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Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, dass Sie mich auf meiner Internetseite besuchen.

Seit 2001 bin ich kommunalpolitisch engagiert, seit den Wahlen 2008 bin ich Bezirksabgeordneter für unseren Wahlkreis Blankenese (Elbvororte).

Meine Themenfelder sind die Verkehrs-, Bau- und Planungspolitik bei uns im Bezirk Altona. Als verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ist für mich besonders wichtig, dass wir unsere Straßen und Wege so gestalten und instandhalten, dass alle Verkehrsteilnehmer diese sicher nutzen können.

Auf meiner Website halte ich sie mit regelmäßigen Informationen auf dem Laufenden und informiere über die Themen aus dem Bezirk.

Für Fragen und Anregungen, aber auch Lob und Kritik, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Kontakt

Ihr
Henrik Strate

SPD und GAL wollen Radverkehr an der Elbe attraktiver machen

23.06.2011 | Der Bezirksversammlung liegen heute zwei Drucksachen vor, die der Verbesserung des Radverkehrs dienen:
Auf Antrag der Fraktionen von SPD und GAL hat der Verkehrsausschuss am vergangenen Montag die Prüfung der vorliegenden Planungen für einen Radfahrstreifen entlang der Elbchaussee beschlossen. "Die Idee für einen Fahrradstreifen an der Elbchaussee ist gut", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. "Aber bei der Vorstellung der ersten Planungen in 2010 sind eine Reihe von Fragen offen geblieben. Daher wollen wir diese Planung durch ein Sicherheitsaudit überprüfen lassen."

Ein weiterer Antrag liegt der Bezirksversammlung heute zur Beschlussfassung vor: Die ungeliebte Schiebestrecke in Övelgönne soll baldmöglichst der Vergangenheit angehören. "Das Bezirksamt hat bereits letztes Jahr den Auftrag erhalten, die Machbarkeit eines Radweges auf dem Elbstrand zu prüfen", berichtet Strate weiter. "Nach der Sommerpause sollen die Ergebnisse nun endlich vorgestellt werden und die Mittel bei der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation eingeworben werden. Es handelt sich dabei um eine der für Touristen besten Fahrradstrecken Hamburg und ist zudem Teil des internationalen Elberadweges. Gleichzeitig ist diese Strecke für Berufspendler auf zwei Rädern eine gute Alternative zur viel befahrenen Elbchausse."

[Drs. 19/322: Beschlussempfehlung Sicherheitsaudit Radweg Elbchaussee mit bisherigen Planungen]

[Drs. 19/319: Antrag von SPD und GAL für einen Radwg auf dem Strand vor Övelgönne]

Stützmauer am Goßlers Park muss instand gesetzt werden!

23.06.2011 | Die Stützmauer südlich des Goßlers Park an der Blankenese Landstraße ist in einem bedrohlich schlechten Zustand. Die Bezirksversammlung hat daher bereits vor einigen Monaten einstimmig den Träger der Straßenbaumaßnahme aufgefordert, die dort angerichteten Schäden zu beheben. Dieser hat dies mit Hinweis auf mangelnde Zuständigkeit abgelehnt.

"Es ist deutlich, dass die erheblichen Schäden an der Mauer ursächlich durch den Landesbetrieb Straßen in Auftrag gegeben Ausbau der Blankeneser Landstraße erfolgt ist", sagt Henrik Strate, Bezirksabgeordneter aus dem Wahlkreis Blankenese. "Daher fordert die Bezirksversammlung die Behörde auf, das Beweissicherungsverfahren offen zu legen oder - sofern keines durchgefürt wurde - diese offenbar aus den Arbeiten entstandenen Schäden an der Stützmauer zu beseitigen und die Mauer instandzusetzen."

[Beschlussempfehlung des Verkehrsausschusses vom 20.06.2011]

[Mitteilungsdrucksache 19/291 aufgrund des ersten Antrages zur Mauer]

Verkehrsausschuss berät Liste der erstmalig endgültig herzustellenden Straßen in Altona

22.06.2011 | Der Verkehrsausschuss hat am vergagenen Montag in öffentlicher Sitzung die aktualisierte Liste der erstmalig endgültig herzustellenden Straßen im Bezirk Altona beraten.
Dabei wurden u.a. auch Veränderungen zur Kenntnis genommen, die u.a. das Vorziehen einer Maßnahme in Altstadt (aufgrund eines Bauvorhabens) sowie die Verknüpfung der Maßnahmen Sandmoorweg und Wespenstieg beinhalten.

Dabei hat auf Nachfrage der SPD-Fraktion das Bezirksamt mitgeteilt, dass sich die Maßnahme Sandmoorweg derzeit im Stand Vermessung befindet und nach der Sommerpause die Planung vorgestellt werden soll.

