathaus abzurechnen.

[mehr]

Die Anträge der SPD zur gestrigen Bezirksversammlung finden Sie im Internet: www.SPDfraktionAltona.de

Die letzten Termine vor der Wahl:

20.02.2008 | Haben Sie Fragen zum Wahlrecht? Möchten Sie Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für Hamburg und Altona persönlich zum Gespräch treffen?

Freitag, 22. Februar: Info-Stand auf dem Haspa-Platz in Rissen, Fragestunde(n) zum neuen Wahlrecht, ab 10.00 bis 13.00 Uhr

Sonnabend, 23. Februar: Info-Stand in Sülldorf mit Henrik Strate, Fragestunde(n) zum neuen Wahlrecht, 08.00 bis 10.30 Uhr, Op´n Hainholt, vor dem Supermarkt

Sonnabend, 23. Februar: Info-Stand in Rissen mit Kandidatinnen und Kandidaten für Bürgerschaft und Bezirksversammlung, Fragestunde(n) zum neuen Wahlrecht, ab 10.00 Uhr, Haspa-Platz

Sonnabend, 23. Februar: Info-Stand im Elbe-Einkaufszentrum mit allen Kandidatinnen und Kandidaten für Bürgerschaft und Bezirksversammlung, u.a. Michael Naumann und Anne Krischok, während der gesamten Öffnungszeiten

Treffen Sie Michael Naumann hier:

Freitag, 22. Februar: Wahlkampf-Abschlusskundgebung mit Michael Naumann, Franz Müntefering und Andrea Ypsilanti auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz, 17.30 Uhr

Sonnabend, 23. Februar: Der neue Bürgermeister, Michael Naumann, kommt in den Wahlkreis Blankenese: ab 09.30 Uhr auf dem Blankeneser Markt, ab 10.30 Uhr am Elbe-Einkaufszentrum, ab 11.30 Uhr auf dem Flottbeker Markt

[mehr Informationen zum neuen Bürgermeister für Hamburg: Michael Naumann]

Wechsel für Hamburg:
Wahlkampf geht in die letzte Woche

Quelle: HenrikStrate.de 18.02.2008 | Es laufen die letzten sieben Tage bis zur Wahl in Hamburg. Michael Naumann bereist bereits seit seiner Nominierung als Bürgermeisterkandidat für Hamburg, seit fast elf Monaten, die Stadtteile unserer Stadt. Seit September machen die Sozialdemokraten in den Stadtteilen Wahlkampf.

Gestern fand das "rote Elbufer" statt: Die SPD informierte entlang der Elbe, verteilte Äpfel und informierte zum neuen Wahlrecht.

[Hier finden Sie interessante Wahlkampf-Termine für die letzte Woche vor der Hamburg-Wahl, u.a. den Naumann-Besuch vor der Wahl am Sonnabend]

TV-Duell: Weiterer Punktsieg für Naumann, der Wechsel kommt!

Quelle: HenrikStrate.de 18.02.2008 | Das TV-Duell zwischen dem Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl bestätigt:
Michael Naumann steht für Kompetenz und Inhalte, von Beust für sich.

Michael Naumann präsentierte sich auch im direkten Aufeinandertreffen offensiv, sachlich, menschlich und souverän - von Beust bliebt in der Defensive, allgemein, teilweise beliebig. Wofür er steht, blieb wieder unklar.

[mehr]

Naumann, Scholz und Heil beim Grünkohlessen der SPD Altona

Bild 09.02.2008 | Am Freitagabend wurden beim traditionellen Altonaer Grünkohlessen mit SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Naumann, SPD-Generalsekretär Hubertus und Bundesarbeitsminister Olaf Scholz in der Holstenbrauerei SPD-Mitglieder geehrt, die Besonderes geleistet haben.

Aus dem Ortsverein Rissen-Sülldorf wurde vom Kreisvorsitzenden Matthias Bartke die Blankeneserin Renate Vogel geehrt. Sie hat in mühevoller Kleinarbeit eine Dokumentation zum 100-jährigen Bestehen der Sozialdemokratie in Rissen und Sülldorf erstellt.

