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Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, dass Sie mich auf meiner Internetseite besuchen.

Seit 2001 bin ich kommunalpolitisch engagiert, seit den Wahlen 2008 bin ich Bezirksabgeordneter für unseren Wahlkreis Elbvororte.

Meine Themenfelder sind die Verkehrs-, Bau- und Planungspolitik bei uns im Bezirk Altona. Als verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ist für mich besonders wichtig, dass wir unsere Straßen und Wege so gestalten und instandhalten, dass alle Verkehrsteilnehmer diese sicher nutzen können.

Auf meiner Website halte ich sie mit regelmäßigen Informationen auf dem Laufenden und informiere über die Themen aus dem Bezirk.

Für Fragen und Anregungen, aber auch Lob und Kritik, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Kontakt

Ihr
Henrik Strate

Zukunft der Wohnanlage Sieversstücken

02.08.2009 | Derzeit wird in Sülldorf die Zukunft der Schule Lehmkuhlenweg diskutiert, die nach den Beratungen der Regionalen Schulentwicklungskonferenz zu einer Primarschule werden soll. Dabei ist eine Option ist die Erweiterung der Schule auf der Fläche der 1994 errichteten Wohnanlage am Sieversstücken.

In einer Kleinen Anfrage hat Henrik Strate nun gefragt, welche Perspektive die Anlage mit 14 skandinavischen Holzhäusern überhaupt hat. Demnach wurde zuletzt im Jahr 2004 ein Verlängerungsbescheid für die Nutzungsgenehmigung unbefristet durch das Bezirksamt Altona verlängert.

Die Wohnanlage befindet sich im Geltungsbereich des Baustufenplans Sülldorf/Iserbrook, der die Fläche als Außengebiet ausweist. Derzeit können dort bis zu 224 Personen leben.

Unbeantwortet lässt das Bezirksamt die Frage, ob die Fläche für die Erweiterung der Schule geeignet wäre.

Nachtrag vom 28.06.2009:

Auf eine erneute Nachfrage zu aktuellen Diskussionen im Bezirksamt zur Folgenutzung nach Beendigung des Bedarfes der Wohnanlage antwortet das Bezirksamt so: "Für den Fall, dass das Pavillondorf eines Tages nicht mehr benötigt wird bzw. abgeschrieben ist, greift also das Planungsrecht [...]. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Bezirksamt in langfristiger Hinsicht das Ziel, die Fläche zu gegebener Zeit wieder in den landwirtschaftlichen Zusammenhang zu integrieren."

Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die Flächen Teil einer Landschaftsachse und Teil des Landschaftsschutzgebietes sind sowie im Baustufenplan Iserbrook/Sülldorf als Außengebiet festgesetzt sind.

Eine Nutzung der Flächen für die Schule Lehmkuhlenweg scheint daher schwierig bzw. kurz- und mittelfristig nicht möglich zu sein.

"Global braucht lokal" - SPD Altona stellt Konzept der Stadtteilpartei vor

30.07.2009 | Altonas Sozialdemokraten wollen neue Wege gehen, um wieder mehrheitsfähig zu werden. Der Kreisvorstand der SPD Altona verabschiedete ein achtseitiges Konzept unter dem Titel "Global braucht lokal".

Eingeflossen sind nicht nur vielfache praktische Erfahrungen, sondern auch Erkenntnisse aus dem Besuch zahlreicher Kongresse (Bertelsmann Kommunalkongress, Demo- Kongress etc.). Gespräche mit Fachleuten aus anderen Kommunen und von Universitäten haben die Ideen reifen lassen.

In Gesprächen und auf Veranstaltungen hat die Kreisvorsitzende Melanie Schlotzhauer bereits für ihr Konzept geworben, es wurde durchweg positiv aufgenommen.

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel]

Freizeitpark Rissener Kieskuhle: Toilette soll zügig kommen

10.07.2009 | Am Donnerstag hat der Hauptausschuss stellvertretend für die Bezirksversammlung das Bezirksamt aufgefordert, zeitnah für Instandsetzung bzw. Neuerrichtung der öffentlichen Toilette im neuen Freizeitpark Rissener Kieskuhle zu sorgen. In der kommenden Woche soll die offizielle Eröffnung des Areals der ehemaligen Heidorn-Kieskuhle erfolgen, die in einem öffentlich-privaten Projekt "renoviert" wurde.

Henrik Strate bemerkt aber auch kritisch an: "Wer heute schon in die Kiesgrube geht, der sieht schon jetzt wieder Vermüllung und Spuren von Vandalismus. Es ist unverständlich, warum mit einem sechsstelliger Betrag dieser Park wieder hergestellt wird und offenbar Jugendliche nichts Besseres zu tun haben als diesen wieder zu zerstören."

Zudem ergänzt er: "Sowohl Parkplatz als auch Zufahrt müssen baldmöglichst erneuert werden. Der heutige Zustand ist noch nicht optimal. Außerdem muss über mehr Sicherheit in der Freizeitanlage nachgedacht werden."

Bücherhalle Rissen: Bürgerbegehren angekündigt

09.07.2009 | Zur Abwechslung gibt es eine gute Nachricht in Sachen Bücherhalle Rissen: Nach dem die Initiatoren der Initiative zum Erhalt der Iserbrooker Bücherhalle rund 7.000 Unterschriften gesammelt haben und diese nächste Woche beim Bezirksamt abgegeben wollen, ist nun in Rissen der Startschuss für eine Bürgerinitiative gefallen.

Am Mittwoch, dem 08.07.2009, wurde beim Bezirksamt das Bürgerbegehren mit folgender Fragestellung angemeldet:

"Sind Sie dafür, dass eine Bücherhalle Rissen dauerhaft erhalten bleibt und damit der Beschluss der Stiftung Öffentliche Bücherhallen (HÖB), die Bücherhalle Rissen zu schließen, nicht umgesetzt wird."

Henrik Strate, Abgeordneter aus Rissen, meint: "Gut, dass es nun auch für Rissen eine Initiative gibt. Wir brauchen ortsnah in den Stadtteilen Bücherhallen und nicht zentralisiert und weit weg." In Richtung CDU und GAL sagt er: "Wer sonntags von Bildung spricht, darf in der Woche keine Orte der Bildung schließen!"

Verrückte 30-Zone im Sülldorfer Brooksweg in Rissen: CDU und GAL sind nun gegen Auflösung

08.07.2009 | Der Verkehrsausschuss hat in seiner Sitzung am 6. Juli 2009 erneut die umstrittene knapp einhundert Meter lange Tempo-30-Zone im Sülldorfer Brooksweg zwischen Rissener Landstraße und Canyon diskutiert. Grund für die Befassung war die Eingabe eines Rissener Bürgers, dem die Einrichtung nicht verständlich erschien.