"Der Ausbau des Sandmoorweges musste aufgrund des sehr schlechten Zustandes der Fahrbahndecke auf ganzer Länge vorgezogen werden", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. "Das ist nachvollziehbar und richig. Es ist den Anwohnern jedoch nicht vermittelbar, dass die Straße auf ihre Kosten wunderbar hergerichtet wird, aber weiterhin ein hoher Durchgangsverkehr von und nach Wedel bzw. Pinneberg erfolgt. Hier bedarf es Maßnahmen wie massive Verkehrsberuhigung oder aber letztendlich die Sperrung des Wespenstiegs. Es kann nicht sein, dass Hamburger die nachlässige Verkehrsplanung des Kreises Pinneberg bzw. der Stadt Wedel ausbaden muss."

[Mitteilungsdrucksache 19/274 mit Liste der erstmalig herzustellenden Straßen in Altona]

Behörden-Irsinn in Rissen:
Wie Entscheidungen am grünen Tisch an der Realität vorbeigehen

10.06.2011 | Seit mehr als fünfzig Jahren ist die Volksspielbühne Rissen ein Garant für die Bewahrung niederdeutscher Sprache und mehrmals jährliche Aufführungen heiterer und kurzweiliger Bühnenstücke im Hamburger Westen. Gerade für die wachsende ältere Bevölkerung bedeuten die von "Laien" inszenierten und gespielten Geschichten ein günstiges und ortsnahes kulturelles Angebot. Rund 3.800 Gäste zieht das Volkstheater pro Saison in seine Aufführungen. Für die Kinder und Jugendlichen ist der Theaterverein eine gute Abwechslung gegenüber Schule, Sportverein und anderen kommerziellen Freizeitangeboten - oder eben zur heimischen Playstation.

Die niederdeutschen Stücke ziehen eben auch viele Seniorinnen und Senioren aus Hamburgs Westen an. Der Verein "Volksspielbühne Rissen e.V." hat in Eigeninitiative und gemeinsam mit einer Reihe von Sponsoren darauf reagiert und bereits Unterstützungseinrichtungen für Hör- und Sehbehinderte installiert. Doch gerade für die Gehbehinderten und Gäste mit Rollstühlen gibt es ein nahezu unüberwindbares Problem: Die Aula der Schule Iserbarg, seit langem vom Verein aufwändig ausgestattete Spielstätte, liegt im 1. Obergeschoss, ohne Fahrstuhl oder Rampe.

Seit vielen Jahren setzt sich der Verein für den Bau eines Fahrstuhl ein. Das passt eigentlich auch gut ins Konzept der Schule, sieht diese doch in ihrem Leitbild "die Integration von Kindern mit Behinderungen" als "besonderen Schwerpunkt". Die Bezirksversammlung Altona wollte in der letzten Sitzung des Hauptausschusses vor der Wahl auf Initiative der SPD noch ein Signal setzen und forderte Schulbehörde und "Schulbau Hamburg" auf, die Planungen für Fahrstuhl und barrierefreie Sanitäranlagen umzusetzen.

Doch die Finanzbehörde entschied am grünen Tisch anders: "Der Einbau ist (...) aus schulischer Sicht nicht erforderlich". Und sie regt an, einen "alternativen Standort" zu suchen. "Nach dortiger Prüfung bestünde die Möglichkeit", die neue Pausenhalle der Grundschule Marschweg zu nutzen, diese sei ebenerdig und habe barrierefreie Toiletten.

Die Schule Marschweg derweil wusste von diesen Überlegungen nichts und war irritiert. Und ein Ortsbesuch zeigt: Die Bühne ist zu klein, keine Lagerräume und die aufwändige Technik der Volksspielbühne ist gut in die Aula am Iserbarg integriert. Man fragt sich - als Abgeordneter und als Bürger - ob sich die entscheidenden Beamten überhaupt Gedanken machen, was sie auf Papier bringen. Durchdacht wurde da auf jeden Fall nichts.

Aber etwas ist schon passiert: Die Toiletten am Iserbarg werden im Erdgeschoss barrierefrei hergestellt. Wie sinnvoll, leider kann nur niemand mit Rollstuhl in die Aula...

[Mitteilungsdrucksache 19/64 mit SPD-Antrag um Download]

Verkehrsberuhigung im Lüttkamp endlich (wirklich) beschlossen

03.06.2011 | Es gibt Tage, an denen fasst die Bezirksversammlung nur vermeintlich verbindliche Beschlüsse. Einer dieser Tage war der 28. Oktober 2010. An diesem Tag brachten CDU und GAL den Antrag mit dem wohlklingenden Namen "Straße dauerhaft zu und im Lüttkamp ist endgültig Ruh" ein (Drs. 18/2486).