[mehr]

Der Vizekanzler und der neue Bürgermeister bringen die Fabrik zum Beben

Michael Naumann in der Fabrik 08.02.2008 | Die Fabrik in Ottensen platzte aus allen Nähten, als am Dienstag Michael Naumann und Außenminister Frank-Walter Steinmeier zur zentralen Wahlkampf-Veranstaltung im Wahlkreis Altona kamen.
Naumann rechnete mit der ungerechten Politik des Beust-Senats ab, sparte nicht mit Kritik an der vermeintlichen Wirtschaftskompetenz der CDU-Senatoren.

[mehr]

Wahl-O-Mat hilft bei der Wahlentscheidung

Wahl-O-Mat 02.02.2008 | Die überparteiliche Bundeszentrale für politische Bildung stellt für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft wieder einen Wahl-O-Maten im Internet zur Verfügung. Anhand des Vergleiches eigener politischer Meinungen mit den Wahlprogramme der Parteien können Präferenzen und Übereinstimmungen herausgefunden werden, die eine Wahlentscheidung am 24. Februar unterstützen können.

Sie erreichen den Kandidaten Henrik Strate sowie auch andere Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Wahlkreis Blankenese (Elbvororte) jeden Sonnabend zwischen 10 und 12 Uhr am Info-Stand im Rissener Dorf (Haspa-Platz) zum persönlichen Gespräch.
Wenn Sie Fragen zum neuen Wahlrecht haben, dann sprechen Sie uns gerne am Info-Stand an oder lesen Hinweise und Erklärungen auf meiner Website.

[Link zum Wahl-O-Mat für Hamburg]

Michael Naumann kommt mit Frank-Walter Steinmeier nach Altona

02.02.2008 | Am kommenden Dienstag, dem 5. Februar, kommt SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Naumann mit Vizekanzler und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in die Fabrik nach Altona.

Sie sind herzlich eingeladen, bringen Sie gerne Freunde und Bekannte mit. Es lohnt sich!

Termin:
5. Februar 2008,
18.00 Uhr (Einlass),
Fabrik, Barnerstraße 36, Ottensen

[mehr über Michael Naumann]

Unser Hamburg wächst für alle: Auch in Iserbrook

30.01.2008 | Nach fünf Jahren kommt endlich Bewegung in das Thema "Stadtteilentwicklung Iserbrook". Im letzten Hauptausschuss hat das Bezirksamt den Entwurf für das Entwicklungsgebiet vorgestellt. Es wird sich auf den Bereich Schenefelder Holt / Am Botterbarg konzentrieren und u.a. die Revitalisierung des Einkaufszentrums zum Ziel haben. Überschrift des langjährigen Entwicklungsprozess ist "Revitalisierung durch Generationenwechsel".

Die SPD-Fraktion hat in ihrem Antrag für die morgige Bezirksversammlung die Themenschwerpunkte präzisiert:
- Verknüpfung der für das Fördergebiet ausgesuchten Themenschwerpunkte „Wohnen“, „Wohnumfeld“ und „Soziale Infrastruktur“ zu einem freiräumlich-städtebaulichen Gesamtkonzept und die Erarbeitung und Finanzierung eines solchen Konzeptes, wie es die BSU vorschlägt;
- Themenschwerpunkt Verkehrssituation (z.B. Verbesserung der ÖPNV-Anbindung, Tempo-30-Zonen);
- Themenschwerpunkt Einzelhandelssituation Am Botterbarg.

[Hier der vollständige Antrag (PDF)]

Michael Naumann traf Helmut Schmidt im Thalia
SPD übertrug live im Internet

Michael Naumann und Helmut Schmidt 25.01.2008 | Heute trafen sich der SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Naumann und Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt im Thalia Theater zu einer vom ehemaligen Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert moderierten Talkrunde.

Für die seit Wochen ausverkaufte Veranstaltung präsentierte die Hamburger SPD angesichts der hohen Nachfrage etwas Besonderes:
Erstmals wurde eine öffentliche Veranstaltung dieser Art live im Internet übertragen: Unter spd-hamburg.de konnten Interessierte das Gespräch zwischen dem Bürgermeisterkandidaten und dem Altbundeskanzler live im Internet verfolgen.