Dieser Einschätzung ist die SPD gefolgt.

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: "Angeblich soll die 30-Zone der Umlenkung des LKW-Verkehrs dienen. Das Gegenteil ist eigentlich richtig: Der LKW-Verkehr aus Blankenese muss zum Canyon geführt werden. Eine 5 m lange 30-Zone für fünf Häuser macht an dieser Stelle daher keinen Sinn."

Dem sind CDU und GAL nicht gefolgt. Ohne Begründung lehnten sie einen SPD-Antrag auf Auflösung der 30-Zone ab. Die Einrichtung von höchster Stelle hatte vor vier Jahren öffentlich für Aufsehen gesorgt. In den Medien wurden Zusammenhänge zwischen CDU und einem dort wohnenden leitenden Mitarbeiter des Springer-Verlags vermutet (Mopo). Zudem habe die Polizei damals keine Notwendigkeit auf der Strecke gesehen. 

In einem Gerichtsurteil wurde durch das Amtsgericht Blankenese die Nichtigkeit des Verwaltungsaktes festgestellt und ein dort geblitzter Kraftfahrer musste nur die Überschreitung oberhalb 50 km/h bezahlen, da die 30-Zone dort über keine Begründung verfüge und nicht ortstypisch ist.

Dockenhudener Straße: Mehr Sicherheit für schwächere Verkehrsteilnehmer

06.07.2009 | Der Verkehrsausschuss hat in seiner Sichtung am vergangene Montag auf Antrag der SPD-Fraktion einen Antrag beschlossen, der für mehr Sicherheit an der Umleitungsstrecke der Dockenhudener Straße führen soll.

Verkehrsmessungen der Polizei auf dem Abschnitt der Godeffroystraße haben ergeben, dass eine Reihe von Autos die 30-km/h-Höchstgeschwindigkeit nicht einhalten.

"Es soll nun zeitnah geprüft werden, den LKW-Verkehr dort fernzuhalten", sagt Henrik Strate, SPD-Fachsprecher für Verkehr. "Zudem fordern wir den Träger der Baumaßnahme, den Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) auf, temporäre Fahrbahnverengungen an bestimmten Stellen einzurichten, damit insbesondere langsamere Verkehrsteilnehmer zu Fuß leichter die hoch frequentierte Straße überqueren können."

Die Maßnahmen sollen zunächst geprüft und in der Sommerpause durch eine außerordentliche Sitzung der Verkehrs-Sprecher der Fraktionen auf den weiteren Weg gebracht werden. Der Hauptausschuss muss Donnerstag stellvertretend für die Bezirksversammlung noch zustimmen.

[Hier können Sie den Antrag herunterladen.]

Blankeneser Zentrum: Perspektivwerkstatt soll (ergebnis-)offenen Dialog ermöglichen

25.06.2009 | SPD und FDP schlagen in der kommenden Bezirksversammlung die Einrichtung einer Perspektivwerkstatt für das Blankeneser Zentrum vor. Hintergrund sind die gescheiterten Versuche von CDU und GAL, gegen die Wünsche der Bevölkerung ihre Zukunftsvorstellungen für das Blankeneser Zentrum umzusetzen. "'Shared Space' und Minikreise sind vom Tisch, die Probleme sind noch immer da", sagt Henrik Strate, Abgeordneter aus dem Wahlkreis Blankenese. "Ziel dieser Perspektivenwerkstatt ist, Probleme herauszuarbeiten und tragfähige Lösungen für Blankenese zu finden, um den Verkehrsprobleme und veränderten Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen. Klar muss aber auch sein: Wenn die Werkstatt ergibt, dass nichts verändert werden soll, dann muss dies für die Politik auch bindend sein."

[Hier können Sie den Antrag herunterladen.]

Europawahl: Resümee aus Altonaer Sicht

08.06.2009 | Am gestrigen Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger in Europa aufgerufen, das Europäische Parlament neu zu wählen. Aus Deutschland ziehen 99 Abgeordnete in das Parlament ein.
Auch Altona hat gewählt. Dabei konnte die SPD ihr Ergebnis leicht verbessern (21,6 %; + 0,1 %), die CDU-GAL-Koalitionäre haben jedoch herbe Rückschläge einstecken müssen:
Die CDU hat 7,5 Prozentpunkte (27,5 %), die GAL 4,8 Punkte (auf 25,2 %) verloren. Deutlich wurde, dass die bürgerferne Politik der CDU ihre Wähler überwiegend zur FDP getrieben hat (+ 6,1 Punkte auf 11,8 %).

Trotz herber Verluste der anderen Parteien konnte die SPD daraus jedoch leider nicht profitieren. Gründe hierfür liegen mit Sicherheit in der hohen Zahl Nicht-Wähler: Hamburg liegt hier noch unter dem Bundes-Durchschnitt.

Für die Bundestagswahl hat die SPD einen engagierten Wahlkampf angekündigt. Mit dem profilierten Bundesminister Olaf Scholz kennen die Bürger aus dem Wahlkreis Altona einen präsenten und ansprechbaren Bundestagsabgeordneten, der sich für die Probleme und Interessen der Menschen aus dem Wahlkreis einsetzt.

Umsetzung der Velorouten - Hamburger Westen wird vergessen!

07.05.2009 | Der Senat beginnt endlich, das Radwegenetz auszubauen. Aber nur in der City: Der Hamburger Westen geht mal wieder leer aus.

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel]

Vor-Ort-Sitzung des Verkehrsausschusses in Sülldorf war ein voller Erfolg

25.04.2009 | Am vergangenen Montag tagte der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona auf Initiative der SPD-Fraktion in Sülldorf. Themen waren u.a. die lokalen Verkehrsprobleme im Sülldorfer Kirchenweg und rund um die Schule Lehmkuhlenweg.

Rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus Sülldorf waren trotz sehr gutem Wetter gekommen, um sich aktuelle Planungen anzuhören und Probleme anzumelden.

Henrik Strate, SPD-Verkehrspolitiker: "Das war ein sehr guter Termin und wir sind überzeugt, dass auch in Zukunft verstärkt vor Ort in den Stadtteilen getagt werden sollte, um die Bürger mit ihren Themen auch abzuholen." Hintergrund: Die schwarz-grüne Koalition hatte vor genau einem Jahr den alten Ortsausschuss eingestampft.
"Es hat sich gezeigt, dass wir uns mit den Fachthemen verstärkt zeigen müssen. Es reicht nicht, im Elfenbeinturm des Technischen Rathauses kluge Entscheidungen treffen zu sollen. Der Dialog vor Ort ist wichtig."