Dieser Antrag war Höhepunkt einer unmittelbar monatelangen und mittelbar jahrelangen Diskussion um eine Verkehrsberuhigung im Lüttkamp. Doch dieser Antrag, so gut er gemeint war, erreichte das interfraktionell gewünschte Ziel einer Verkehrsberuhigung eben auch nur mittelbar. Denn die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie die Behörde für Inneres, beide zu dieser Zeit CDU-geführt, trugen den Beschluss nicht mit. Im Gegenteil: Es drohte alsbald ein Ablauf der provisorischen Sperrung und damit eine erneute Blechlawine ohne jegliche Form der Beruhigung für die kleine Wohnsammelstraße im Nordwesten Lurups. Davor hatte die SPD-Fraktion bereits im Oktober gewarnt, eine Vertagung zur Klärung angeregt. Doch sie wurde nur nur ausgelacht, wolle nicht entscheiden. Im Nachhinein stellte sich raus: Die Bedenken waren begründet.

Also noch immer keine Ruh! Dank zweier Bürgerbegehren (für und gegen die Sperrung) und intensiver Ideensuche und Verhandlungsbestreben des zuständigen Altonaer Fachamtes mit allen Akteuren in einer Arbeitsgruppe konnte bald eine Kompromisslösung gefunden werden: Tempo-30-Zone mit (!) Bus, massive bauliche Verkehrsberuhigung, Umprogrammierung der Ampelanlagen am Ring 3 und an der Luruper Hauptstraße. Diese Lösung konnte bei einem Gespräch mit Fraktionen, Bezirksamtsleitung, Fachleuten und den Vertrauensleuten auch als gemeinsamer Kompromissvorschlag bestätigt werden.

Wie geht es nun weiter? Die Bezirksversammlung hat im April diese Lösung als Beschluss über Fraktionsgrenzen hinweg auf den Weg der Umsetzung gebracht. Der Landesbetrieb LSBG befasst sich nun mit der Umprogrammierung der Knotenpunkte, das Bezirksamt erstellt die Planungen, schreibt die Baumaßnahme aus. Und das ganze mit Tempo. Der Zeitplan ist ambitioniert: Der Einmündungsbereich Farnhornweg/Lüttkamp soll als erstes umgebaut werden, die Ein- und Zufahrt zum nördlichen Lüttkamp im Sommer ermöglicht werden. Danach wird im südlichen Lüttkamp - bis zur Luruper Hauptstraße - Stück für Stück die Straße als Tempo-30-Straße umgebaut. Bis endlich alles fertig ist, wird die Straße an unterschiedlichen Punkten gesperrt bleiben müssen. Damit ist sichergestellt, dass die Pendler gar nicht erst wieder auf den Geschmack kommen, den Lüttkamp als Schleichweg zu missbrauchen. Wenn alles glatt geht, ist Ende des Jahres alles fertig und dann ist ein jahrelanges Bemühen um die Verkehrsberuhigung im Lüttkamp endlich erfolgreich zum Ende geführt.

Gleichwohl gilt es aufmerksam zu bleiben: Mit der endlich erreichten Revitalisierung des Luruper Stadtteilzentrums am Eckhoffplatz entwickeln sich neue Verkehre, die nicht über den Lüttkamp laufen sollen. Da gilt es durch intelligente Ampelsteuerungen und Fahrspuren die Verkehrsströme auf und von der Luruper Hauptstraße zu lenken.

Nachtrag vom 21.06.2011:

Das Bezirksamt hat im Verkehrsausschuss am 20. Juni 2011 eine geringfügige Änderung vorgelegt und - viel wichtiger - den Zeitplan für den weiteren Baufortschritt präsentiert:
- Die Umprogrammierung des Knotens Farnhornweg/Ring 2 ist beauftragt, soll bis Mitte Juni abgeschlossen sein
- 23. KW: Start der Bauarbeiten durch den Bauhof am Farnhornweg
- bis Ende KW 25: Fertigstellung Haushaltsunterlagen und Ausschreibung
- 22.07.2011: Vergabe der Leistungen nach Ausschreibung
- 01.08.2011: Baubeginn am Lüttkamp
- Mitte September: Fertigstellung der Maßnahmen

[aktuelle Mitteilungsdrucksache (19/294)]

SPD bekennt sich zur Einführung des Bornexpress - Schienengebundene Anbindung nicht aus den Augen verlieren

27.05.2011 | Die Bezirksversammlung Altona hat sich in ihrer Maisitzung mit der Verkehrsanbindung der großen Siedlungsbereiche in Osdorf und Lurup auseinandergesetzt. In der Debatte hat sich die SPD-Fraktion Altona klar für eine kurzfristige Lösung in der Sache ausgesprochen.