Hier wird das Gespräch als Podcast im Internet veröffentlicht.

Rathaus-Express 1/2008 herausgekommen

19.01.2008 | Der Newsletter der SPD-Bezirksfraktion, der RathausExpress, ist herausgekommen. Themen sind u.a.

- Programm für kommende Wahlperiode
- Pflegeprobleme bei öffentlichen Grünanlagen
- Altonas Sportplätze im schlechten Zustand
- Milieuschutz für den Blankeneser Hang
- Senat verweigert Finanzierung für Osdorfer Bürgerhaus

[Newsletter zum Download (PDF)]

Bürgermeisterkandidat kommt zum Kaffee nach Iserbrook

Quelle: WFP 16.01.2008 | Die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenanlage am Iserbrooker Bahnhof begrüßten am Mittwoch den SPD-Bürgermeisterkandidaten, Michael Naumann, zu Kaffee und Butterkuchen.

[Bericht von der Veranstaltung]

Volles Haus für Michael Naumann in Blankenese

Quelle: WFP 13.01.2008 | Bei Ravenborg an der Elbchaussee traf Michael Naumann am vergangenen Freitagabend auf rund dreihundert interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Blankenese.

Der Verleger und Publizist sorgte für große Neugier, so dass die dreihundert Stühle im Saal nicht mehr ausreichten.

[Bericht und Fotos von der Veranstaltung]

Entwürfe für den Freizeitpark Rissener Kiesgrube

Quelle: WFP 09.01.2008 | Das Büro WFP Werkstatt Freiräume hat die Planungen für den Freizeitpark Rissener Kieskuhle vorgestellt. Der neue Park soll auch Angebote für Erwachsene und insbesondere Senioren enthalten.
Doch es gibt auch Probleme: Es fehlen noch private Sponsorengelder ...

Hier finden Sie die Entwürfe und Erläuterungen

SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Naumann kommt in den Wahlkreis Blankenese

06.01.2008 | Hamburgs künftiger Bürgermeister, Dr. Michael Naumann, kommt am kommenden Freitag in den Wahlkreis Blankenese. Gemeinsam mit den Bürgerschaftskandidaten Uwe Grund, Anne Krischok und Gerhard Ludwig sowie den Kandidaten für die Bezirksversammlung stellt er sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Wann? Freitag, 11. Januar 2008, ab 18.30 Uhr
Wo? Ravenborg Pan y Piano, Elbchaussee 520, bei der Aral Tankstelle in Blankenese

Durch den Abend führen Ingrid Ziegler-Weber (SPD Rissen-Sülldorf) und Knut Fleckenstein (SPD-Landesvorstand), musikalisch unterstützt durch die Blankenese Happy Jazzband

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Sie sind herzlich eingeladen!

Autobahndeckel: Jetzt die Chancen für Altona nutzen

21.12.2007 | Nach einem Gespräch in der Stadtentwicklungsbehörde hat die Altonaer SPD-Fraktion heute in einer ersten Reaktion die Pläne des Bundes und von Stadtentwicklungssenator Gedaschko für den künftigen Lärmschutz an der A 7 „als wichtigen Meilenstein“ auf dem Weg zu einer guten Gesamtlösung für Altona begrüßt. Anders als bisher angenommen, wird der Bund seinen Beitrag für den Lärmschutz auch auf die direkte Finanzierung von zwei „überdeckelten“ Strecken auf Hamburger Gebiet erweitern, eine davon mit einer Länge von rund 740 Metern im Bereich Bahrenfeld.

Pressemitteilung (PDF) | Gesamter Artikel auf SPDfraktionAltona.de

Öffentliche Plandiskussion in Blankenese

altona.hamburg.de 12.12.2007 | Am 19. Dezember - fünf Tage vor Weihnachten - findet die öffentliche Plandiskussion der Blankeneser Bebauungspläne 18, 43, 44, 45, 46, 47, 48 und 50 (gesamtes Treppenviertel) statt. Trotz Bedenken der SPD, dass in einer großen Anhörung für das gesamte Hanggebiet die Fragen und Einwände der Blankeneser nicht vollständig gehört werden können, hat die CDU/GAL-Mehrheit diese "Marathon-Anhörung" angesetzt.