Gespräch mit der IG Elbmeile
SPD beantragt öffentliche Anhörung

31.03.2009 | Die massive Kritik verhallte nicht ungehört:
In der vergangenen Woche waren Altonas Wahlkreisabgeordneter und Arbeitsminister Olaf Scholz gemeinsam mit der Altonaer SPD-Kreisvorsitzenden und Bezirksabgeordneten Melanie Schlotzhauer zu Besuch bei der „Elbmeile Hamburg e.V.“ Mit von der Partie waren der Verkehrsexperte der Bezirksfraktion Henrik Strate und der Wirtschaftsfachmann Stefan Krappa. [Siehe auch Bericht vom 31.03.2009].

Nun hat die SPD reagiert und beantragt eine öffentliche Anhörung vor Ort.

[Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung]

Gespräch mit der IG Elbmeile

31.03.2009 | Am Dienstag trafen sich die Altonaer Bezirksabgeordneten Stefan Krappa, Henrik Strate sowie die SPD-Kreisvorsitzende Melanie Schlotzhauer gemeinsam mit dem Altonaer Bundestagsabgeordneten Olaf Scholz die IG Elbmeile.

Vor rund dreißig Vertretern der Unternehmen und gastronomischen Betriebe am Hafennordrand standen die SPD-Politiker Rede und Antwort. Zentrale Themen waren die verkehrlichen Probleme in dem bunten Hafenviertel.
Insbesondere das neue Kreuzfahrtterminal bedeutet neue Herausforderungen für die Erschließung des Gebiets. Darüberhinaus sind die Fragen des ruhenden Verkehrs (Dauerparker) ein entscheidendes Thema für das Gebiet, das gerade auch von Kurzparkern lebt.

Die Erhaltung des fischverarbeitenden Gewerbes nach Entlassung des Gebietes aus dem Hafengebiet ist für die SPD auch weiterhin ein wichtiges Anliegen.

Beim dem Gespräch wurde deutlich, dass weiterhin Gesprächsbedarf zwischen der in Altona Verantwortung tragenden Politik und der Wirtschaft des Hafennordrandes besteht, um die künftige Entwicklung des Gebietes gemeinsam und erfolgreich zu gestalten.

Was passiert am Rissener Bahnhof?

27.03.2009 | Am Rissener Bahnhof (Westeingang) finden derzeit umfangreiche Tiefbaumaßnahmen statt. Grund für diese kurzfristige Beeinträchtigung ist die Neugestaltung der Fahrradstellplätze (Bike&Ride-Anlage)

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel und sehen die Planung]

S-Bahn-Station Ottensen von Behörde vergessen

23.03.2009 | Im Januar hat die Bezirksversammlung Altona auf Antrag der SPD-Fraktion ihre früheren Beschlüsse für eine S-Bahn-Station Ottensen bekräftigt und die federführende Stadtentwicklungsbehörde aufgefordert, die Planungen voranzutreiben.

Dem Vorhaben war eine Stellungnahme der Behörde vorweggegangen, dass die Behörde "aufgrund anderer aktueller Großprojekte" den vorliegenden Erläuterungsbericht der Bahn aus dem November 2008 "noch nicht ausgewertet werden" konnte.

In einer aktuellen Mitteilungsdrucksache (Antwort auf BV-Antrag) muss die Stadtentwicklungsbehörde einräumen, dass die ursprünglich vorgesehene Finanzierungsquelle für den Bau der Station aufgrund von geänderten Rahmenbedingungen nicht mehr zur Verfügung stehen könnte.

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona, sagt dazu: "Offenbar wurde dieses wichtige Vorhaben in der Stadtentwicklungsbehörde BSU vergessen. In Ottensen und Bahrenfeld wurden neue Gebiete erschlossen, die auf diese Anbindung an das S-Bahn-Netz warten. Es ist nun zu befürchten, dass die Station Ottensen den Prestige-Projekten von Schwarz-Grün zum Opfer fällt."

Anders sei nicht zu erklären, warum seit November bei diesem Projekt kaum Entwicklung stattfand.

Henrik Strate zu den nächsten Schritten: "Ich erwarte, dass die BSU baldmöglichst in Gespräche mit dem Bundesverkehrsministerium eintritt und eine Lösung für die Station Ottensen findet."

[Mitteilungsdrucksache des Bezirksamtes (PDF)]
[Auskunftsersuchen der SPD zur S-Bahn-Station Ottensen (Januar 2009) (PDF)]
[BV-Antrag der SPD-Fraktion zur S-Bahn-Station Ottensen (Januar 2009) (PDF)]

Anfrage zu Verkehr in Sülldorf beantwortet

22.03.2009 | Das Bezirksamt Altona hat eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Astrid Juster und Henrik Strate zu Verkehrssituation in Sülldorf beantwortet.

Aus der Beantwortung wird deutlich, dass vor dem geplanten Wohngebiet auf dem Osterfeld in der Straße Op´n Hainholt keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Erst am Sülldorfer Kirchenweg gäbe es zehn Abstellmöglichkeiten.

Hintergrund dieser Anfrage ist die Diskussion aus dem Altonaer Planungsausschuss, in dem die SPD-Fraktion deutlich mehr Stellplätze auf der Fläche als Wohneinheiten gefordert hat.

Henrik Strate, Mitglied im Planungsausschuss:
"Die Anfrage bestätigt unsere Forderung, auf dem Osterfeld nur 40 Wohneinheiten und dazu 55 Stellplätze zu realisieren. Leider ist die CDU nicht darauf eingegangen. Nun soll es 50 Wohneinheiten und 50 Stellplätze geben. Das wird zu massiven Verkehrsproblemen im Bereich des Op´n Hainholts führen."

Am 20. April 2009 tagt der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung unter anderem auch zu diesem Thema im Stadtteil Sülldorf.

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel]

Verbesserung der Großen Elbstraße läuft an

22.03.2009 | Am 30. März starten die Bauarbeiten in der Großen Elbstraße am Altonaer Hafennordrand. In vier Bauphasen soll bis Dezember 2009 der Straßenbelag und die Gestaltung des öffentlichen Verkehrsraums insgesamt verbessert werden.

In der Zeit wird es zu Einschränkungen kommen, u.a. eine Einbahnstraße eingerichtet.

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: "Es ist gut, dass es endlich losgeht und der unhaltbare Zustand insbesondere für Fußgänger und Radfahrer beendet wird."

[Pressemitteilung des Bezirksamtes (PDF)]

CDU und GAL kippen Verkehrsplanung für Blankenese

21.03.2009 | Die Bezirksversammlung hat in ihrer Sitzung im Februar die umstrittenen Beschlüsse zur Verkehrsplanung in Blankenese gekippt.

Bereits im vergangenen Jahr hatten Sozialdemokraten mit FDP und LINKE gefordert, die Widersprüche aus der Bevölkerung ernst zu nehmen und in den Dialog zu treten. Doch damals war wenig von Selbstkritik bei den Christ-Grünen zu sehen.

