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09.01.2008

Wie geht es weiter mit der Rissener Kieskuhle?

Nach den beiden vorangegangenen Workshops hat das Büro WFP Werkstadt Freiräume das Konzept für die Umgestaltung der Rissener Kieskuhle vorgestellt.

Quelle: Entlang einer "Promenade" finden sich Nutzungen wie ein bewährter Grillplatz, Fitnessparcours (für Erwachsene und Senioren), Tischtennis-Platten und eine Boulefläche sowie Spieltisch und auch Beachvolleyballfeld. Ebenfalls neu und Anlass für die Planungen ist die Asphaltfläche für Inliner, Skater und BMX-Räder.

Aus dem Konzept von WFP:
"Die Spielbereiche gliedern sich in die Spielruine im Westen, den Kleinkinderspielbereich im Süden und die weiteren Spielelemente im Südwesten. Der Kleinkinderspielbereich lädt zum Sandspiel, zum Schaukeln, Rutschen und auf das Stehkarussell ein und selbst ein kleiner Sandbagger wird nicht fehlen. Die Spielruine ermöglicht eine umlaufende Spielkette und stellt als Spielidee mehrere kleine Vorburg- und Burghügel dar, über die und von welchen verschiedene Spielangebote gemacht werden. Die alten Burgmauern werden durch Sandstein- und Granitelemente nachgebildet, die sich noch rudimentär auf den Hügeln befinden. Vom südlichen Haupthügel kann man über die Hangrutsche 3.00m Höhe überwinden, bevor man im „Hof“, der Sandfläche, auf die Holländerscheibe oder unter den Bäumen auf eine Seilnetzfläche zum Ausruhen trifft."

Besonders gelungen an dem Konzept erscheint, dass es für alle Altersgruppen Angebote gibt und der Freizeitpark Rissener Kiesgrube ein gutes Beispiel für generationenübergreifende integrierte Planungen darstellt.

Die Umsetzung und damit Finanzierung hängt derzeit noch an fehlenden Sponsorengeldern. Die Stadt investiert bereits 370.000 Euro.

Weitere Materialien und Informationen
Meldung vom 5. Oktober 2007 (inkl. Ergebnisse 2. Workshop)
Dokumentation und textliche Erläuterung des Konzeptes (Quelle: WFP; PDF)
Skizzenansicht (Quelle: WFP; JPEG)
Plan Maßstab 1:250 mit Hintergrund im Detail (Quelle: WFP; PDF; 3 MB)

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