Die Sitzung des Planungsausschusses beginnt um 18.00 Uhr und findet in der Aula des Gymnasium Willhöden, Willhöden 75, statt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Es werden die Planungen vorgestellt und die Bürgerinnen und Bürger können sich zu Wort melden.

Unser Hamburg wächst für alle:
Gute Stadtentwicklung für Hamburg und Altona

Jan Quast, Thomas Adrian, Henrik Strate 11.12.2007 | Mehr Lampen in den Stadtteilen als große Leuchttürme in der Innenstadt ist ein Resümee der SPD-Veranstaltung "Gute Stadtentwicklung für Altona und Hamburg", die am Montag im Haus Rissen stattfand. Ein weiteres: Bürgerbeteiligung hat für die CDU in Hamburg und Altona keinen Wert.
SPD-Stadtentwicklungsexperten stellten Sünden des CDU-Senats offen und nannten eigene Ziele für die künftige Stadtentwicklung.

Hier zum Artikel und zu den Fotos zur Veranstaltung

Unser Hamburg wächst für alle:
Gute Stadtentwicklung für Hamburg und Altona

Quelle: mediaserver.hamburg.de 03.12.2007 | Die SPD in den Elbvororten lädt herzlich ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Stadtentwicklungspolitik in Altona.
Unter anderem informieren und diskutieren mit Ihnen Jan Quast (stadtentwicklungspolitischer Sprecher in der Bürgerschaft), Thomas Adrian (Fraktionsvorsitzender in der Bezirksversammlung), Henrik Strate (Mitglied im Stadtplanungsausschuss Altona), Astrid Juster (Mitglied AG Verkehr in Blankenese) sowie Frank Schmitt (Mitglied im Jugendhilfeausschuss Altona) und Antje Mohr (Mitglied im Seniorenausschuss Altona).

Die Veranstaltung findet statt am Montag, dem 10. Dezember 2007, um 19.30 Uhr, im Haus Rissen, Rissener Landstraße 193.

Mehr

Mit rotem Glühwein und Bratäpfeln beim Rissener Märchenmarkt

Quelle: www.Rissen.de 02.12.2007 | Rote Bratäpfel, roter Glühwein und rote Hamburg-Becher waren drei Angebote der Rissener Sozialdemokraten beim 1. Märchenmarkt in der Wedeler Landstraße.

Bericht und Fotos

Märchenhafter Weihnachtsmarkt in Rissen

Quelle: www.Rissen.de 27.11.2007 | Am kommenden Sonnabend, dem 1. Dezember, findet im Rissener Dorf der 1. Rissener Märchenmarkt der Kaufleute statt. Auch Risser Institutionen sind dabei, so auch die Sozialdemokraten.

Am SPD-Stand beim alten Rissener Hof (Teeladen) gibt es heißen Glühwein sowie weihnachtliche rote Bratäpfel.

Die Bürgerschaftskandidaten Uwe Grund und Anne Krischok sowie weitere Sozialdemokraten aus der Bezirksversammlung sind natürlich mit dabei und so ergibt unter dem SPD-Dach auch die Gelegenheit zu Gesprächen über aktuelle Rissener und Altonaer Themen.

Kommen Sie gerne zwischen 14 und 18 Uhr vorbei, Sie sind herzlich willkommen!

Behörde legt Bericht über die Grundwasserprobleme im Rissener Norden vor

24.11.2007 | In der letzten Sitzung des Grünausschusses der Bezirksversammlung legte die Verwaltung den Fachlichen Bericht über die Grund- und Oberflächenwasserverhältnisse in Rissen vor. Der Bericht beantwortet eine Reihe von bislang offenen Fragen, die von betroffenen Bürgern und dem Rissener Bürgerverein an den Senat gestellt wurden, löst jedoch noch nicht die konkreten Probleme.