Erst als ein weiteres Bürgerbegehren gegen ein CDU-GAL-Projekt in den Startlöchern stand, haben die Altonaer Koalitionäre den Rückwärtsgang eingelegt. Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: "Die Entscheidung von Schwarz-Grün ist der richtige Weg. Nun geht es daran, gemeinsam mit den Blankeneser Bürgern zu Lösungen zu kommen, die von allen akzeptiert werden und gemeinsam erarbeitet werden."

Vor diesem Hintergrund wird der Forderungskatalog für eine richtige Bürgerbeteiligung unterstützt, der durch die Bürgerinitiative PRO BLANKENESE veröffentlicht wurde.

[Forderungskatalog der Initiative (PDF)]

Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung tagt in Sülldorf

19.03.2009 | Der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona wird auf Antrag der SPD-Fraktion am Montag, dem 20. April 2009 im Stadtteil Sülldorf tagen.

Hintergrund sind eine Reihe von Themen, die den Sülldorfer Dorfkern betreffen, u.a. der Verkehr zur Schule Lehmkuhlenweg oder die Verkehrs- und Parksituation in der Straße Op´n Hainholt.

Der genaue Ort wird Anfang April feststehen.

Neue Ausgabe des RathausExpress erschienen

01.03.2009 | Die neue Ausgabe des Rathausexpress ist da. Themen sind u.a.

Bürgernähe im Regionalausschuss II
Gespräch mit dem Seniorenbeirat
SPD-Vorschläge für Sondermittel erfolgreich
Schwarz-Grüne Politik in den Elbvororten
Schlechte Idee: Asphaltierung der Zeißstraße
Hundertwasser-Café gesichert
Verkehrsplanung in Blankenese

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

[RathausExpress als PDF zum Download]

SPD kritisiert Hajduk-Taktik zum A7-Deckel

30.01.2009 | Laut Medienberichten plant die von Anja Hajduk (GAL) geführte Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, alle mit der Überdeckelung der Autobahn 7 zusammenhängenden Bauleitplanverfahren an sich zu ziehen (Evokation).

Die Folge ist, dass selbst ein erfolgreicher Bürgerentscheid ins Leere laufen würde. Denn nur Bezirksamt und Bezirksversammlung müssten sich nach dem Bürgervotum richten. Ob es allerdings zu einem Bürgerentscheid über die Kleingartenverwertung zu Gunsten des Deckels kommt, ist noch offen. Die SPD kritisierte, dass die Stadtentwicklungsbehörde einem Bürgerentscheid zuvorkommen wolle und dabei gleichzeitig große Teile Altonas aus der politischen und stadtplanerischen Verantwortung des Bezirks entreiße.

[Gesamter Artikel]

Bezirksversammlung beschließt 10-Minuten-Takt nach Wedel

25.01.2009 | Die Bezirksversammlung hat am vergangenen Donnerstag einstimmig einen interfraktionellen Antrag verabschiedet, der Bahn und Stadt Hamburg auffordert, endlich einen ganztägigen 10-Minuten-Takt für die Schnellbahnlinie S1 von Blankenese nach Wedel einzuführen.
Der Ergänzungsantrag der SPD-Fraktion, auch den zweigleisigen Ausbau der Strecke stärker zu forcieren, ist zur weiteren Beratung in den Verkehrsausschuss überwiesen worden.

Ob der seit Jahren von allen Parteien formulierte Wunsch umgesetzt wird, hängt nun an der Positionierung vom CDU/GAL-Senat und deren Stadtentwicklungsbehörde ab.

Stadtbahn soll in Richtung Altona fahren:
Stadtbahn nach Altona - Gute Richtung, aber wann und wohin?

Quelle: BSU08.01.2009 | Die Stadtentwicklungsbehörde hat heute die erste Route der Stadtbahn vorgestellt. Diese soll von Bramfeld über Eimsbüttel und die die Max-Brauer-Allee zum Bahnhof Altona führen.
Die SPD-Fraktion in der Altonaer Bezirksversammlung bewertet die Entscheidung grundsätzlich als positiv.

„Die Entscheidung für eine Route nach Altona ist richtig“, sagt Thomas Adrian, Fraktionsvorsitzender. „Die Streckenführung auf dem letzten Teilabschnitt muss vor dem Hintergrund der Anbindung der Arenen und einer möglichen Verlagerung des Fernbahnhofs noch einmal überdacht werden. Hier kann das letzte Wort noch nicht gesprochen sein.“

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher, ergänzt: „Offen bleibt derweil, wann Altona in den Genuss der Stadtbahn kommen wird. Zudem ist bei der Streckenführung über die Max-Brauer-Allee noch offen, ob diese zu Lasten der PKW-Spuren oder zu Lasten der auf der Mittelspur befindlichen Parkplätze erfolgt.“

[Gesamter Artikel]

Stiftung kündigt Zusammenfassung in Blankenese an: Bücherhallen in Rissen und Iserbrook Ende 2009 vor dem Aus?
CDU und GAL wollten Bücherhallen in Rissen und Iserbrook nicht erhalten

03.01.2009 | Wie jüngst durch die Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhalle bekannt gemacht wurde, wird ab Ende 2009 Blankenese wieder über eine Bücherhalle mit 600 Quadratmetern Angebot verfügen. Standort wird im Eckgebäude am Blankeneser Bahnhof / Sülldorfer Kirchenweg sein.
Leider wird dies zu Lasten der beiden bestehenden Stadtteil-Bücherhallen in Rissen und Iserbrook gehen. Die Bücherhalle sagt dazu, dass diese Bücherhalle nun die "Versorgung" von Rissen und Iserbrook übernimmt.

Die SPD hatte in der letzten Bezirksversammlung im Jahr 2008 mit einem Antrag eine andere Richtung gefordert. In einem gemeinsamen Antrag haben FDP, LINKE und die SPD dafür gekämpft, dass auch weiterhin Bücherhallen in Blankenese und Iserbrook sowie Rissen bestehen. Darin heißt es u.a.:
"Die Behörde für Kultur, Sport und Medien wird gemäß § 27 Abs. 1 BezVG gebeten, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen eine langfristige Sicherung der HÖB-Standorte in Iserbrook und Rissen zu erreichen, auch wenn der Weiterbetrieb mit einer Kapazitätseinschränkung verbunden sein sollte."

[Lesen Sie den gesamten Artikel sowie weiteres Material zu dem Thema]

Bürgerbegehren Kleingärten:
Moderationsverfahren abgelehnt

Quelle: SPD-Fraktion Altona 12.12.2008 | Die SPD-Fraktion ist mit ihrem Vorschlag gescheitert, einen professionellen Moderator mit der Suche nach einem Kompromiss zwischen dem Bürgerbegehren zum Erhalt der Kleingärten und den A7-Deckel-Befürwortern zu beauftragen. Mehrheitlich lehnten CDU und GAL im Hauptausschuss den SPD-Antrag ab.