Hier finden Sie mehr Details zu den Ergebnissen des Berichts

Unser Hamburg wächst für alle

Dr. Michael Naumann auf dem Bundesparteitag in Hamburg; Quelle: SPD-Hamburg.de23.11.2007 | SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Michael Naumann und SPD-Landesvorsitzender Ingo Egloff stellten gestern die Eckpunkte des Regierungsprogramms der Öffentlichkeit vor. Die Eckpunkte sind:
Mindestlohn ++ Privatisierungsstopp ++ Gute Arbeit für alle ++ Chancen für Kinder ++ Bildungsgärten ++ Investitionsbank ++ Stadtwerke ++ Lärmschutzprogramm ++ starke Polizei ++ bezahlbare Wohnungen ++ Pflege-TÜV ++ Klima-Ticket ++ mehr Sport ++ verbindliche Volksentscheide

Ausführliche Informationen sowie Auszüge aus dem Programmentwurf finden Sie hier.

Gute Politik für Hamburg und Altona

Quelle: OlafScholz.de

21.11.2007 | Die sozialdemokratischen Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Wahlkreis Blankenese (Elbvororte) für Hamburg und den Bezirk Altona wurden von Olaf Scholz am Dienstag vorgestellt. Dabei nannten sie ihre Schwerpunktthemen und die Ziele für die kommenden vier Jahre für den Wahlkreis in Bürgerschaft und Bezirksversammlung.

Lesen Sie mehr dazu hier

STANDPUNKT: Kniefall vor Vattenfall

21.11.2007 | Bürgermeister von Beust ist vor Vattenfall eingeknickt. Der Stromkonzern Vattenfall darf in Hamburg-Moorburg ein riesiges Kohlekraftwerk bauen. Mit seiner Entscheidung 100 Tage vor der Wahl übergeht er die Menschen in Hamburg und ihr Parlament.

Lesen Sie mehr dazu hier

Jusos Altona wählen neuen Kreisvorstand

Quelle: Jusos-Altona.de

19.11.2007 | Die Jusos in der Altonaer SPD haben am vergangenen Mittwoch ihren Kreisvorstand neu gewählt. Aus den Elbvororten sind Henrik Strate und Miriam Prohl in den Vorstand gewählt sowie Vincent Wächter als Altonas Vertreter im Juso-Landesvorstand nominiert worden.

Lesen Sie mehr dazu hier

Olaf Scholz stellt Ihnen Altonas Kandidaten für Bürgerschaft und Bezirksversammlung vor

Quelle: Olaf Scholz.de

18.11.2007 | Der designierte Bundesminister für Arbeit und Soziales sowie Altonas Bundestagsabgeordneter, Olaf Scholz, stellt Ihnen am 20. November 2007 um 19.30 Uhr in Nienstedten im Lokal Schlag, Rupertistraße 26, die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten für die im Februar anstehenden Wahlen vor.

Mehr bei OlafScholz.de

140 Bäume fallen der Schwarz-Grünen Koalition zum Opfer

08.10.2007 | An der Osdorfer Landstraße 372 liegt der malerische „Buchenhof“ mitten in einem Waldpark. Die Koalition von CDU und GAL hat in der Bezirksversammlung Altona am 27. September einem Bauantrag eines großen Wohnungsunternehmens zugestimmt, der die Bebauung dieses Geländes vorsieht. Dieser Bebauung fallen mehr als 140 Bäume, vorwiegend stattliche Buchen, zum Opfer.

Den Vorschlag der SPD-Fraktion, durch ein Bebauungsplanverfahren möglichst viele Bäume bei angemessener Bebauung zu retten, lehnte die Schwarz-Grüne Mehrheit im Altonaer Rathaus ab.

Lesen Sie mehr dazu hier

Vorstellung des Planungskonzeptes für die Kieskuhle in Rissen und Sülldorf

Quelle: HenrikStrate.de

05.10.2007 | Der Freizeitpark Rissener Kiesgrube soll von Ende 2007 bis 2008 neu gestaltet werden. In die Planungen sollen die Meinungen und Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer einbezogen werden. Die Inhalte der bisherigen Planungen werden nun am 11.10.2007 vom Bezirksamt Altona vorgestellt.

Zu dieser Veranstaltung sind alle interessierten Kinder, Jugendlichen, Eltern und Erwachsenen eingeladen.

Mehr Informationen

Engagierte Ehrenamtliche aus der Kinder- und Jugendarbeit gesucht

02.10.2007 | Die Bezirksversammlung Altona und der Jugendhilfeausschuss Altona vergeben im Jahr 2007 erneut den Altonaer Kinder- und Jugendpreis. Geehrt werden Personen oder Institutionen, die ehrenamtlich im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in Altona tätig sind.

Vorschläge kann jeder Bürger, jede Bürgerin machen. Einsendeschluss ist der 10.10.2007.

Die Ehrung erfolgt in der November-Sitzung der Bezirksversammlung Altona. Der Preis ist insgesamt mit 1.000 Euro dotiert.

Mehr zur Ausschreibung hier

Wirtschaftsförderung in den Focus stellen!

26.09.2007 | Die SPD-Fraktion fordert in einem Antrag für die kommende Bezirksversammlung eine stärkere Beachtung von Interessen kleinerer und mittlerer Betriebe in der Bauleitplanung. Insbesondere in den älteren Mischquartieren in Ottensen und Bahrenfeld werden kostbare Gewerbeflächen durch hochwertigen Wohnungsbau gefährdet.

In einem weiteren Antrag weisen die Sozialdemokraten auf die Notwendigkeit von Fahrradstellplätzen auf Altonas Wochenmärkten hin. Sie wollen, dass der Bezirk die Wochenmärkte für insgesamt 50.000 Euro mit ausreichend Fahrradstellplätzen ausstattet.

Lesen Sie mehr dazu hier

Abendblatt verbreitet Fehlinformationen über den Volksentscheid

Kampagnenlogo der Volksinitiative

25.09.2007 | Das Hamburger Abendblatt steht eng bei der CDU in Sachen Volksentscheid. Mittlerweile schreckt das Abendblatt auch vor offenen Lügen nicht zurück.

Die Zeitung behauptet, dass mit den Volksentscheiden künftig auch Änderungen an der Haushaltsplanung möglich wären und damit die Budgethoheit des Parlaments gefährdet sei. Wahr ist das Gegenteil: Genau dies ist durch den Artikel 50 ausgeschlossen.

Lesen Sie mehr dazu hier

Missachtung von Volksentscheiden

Eröffnung der Veranstaltung durch Anne Krischok

14.09.2007 | Unter diesem Titel lud die SPD Rissen-Sülldorf interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer spannenden Diskussion mit den beiden Experten Wolfgang Rose (ver.di-Landesbezirksleiter) und Dr. Mathias Petersen (gesundheitspolitischer Sprecher) am Donnerstag in die Schule Iserbarg.

Insbesondere die bevorstehende Abstimmung zum Volksentscheid "Rettet den Volksentscheid", aber auch die Rückkehr der ehemaligen LBK-Mitarbeiter von Asklepios zur Stadt waren Themen des Abends.

Darüber hinaus stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus dem Wahlkreis kurz vor und standen für Gespräche bereit.

Hier lesen Sie mehr und finden Fotos von der Veranstaltung

Bahngelände in Altona verkauft

SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Michael Baumann

14.09.2007 | Die Bahntochter Aurelis hat für 1,64 Millionen Euro einen Teil des Altonaer Bahnhofareals an Hochtief und mit dem Unternehmen an einen Finanzinvestor von den Cayman Islands verkauft.

SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Michael Naumann fordert den Senat auf, "umgehend alle möglichen Schritte zu überprüfen, die eine sozialverträgliche und dem Stadtteil angemessene Bebauung gewährleisten. Ganz offenkundig hat Senator Gedaschko eine frühzeitige Mitsprache verschlafen."

Mehr zu diesem Thema

HenrikStrate.de geht online

Portrait: Henrik Strate

12.09.2007 | Allerhand Informationen rund um den Kandidaten Henrik Strate und die politischen Themen aus Altona und den Elbvororten finden Sie hier auf www.HenrikStrate.de.