Dazu Thomas Adrian, SPD-Fraktionschef: „Die Altonaer SPD-Fraktion steht voll hinter den Plänen für den Autobahndeckel und ihren bisherigen Voten im Hinblick auf den potenziellen Umzug von Kleingärten.
Wir wollen jedoch vermeiden, dass dieses für Altona so wichtige Projekt durch einen Konflikt gefährdet wird und müssen alles daran setzen, die Tür für einen Kompromiss mit dem Bürgerbegehren offenzuhalten.

[Gesamter Artikel]

Mehr Sicherheit für Fahrradfahrer
SPD schlägt rote Radwegfurten auf Straßen als Standard vor

26.11.2008 | Mit einem Antrag fordert die SPD in der Bezirksversammlung Altona die Einführung von farblich abgesetzten Radwegfurten über die Straßen. Zur Zeit sind diese nur durch weiße, oft nicht sichtbare Abmarkierungen gekennzeichnet.

Dazu Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona: „Der Polizeibericht 2007 weist mehr als 3.000 Radfahrerunfälle aus. Bei deutlich mehr als der Hälfte waren Kfz-Führer Hauptverursacher.“
Die Gründe sind eindeutig: Bei einem Drittel der Unfälle erfolgten Fehler beim Abbiegen, bei knapp einem Fünftel waren es Vorfahrt- oder Vorrangverletzungen.

[Gesamter Artikel]

Barrierefreier Ausbau von S-Bahnhöfen
Iserbrook und Bahrenfeld sollen schnellstmöglich barrierefrei ausgebaut werden

15.10.2008 | Die SPD-Fraktion Altona setzt sich mit einem Antrag für den baldigen barrierefreien Ausbau der S-Bahn-Haltestellen Iserbrook und Bahrenfeld ein. Aus Sicht der SPD-Fraktion ist hier dringend Abhilfe zu schaffen.

Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: „Sowohl in Iserbrook als auch in Bahrenfeld wurde in den vergangenen Jahren neuer Wohnraum geschaffen, der insbesondere junge Familien sowie Seniorinnen und Senioren angezogen hat. Beide Gruppen benötigen barrierefreie Zugänge zu den Bahnhöfen, sowohl für Kinderwagen als auch für Gehwagen oder Rollstühle.“

[Gesamter Artikel]

Velorouten vorgestellt
SPD mahnt an: Hamburger Westen wird vergessen!

15.10.2008 | Nach Presseberichten will die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bis Ende 2010 drei Alltags- bzw. Freizeitrouten umsetzen. Davon verläuft keine durch den Bezirk Altona.

„Dies ist zu wenig“, sagt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Altona, Henrik Strate. „Das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Bezirk Altona kommt dabei zu kurz. Das ist insbesondere deswegen ärgerlich, weil der Bezirk bereits in den konkreten Planungen relativ weit ist.“

[Gesamter Artikel]

SPD will Experten zu Wort kommen lassen:
Sicherheit am Altonaer Elbstrand

25.09.2008 | Altona hat als einziger Bezirk einen fast durchgehenden Sandstrand an der Elbe und betrachtet dies zu Recht als herausragenden Standortvorteil. Gleichwohl besteht vor dem Hintergrund der Gefahren des Fahrwassers und der starken Frequentierung durch Segler und Badende ein wichtiger Bedarf für eine lückenlose Abdeckung im Bereich der Wasserrettung von in Not geratenen Bürgern.

[Gesamter Artikel]

SPD will Tempo-30-Zonen stärken
Piktogramme auf die Fahrbahn

24.09.2008 | Mit einem Antrag in der kommenden Bezirksversammlung kommt die SPD dem Wunsch vieler Anwohner aus Tempo-30-Zonen nach, die zu hohe Geschwindigkeiten in ihren Wohnstraßen kritisieren.

„Oftmals reichen einfache Schilder am Anfang einer 30-Zone nicht, um die Geschwindigkeitsbegrenzung auch in den Köpfen der PKW-Fahrer durchzusetzen“, sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher. „Farbliche Piktogramme auf der Fahrbahn sollen in wiederholender Form die Autofahrer zu mehr Vorsicht und weniger Geschwindigkeit hinweisen.“

[Gesamter Artikel]

Eckpunkte für eine Bebauung auf dem Osterfeld sind abgesteckt

18.09.2008 | In der gestrigen Sitzung des Planungsausschuss wurde ein interfraktioneller Antrag von CDU, GAL und SPD zur Zukunft des Osterfeldes verabschiedet. Darin wurden die Eckpunkte einer künftigen Bebauung festgelegt, auf deren Grundlage die Verwaltung nun einen neuen Entwurf für einen Bebauungsplan "Sülldorf 3" erstellen wird.

[Gesamter Artikel]

Bebauungsplan Rissen 45 hängt in der Warteschleife

17.09.2008 | Es sollte das Wohnungsbauprojekt im Bezirk Altona werden. Seit bald zehn Jahren dauert die Diskussion um die Neubebauung des ehemaligen Katastrophenschutzgeländes zwischen Marschweg und Suurheid in Rissen.

[Gesamter Artikel aus der SPD-Mitgliederzeitschrift aus Rissen-Sülldorf]

Was passiert auf dem Osterfeld in Sülldorf?

13.09.2008 | Es ist eine der letzten großen Freiflächen im bebauten Teil Sülldorfs nördlich der S-Bahn: Das Osterfeld. Seit vielen Jahren wird über eine Bebauung diskutiert. Das Bezirksamt hat eine neue Planung vorgestellt.
Wie sollte es damit nun weitergehen? Dies diskutierte die SPD Rissen-Sülldorf im Forum Kommunales mit dem Bürgerverein und der Erhaltet-Sülldorf-Initiative öffentlich und intern am 10. September im Vorstand. Für die SPD steht im Falle eines Verkaufs die Eckpunkte für eine künftige Bebauung fest.

[Gesamter Artikel mit Eckpunkten]

Kommunalpolitische Fahrradtour wurde ein voller Erfolg

08.09.2008 | … so die Bilanz am Abend des 6. Septembers. Runde zwei Stunden radelten ungefähr 30 an lokalen Themen interessierte Rissener und Sülldorfer Bürger durch ihre Stadtteile.

[Gesamter Artikel]

Olaf Scholz besucht mit Bezirksabgeordneten das Postzentrum in Altona

Besuch im Briefzentrum 18.07.2008 | Am 15. Juli hat sich Olaf Scholz gemeinsam mit den Bezirksabgeordneten Stefan Krappa, Mark Classen und Henrik Strate einen Eindruck von einem der größten Briefzentren Deutschlands verschafft.