Hier finden Sie einen Banner zum Verlinken.

SPD-Sommerfest in der Kieskuhle war ein voller Erfolg

27.08.2007 | Am 26. August feierte die SPD Rissen-Sülldorf ihr Sommerfest in der Kieskuhle.

Ortwin Runde spricht zu den Besuchern des SPD-Sommerfestes in der Kieskuhle

Die zahlreichen Besuch konnten u.a. mit den Bürgerschaftskandidaten Anne Krischok und Uwe Grund (Wahlkreis Blankenese) sowie den Rissener Kandidaten für die Bezirksversammlung, Henrik Strate und Antje Mohr, sprechen.
Um 15.00 Uhr kam Altbürgermeister Ortwin Runde dazu und stand für Einzelgespräche zur Verfügung.

Hier lesen Sie mehr und finden Fotos von der Veranstaltung

Missachtung von Volksentscheiden

28.08.2007 | Unter diesem Titel veranstaltet die SPD Rissen-Sülldorf eine Podiumsdiskussion mit Wolfgang Rose (Landesbezirksleiter von ver.di und SPD-Kandidat für die Bürgerschaft) und Dr. Mathias Petersen (SPD-Kandidat für die Bürgerschaft).

Der Verkauf der Hamburger Krankenhäuser an Asklepios und der Ausstieg von 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Ergebnis einer rücksichtslosen Politik des CDU-Senats. Der Volkswille und der gesunde Menschenverstand werden außer Acht gelassen. Gewinne werden privatisiert, Ausgaben verstaatlicht.

Sie sind herzlich eingeladen, mit unseren Gästen zu diskutieren! Kommen Sie am Donnerstag, dem 13. September 2007, um 19.30 Uhr in die Schule Iserbrook (Musäusstr. 29)!

Bebauungsplan Rissen 45 / Sülldorf 22 kommt zur Auslegung

B-Plan-Entwurf Rissen 45 / Sülldorf 22, Stand: 22.08.2007

23.08.2007 | Nach jahrelangen Diskussionen ist der Bebauungsplan Rissen 45 / Sülldorf 22 zur Stellungnahme ausgelegt.

Vom 27.08.2007 bis 28.09.2007 können Stellungnahmen und Anregungen beim Bezirksamt Altona (Stadtplanungsabteilung) abgegeben werden. Dort liegt der B-Plan-Entwurf auch aus.

Mehr zu den Planungen...

Deckel-Konzept der Handelskammer:
SPD fordert Senatsentscheidung

Thomas Adrian

17.07.2007 | Die SPD-Fraktion nahm zum heute veröffentlichten Entwurf der Handelskammer für einen Autobahndeckel Stellung.

Sie begrüßte das Engagement der Kammer für den Bau des Deckels ausdrücklich. Angesichts des Anwachsens des Autobahnverkehrs auf 160.000 Fahrzeuge am Tag, verbunden mit einem achtstreifigen Ausbau der A 7 und Lärmschutzwänden von bis zu 15 Metern Höhe, sieht die SPD keine andere Alternative als den Deckel. Alle anderen Lärmschutzvarianten schieden aufgrund der städtebaulichen Folgen aus.

Thomas Adrian, SPD-Fraktionsvorsitzender:
„Das Projekt Autobahndeckel ist das größte Vorhaben im Bezirk Altona und muss bewegt werden. Der Senat ist in der Pflicht, eine Entscheidung zu treffen, da der Ausbau der Autobahn beschlossene Sache ist und unmittelbar bevor steht.“

mehr...