[Gesamter Artikel]

Mal so, mal so - Schwarz-Grünes Wanken in der Großen Elbstraße

Bisher noch nicht ausgenutzte A-Lage der Uferpromenade am Elbkaihaus; Bildquelle: HHLA.de 15.07.2008 | Die Große Elbstraße ist von der Hamburg Port Authority in die Verwaltungszuständigkeit des Bezirksamtes Altona gewechselt. Dieses lehnt die Übernahme im derzeitigen Zustand jedoch ab. Zurecht, denn vor allem im westlichen Teil befindet sich die Straße in einem unhaltbaren Zustand: Keine vernünftigen Bürgersteige, fehlende Radwege, unterschiedliche Straßenbeläge, unklare Wegeführung. Ein durch einen Verkehrsplaner durchgeführtes Sicherheitsaudit hat diesen Zustand noch einmal bestätigt.

[Gesamter Artikel aus dem RathausExpress]

Tempo 30 in der Bernadottestraße gescheitert – Anwohner enttäuscht, SPD schüttelt den Kopf

10.07.2008 | Im Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung hat am vergangenen Montag nach mehrmaliger Beratung die Schwarz-Grüne Koalition den Wunsch der Anlieger und Schulen an der Bernadottestraße nach Tempo 30 abgelehnt. Die engagierten Bürger haben zahlreiche Argumente gesammelt und diese vorgebracht. Genützt hat es nichts.

[Gesamter Artikel]

Antwort zur Anfrage der Abgeordneten Krischok gekommen

06.07.2008 | Die Antwort des Senats auf die Anfrage der Rissener Abgeordneten Anne Krischok ist da. Ergebnis ist, dass die Fläche des ASB-Hauses in Rissen offenbar nicht verkauft ist. Auf Nachfrage bei der Polizeidirektion wurde mitgeteilt, dass die Polizei derzeit nach neuen Räumlichkeiten auf der Suche sei. Man werde aber am Standort Rissen bleiben. Ein gutes Zeichen, denn aus der Senatsantwort wurde bekannt, dass die Polizei über gar keinen Mietvertrag verfügt, also unmittelbar kündbar ist.
Im Gespräch seien derzeit mehrere Ladenlokale im Risse ner Zentrum.

[Anfrage an den Senat und Antwort (Drs. 19/581) (PDF)]

Erneute Anfrage zum ASB-Haus und Polizei-Außenstelle in Rissen

23.06.2008 | Ende Mai haben die SPD-Bezirksabgeordneten Henrik Strate und Antje Mohr eine Kleine Anfrage zur Zukunft des ASB-Hauses in der Rissener Dorfstraße gestellt. Mittlerweile kam eine Antwort vom Bezirksamt, die jedoch teilweise erfreulich und teilweise nicht erfreulich ausfiel und auch nicht alle Fragen beantworten konnte. Daher hat die Rissener Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok beim Senat noch einmal nachgehakt.

"Gut ist, dass das Grundstück nach Auskunft des Bezirksamtes noch der Stadt gehört. Leider ist dem Bezirksamt zur Zukunft der Immobilie nichts bekannt", sagt Henrik Strate, Bezirksabgeordneter aus Rissen. "Für uns ist gerade die Standortsicherung für Polizei und ASB-Einrichtungen wichtig und wir wollen hier klare Aussagen. Das betrifft insbesondere die Laufzeiten der Mietverträge und der Kündigungsfristen".

[Beantwortete Kleine Anfrage von Henrik Strate vom Mai 2008]
[Schriftliche Kleine Anfrage von Anne Krischok an den Senat vom 19. Juni 2008 (noch ohne Antwort)]

Verkehrssicherheit am Altonaer Elbufer (Große Elbstraße)
Öffentliche Veranstaltung des Verkehrsausschusses Altona am 30. Juni 08, 18.30 Uhr im Kollegiensaal des Rathauses Altona

18.06.2008 | Das erste Verkehrssicherheits-Audit im Bezirksamt Altona befasste sich mit der Überprüfung des westlichen Abschnitts der Großen Elbstraße. Der Aachener Verkehrsexperte Dr. Reinhold Baier hat sich Planungen für den Umbau der Straße und die Situation vor Ort angesehen. Seine Empfehlungen wird er am Montag, den 30. Juni 2008 vortragen und mit örtlichen Verkehrsfachleuten diskutieren.
Die öffentliche Veranstaltung des Verkehrsausschusses Altona findet ab 18.30 Uhr im Kollegiensaal des Rathauses Altona statt.

[Gesamter Artikel]

Entscheidung über Tempo 30 in der Bernadottestraße verzögert

18.06.2008 | In seiner Sitzung am vergangenen Montag sollte der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung über Tempo 30 in der Bernadottestraße entscheiden. Doch nun muss die Entscheidung erst am 7. Juli, der letzten Sitzung vor der Sommerpause, fallen, da CDU und GAL nach ihren vier Wochen Beratungszeit noch offene Fragen haben.

[Kleine Anfrage von Arno Münster, MdHB, zum Thema Bernadottestraße]

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SPD schlägt "Online-Wegewart" für Altona vor

Quelle: Harburg.Hamburg.de 12.06.2008 | In der Juni-Sitzung der Bezirksversammlung Altona schlagen die Sozialdemokraten die Einführung eines "Online-Wegewartes" nach Harburger und Wandsbeker Vorbild vor.

"Alle Nutzer der öffentlichen Wege in Altona können damit unbürokratisch und schnell mit Hilfe einer Eingabemaske auf altona.hamburg.de Mängel an unseren Wegen melden und damit die Wegewarte bei ihrer Arbeit unterstützen", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.
In den Bezirken Harburg und Wandsbek funktioniert dies bereits seit einiger Zeit und wird gut angenommen.

[Online-Wegewart des Bezirksamtes Harburg]
[Antrag (PDF)]

Anne Krischok und Uwe Grund laden ein zur Einweihung des neuen SPD-Abgeordnetenbüros im Wahlkreis Elbvororte

11.06.2008 | Mit den neuen Wahlkreisen gibt es nun auch ein neues Abgeordnetenbüro im Wahlkreis 4 Elbvororte. Die neue Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und der erfahrene Parlamentarier Uwe Grund eröffnen am Freitag, dem 27. Juni 2008, ihr Wahlkreisbüro in der Luruper Hauptstraße 168.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

[Anne-Krischok.de] | [Uwe-Grund.de]

Bücherhallen Rissen und Iserbrook vor dem endgültigem Aus

26.05.2008 | Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erhoffte mit Ihrer Kleinen Anfrage an den Senat Auskunft über die Zukunft der Bücherhallen in Hamburger Westen. Die Antwort schockiert: Die Bücherhallen Rissen und Iserbrook werden nach dem Auslaufen der Mietverträge ersatzlos geschlossen.