Info-Stand der Jusos Elbvororte gegen Verkauf von Schulfläche in Blankenese

08.07.2007 | Mit einem Info-Stand sammelten die Jusos Elbvororte am vergangenen Sonnabend auf dem Blankeneser Markt Unterschriften gegen den Verkauf einer Spiel- und Sportfläche an der Grundschule Gorch-Fock-Schule.
Mit dem Verkauf der von Eltern in Eigeninitiative erstellten Flächen sollen die Fehlplanungen der Dinges-Dierig-Behörde ausgeglichen werden. Diese hat fast fertige Erweiterungsplanungen nach der Wahl 2001 fallen gelassen und plant statt dessen einen Stararchitekten-Anbei an das historische Schulgebäude.
Eine Farce - betrachtet man, dass an anderen Stellen Schulaulen nicht mehr betrieben werden können.
Rund 100 Unterschriften konnten von den Jusos in nur zwei Stunden gesammelt werden. Und das Feedback der Blankeneser war überdeutlich: Der Verkauf von Spielflächen, um einen überteuerten Neubau zu finanzieren, wird abgelehnt!

Flyer zu diesem Thema von der Juso-Gruppe Altona

Link zur Homepage der Jusos Altona

Besuch beim Spieltiger im Grünzug Neu-Altona

05.07.2007 | Am Mittwoch, dem 4. Juli, besuchte Henrik Strate die Abschlusspräsentation der Kulturwoche im Grünzug Neu-Altona. Kinder aus dem Quartier und den umliegenden Schulen rund um den Park an der Gählerstraße konnten mit Unterstützung des Spieltigers e.V. und des Kinderhilfswerks eine kulturelle Woche rund um das Thema "Wasser" erleben.
Im Anschluss an die Führung diskutierten Dr. Angelika Kempfert (CDU) und Henrik Strate (SPD) aus dem Jugendhilfeausschuss Altona mit Kindern aus dem Stadtteil. Die Kinder bewegende Themen waren u.a. Obdachlose im Park, herumliegende Glasscheiben und nicht-angeleinte Hunde in Grünanlagen.
Die beiden Kommunalpolitiker versprachen, sich der Themen anzunehmen.

Link zur Homepage von SpielTiger e.V.

Rathaus-Newsletter 3/2007 ist da

20.06.2007 | In der neuen Ausgabe unseres Newsletters finden Sie interessante Beiträge zum Technischen Rathaus, zur 1. Altonaer Jugendkonferenz, Neues über die Trabrennbahn Bahrenfeld, Schill-Wähler und Innere Teams, zum Bezirkshandbuch und weitere interessante Themen. Newsletter (pdf-Datei).

Link zur SPD-Fraktion Altona

Listen für die Bezirksversammlungs-Wahlen aufgestellt

03.06.2007 | Die SPD Altona hat ihre Wahlkreislisten und die Bezirksliste aufstellt. Ich kandidiere im Wahlkreis auf Platz 7 und auf der Bezirksliste auf Platz 13.

Wahlkreis Blankenese (Elbvororte)

Brigitte Stobbe (Osdorf)
Thomas Adrian (Osdorf)
Astrid Juster (Blankenese)
Wolfgang Kaeser (Nienstedten)
Frank Schmitt (Lurup)
Bettina Wehner (Flottbek)
Henrik Strate (Rissen)
Margret Kistner (Sülldorf)
Claudius von Rüden (Osdorf)
Hendrik Sternberg (Blankenese)

Bezirksliste

Thomas Adrian (Osdorf)
Brigitte Stobbe (Osdorf)
Stefan Krappa (Ottensen)
Melanie Schlotzhauer (Bahrenfeld)
Behcet Algan
Wolfgang Kaeser (Nienstedten)
Helga Nikodem (Flottbek)
Frank Schmitt (Lurup)
Dr. Birte Pusback (Ottensen)
Öghan Karakas (Bahrenfeld)
Mark Classen (Altona-Altstadt)
Britt-Kristin Körner (Altona-Nord)
Henrik Strate (Rissen)
Bettina Wehner (Flottbek)
Antje Mohr (Rissen)
Dr. Frank Toussaint (Altona-Nord)
Astrid Juster (Blankenese)
Claudius von Rüden (Osdorf)
Katrin Behrmann (Ottensen)
Peter Nierhaus (Altona-Altstadt)
Manuela Ertl (Altona-Altstadt)
Hans-Jürgen von Borstel (Altona-Nord)
Margret Kistner (Sülldorf)

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