[Artikel]

Blankenese: Aus für das Bürgerhaus?
CDU und GAL blockieren Altonaer Votum

Logo der Musenstall-Initiative 01.06.2008 | Die Idee eines Bürgerhauses für Blankenese droht zu scheitern. In der letzten Sitzung der Altonaer Bezirksversammlung blockierte die schwarz-grüne Mehrheit einen Antrag der SPD, mit dem ein klares Votum zu Gunsten des Bürgerhauses gefordert wurde.

[Artikel auf SPDfraktionAltona.de]

Richtiges Ziel – Falscher Weg
CDU/GAL fassen erst Beschlüsse, dann fragen sie die Bürgerinnen und Bürger

30.05.2008 | In einer hitzigen Diskussion hat sich die Bezirksversammlung Altona gestern um die Verkehrspolitik in Altona gestritten. CDU und GAL haben in zwei Anträgen die Meldungen Altonas für zwei „shared space“-Pilot-Projekte in Ottensen und Blankenese sowie einen strittigen Minikreisel in Blankenese an die Fachbehörde zur Umsetzung festschreiben wollen. Gerade aber bei für die Menschen so wichtigen Themen wie Verkehrsführungen, Gestaltung des Verkehrsraumes oder neuen Formen des Verkehrsraumes ist eine enge Beteiligung der örtlichen Akteure aus SPD-Sicht wichtig.

[Gesamter Artikel auf SPDfraktionAltona.de]
[SPD-Antrag zur Einführung von shared space in Altona (pdf)]
[SPD-Antrag zu Kreisverkehren in Altona und insbesondere Blankenese (pdf)]

Waldschule in Rissen eröffnet

Foto: Henrik Strate 26.05.2008 | Am Rissener Zoo, dem Wildgehege Klövensteen, ist am vergangenen Freitag die Waldschule durch Bezirksamtsleiter Jürgen Warmcke-Rose und Revierförster und "Zoodirektor" Niels Fischer eröffnet worden.
Die Waldschule bietet naturnahen Unterricht für die Hamburger Stadtkinder an und bringt die Naturschätze des Klövensteens den Kindern nahe. Das achteckige Holzgebäude wurde mit Hilfe der finanziellen und ideellen Unterstützung des Fördervereins Klövensteen errichtet.

[Artikel]

Was passiert am Rissener Bahnhof?

24.05.2008 | Auf der Fläche des ehemaligen Hotels "Flaggmann" am Rissener Bahnhof soll künftig ein Wohnhaus für betreutes Wohnen entstehen. Nach Auskunft des ASB werden dort rund 40 Wohnungen entstehen, die durch die Firma West-Elbe gebaut werden.

[Artikel]

Tempo 30 in der Bernadottestraße

21.05.2008 | Der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung hat sich gestern in seiner Sitzung mit einer Bürgereingabe mit der Bitte um Einführung von Tempo 30 in der gesamten Bernadottestraße beschäftigt. Hintergrund ist vor allem die Schulwegsituation sowie die ständig wechselnden Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Wie sich herausstellte, war dies wohl bereits die elfte (!) Bürgereingabe zu diesem Thema während der vergangenen Jahre. Während die CDU diese Eingabe lapidar mit dem Hinweis, die Straße sähe aus wie eine Tempo-50-Straße, abbügelte, sprach sich die SPD-Fraktion für eine Herabsetzung auf Tempo 30 aus.
Dazu Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher: "Es zeigt schon eine gewisse Beratungsresistenz und Machtarroganz, wenn die CDU nach fast ein Dutzend Bürgereingaben jede Befassung zunächst ablehnt!"

Auch für die grüne Fraktion waren die zahlreichen Bürgereingaben und die Argumentation schlüssig und zustimmungswürdig. Nach einer eilig durch die CDU einberufenen Sitzungsunterbrechung gab es nun gemeinsamen "Beratungsbedarf für vier Wochen". Ist die GAL nach Einführung von Tempo 60 schon wieder eingeknickt? mag sich da der eine oder andere gefragt haben.

Überprüfung der Ampelschaltung am Osdorfer Weg

21.05.2008 | Im Elbe Wochenblatt hat ein Kindergarten auf die lediglich sechs Sekunden andauernde Grünphase für Fußgänger am Osdorfer Weg Höhe Flottbeker Weg hingewiesen. Dies nahm die SPD-Fraktion zum Anlass, dieses Thema im gestrigen Verkehrsausschuss auf die Tagesordnung zu nehmen.
Der Ausschuss hat sich nach Anhörung der Sachlage entschieden, dieses Thema mit Nachdruck zu verfolgen. Nun wird die zuständige Fachbehörde nach Möglichkeiten und deren Auswirkungen angerufen, um dort schnellstmöglich für Abhilfe zu sorgen.
"Wenn die letzten Kinder bei Rot über die Ampel gehen müssen, dann ist das kein Zustand und deutlich ein falsches Signal. Hier muss baldmöglichst Abhilfe geschaffen werden", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Wie steht es um die Zukunft von ASB-Haus und Polizeiwache in Rissen?

20.05.2008 | Rund um die Zukunft von ASB-Haus und Polizeiwache in Rissen ranken sich in den vergangenen Wochen und Monaten Gerüchte. Nun soll eine kleine Anfrage Licht in die unklare Situation an der Rissener Dorfstraße bringen.

[Anfrage und Artikel]

Es bewegt sich was in Wittenbergen!

Bereich des Kinderstrandes mit neuer Uferbefestigung vor der Sandaufschüttung 18.05.2008 | Endlich kommt Bewegung an den Wittenbergenr Elbstrand: Nachdem der Grünausschuss grünes Licht für den hundefreien Strand gegeben hat (zum Sommer sollen dort die neuen Schilder installiert werden), wird nun der unhaltbare Zustand bei Bäumen und Strandkante behoben.

[Artikel und HPA-Pressemitteilung]

SPD stellt Große Anfrage zum Entwicklungsgebiet "Rissen 45" / Katastrophenschutzgelände

B-Plan 28.04.2008 | Thomas Adrian, Henrik Strate u.a. haben eine Große Anfrage zum Bebauungsplan Rissen 45 gestellt.
Der Bebauungsplan lag Herbst des vergangenen Jahres über zwei Monate öffentlich zur Stellungnahme aus. Über das Ergebnis der öffentlichen Auslegung hat das Bezirksamt bisher noch nicht in einem der Ausschüsse berichtet. Daher wird dazu und zu anderen Punkten nun nachgefragt.

[Anfrage und Artikel]

Kristin Alheit neue Bürgermeisterin in Pinneberg

Kristin Alheit (mitte) sowie Henrik Strate und Nadine Hak aus dem SPD-Ortsverein Rissen-Sülldorf im Pinneberger Wahlkampf 28.04.2008 | Die ehemalige Kreisvorsitzende aus Altona, Kristin Alheit, hat gestern bei den Bürgermeister-Wahlen in Pinneberg einen unglaublichen Erfolg verbuchen können. Sie ist direkt im 1. Wahlgang mit fast 60 % zur neuen Verwaltungschefin im Pinneberger Rathaus gewählt worden.

[Beitrag auf SPD-Altona.de]

Stadtbahn nach Lurup und Osdorf
Schwarz-Grüner Eiertanz

25.04.2008 | Die zukünftige schwarz-grüne Koalition auf Landesebene will eine Stadtbahn als viertes System bauen lassen. Der Entwurf des Koalitionsvertrag auf Landesebene greift die Stadtbahn auf, allerdings ohne auf die von der Hochbahn vorgeschlagene Variante einer Ausfädelung der U-Bahnen einzugehen. Die SPD-Fraktion Altona kritisiert, dass die von der Bezirksversammlung Altona noch im Januar geforderte Anbindung der Arenen am Volkspark und von Lurup Osdorf nur noch eine nachgeordnete Rolle spielt.
„Gemessen an den voraussichtlichen Kosten einer gänzlich neuen Stadtbahn und den erforderlichen Planfeststellungsverfahren heißt dies, dass die Altonaer Anbindung in den kommenden 10 Jahren nicht kommen wird“, so SPD-Fraktionschef Thomas Adrian.

[Gesamter Artikel] | [Pressemitteilung (pdf)] | [Antrag (pdf)]

SPD schlägt Umbenennung des Wahlkreises 4 vor
Aus Blankenese wird Elbvororte

Quelle: Statistisches Amt 25.04.2008 | Die SPD-Fraktion hat gestern in der Bezirksversammlung Altona einen Antrag zur Umbenennung des Wahlkreises 4 / Blankenese in „Elbvororte“ eingebracht. Der Wahlkreis bestehe aus insgesamt sieben Stadtteilen und es gebe jedoch keine besondere zentralörtliche Funktion des Stadtteils Blankenese für den Wahlkreis und daher keinen Grund für die Namensgebung, so die SPD-Argumentation.

[Gesamter Artikel] | [Pressemitteilung (pdf)] | [Antrag (pdf)]

Aus Wahlkreis "Blankenese" wird "Elbvororte" ...

HenrikStrate.de 21.04.2008 | ... so will es ein Antrag der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung am kommenden Donnerstag. Der Wahlkreis 4 umfasst die Stadtteile Blankenese, Rissen, Sülldorf, Iserbrook, Nienstedten, Osdorf und Lurup, trägt jedoch nur den Namen "Blankenese".

"Dies spiegelt nicht die Vielfalt und Größe des abwechslungsreichen Wahlkreises im Hamburger Westen wieder und daher wollen wir die Benennung unter dem von vielen bereits genutzten Begriff 'Elbvororte'", sagt Henrik Strate, Bezirksabgeordneter aus dem Wahlkreis Elbvororte. "Bereits im Wahlkampf führte die Benennung zu Irritationen bei den Menschen."

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Jusos fordern flächendeckendes Wireless LAN

19.04.2008 | Die Jusos Hamburg haben heute auf Antrag der Juso-Gruppe Elbvororte die Forderung nach einem flächendeckenden kabellosen Netzwerkes in der Innenstadt und öffentlichen Parkanlagen formuliert.

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Der „Kinderstrand“ in Wittenbergen kommt wieder – zwei weitere kommen hinzu!

Trostloser Kinderstrand in Wittenbergen; Quelle: HenrikStrate.de 15.04.2008 | Am Altonaer Elbufer werden insgesamt drei hundefreie Zonen („Kinderstrände“) und drei Hundeauslaufzonen geschaffen. Am Wittenbergener Elbufer soll laut HPA neuer Sand aufgeschüttet werden und die fortschreitende Erosion des Ufers verhindert werden. Dies wurde am Dienstag im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport der Bezirksversammlung Altona vorgestellt bzw. beschlossen.

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Anfrage zur Zukunft des Rissener Kinderstrandes

01.04.2008 | Der Bezirksabgeordnete aus Rissen, Henrik Strate, hat eine kleine Anfrage zum Kinderstrand in Wittenbergen gestellt. Im vergangenen Jahr wurden die Hinweisschilder hierfür zwischen Anleger und Leuchtturm entfernt.

Mittlerweile fanden durch die Hamburg Port Authority Aufschüttungen und Maßnahmen zur Uferbefestigung statt. Eine Klarheit über die Zukunft des Kinderstrandes, für die sich seit Monaten der engagierte Wittenbergen-Freund Helmut Sandvoß einsetzt, fehlt dennoch. Hier soll die kleine Anfrage Antworten bringen.

"Es besteht offenkundig eine Unklarheit über Zuständigkeiten und Wirksamkeit von Hinweisschildern am Elbstrand. Klar ist einzig, dass für die Kinder derzeit kein geschützter Bereich besteht und auch Warnhinweise etwa über die besondere Sogwirkung an der nahen Fahrrinne fehlen", sagt Henrik Strate. "Die unklaren Eigentumsverhältnisse und Zuständigkeiten scheinen rasche Entscheidungen nicht zu befördern. Die SPD-Fraktion wird sich für einen Kinderstrand einsetzen. Die Trennung zwischen Hundeauslaufzone und besonders für Kinder vorbehaltenem Strandabschnitt hat sich bewährt."

[zur Anfrage (mit Antwort des Bezirksamtes) (PDF)]

Erste Sitzung der neuen Bezirksversammlung
Gemeinsamer Regionalausschuss für die Elbvororte gescheitert

Quelle: HenrikStrate.de 28.03.2008 | Am Donnerstag hat sich die neue Bezirksversammlung der 18. Wahlperiode im Kollegiensaal des Altonaer Rathauses konstituiert. Trotz zahlreicher Formalia gab es auch bereits inhaltliche Befassungen.

Ins Präsidium der Bezirksversammlung wurde neben dem alten und neuen Vorsitzenden, Andreas Grutzeck (CDU), für die SPD als 1. stellvertretende Vorsitzende Brigitte Stobbe gewählt, die diese Funktion bereits in der vergangenen Wahlperiode inne hatte. Neuer 2. stellvertretender Vorsitzender ist Sven Kuhfuß (GAL).

Mit ihrem Antrag für mehr Nähe der Politik an den Interessen der Menschen vor Ort unterlag die SPD.

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