Gerade der Osdorfer Born braucht zeitnah eine leistungsfähige Bus-Anbindung an die Innenstadt in Form eines "Born-Expresses", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona. "Um auch langfristig eine schienengebundene Anbindung nicht aus den Augen zu verlieren, sehen wir eine gründliche und ergebnisoffene Prüfung aller Möglichkeiten als ersten Schritt. Die Bebauungspläne sehen diese Anbindung seit vielen Jahren vor und halten oberirdische Trassen von weiterer Bebauung frei. Hier braucht es Gewissheit, welche Lösung in welcher Form langfristig wirklich kommen soll."

Claudius von Rüden, Bezirksabgeordneter aus Osdorf und Vorsitzender des Regionalausschusses II formuliert das Ziel für die Menschen am Osdorfer Born: "Seit vielen Jahren wird nur über den 'Born-Express' gesprochen, wir wollen ihn endlich fahren sehen. Daher werden wir gezielt Gespräche mit dem Senat über eine baldige Realisierung führen."

Mit der Umlenkung des Metrobus 3 zu Lasten Lurups hat der CDU-geführte Senat ein falsches Signal gesetzt", sagt Alexander Hund, SPD-Abgeordneter aus Lurup. "Wir wollen die Stadtteile nicht gegeneinander ausspielen, daher braucht es tragfähige Lösungen für die beiden bevölkerungsreichen Stadtteile."

Den von der CDU eingebrachte Antrag, die U4 als Stadtbahn nach Osdorf zu führen, bezeichnete Henrik Strate als Heuchelei. "Erst kippt die CDU die konkreten Stadtbahn-Planungen von Rot-Grün im Jahr 2001, will sie dann mit den Grünen doch 2008 einführen und nach Koalitionsbruch beerdigt sie Kurzzeit-Bürgermeister Ahlhaus. Und nun simulieren sie nochmal ohne Regierungsverantwortung Kreativität", kritisiert Henrik Strate die Wankelmütigkeit der CDU.

[Beschlussempfehlung des Verkehrausschusses vom 20.06.2011, Antrag von SPD und GAL]

Wildtierauffangstation: Hat die SPD ihr Wort gebrochen?

17.05.2011 | Die Bezirksversammlung hat in ihrer Sitzung im April einen erneuten Antrag zur umstrittenen Wildtierauffangstation beschlossen.
Der von SPD und GAL gemeinsam eingebrachte Antrag unterstützte die vom Bezirksamtsleiter vorgebrachte Beanstandung des CDU-GAL-Antrages vor der Wahl, der eine Fläche in der Feldmark für die Wildtierauffangstation ermöglichen sollte.

Darüber hinaus stellte er sich jedoch nicht generell gegen eine Wildtierstation, sondern fordert das Bezirksamt auf, geeigneten Flächen im Bezirk für eine Auffangstation für verletzte, wildlebende Vögel und kleine Säugetiere zu suchen.

"Die bin jetzt in Rede stehende Fläche in der Rissen-Sülldorfer Feldmark ist damit weitgehend vom Tisch", sagt Henrik Strate, Bezirksabgeordneter aus dem Hamburger Westen. "Gleichwohl ist es nicht schädlich, die Bedarfe für eine Station zu eruieren und mögliche Flächen zu suchen."
"Eines ist klar", so Strate weiter. "Die große Station mit Kindergarten und Streichelzoo ist so nicht mehr umsetzbar. Mit dem Wildgehege im Klövensteen ist der Bezirk selbst Betreuer einer vorbildlichen und fachkundig geführten Einrichtung, die gerade auch mit der privat stark geförderten Waldschule eine wichtige naturpädagogische Arbeit im Hamburger Westen bietet."

[Antrag im Wortlaut zum Download]

SPD-Bezirksfraktion Altona wählte Fraktionsvorstand und bereitet sich auf die politische Arbeit vor

09.03.2011 | Neben allgemeinen Informationen, gesetzlichen Grundlagen zur Arbeit als Bezirkspolitiker und einer ersten Einführung in die verschiedenen Politikfelder stand auch die Wahl des Vorstandes auf der Tagesordnung des Fraktionsseminars der SPD Altona am vergangenen Wochenende.

Als Fraktionsvorsitzender wurde erneut der bisherige Vorsitzende Thomas Adrian gewählt; seine erste Stellvertreterin ist Martina Friederichs und als sein zweiter Stellvertreter wurde Mark Classen gewählt, der bisher bereits als Beisitzer dem Fraktionsvorstand angehörte.

Als neue Beisitzer wählte die Fraktion Dr. Frank Toussaint, Antje Mohr und Astrid Juster in den Vorstand.

„Wir sind gut aufgestellt und haben eine leistungsfähige Fraktion. Nun liegt es an uns, den Altonaer Bürgerinnen und Bürgern zu beweisen, dass wir eine Politik zum Wohle Altonas machen können!“, freut sich Thomas Adrian auf die Zusammenarbeit mit der neuen Fraktion.

Text und Foto: SPD-Fraktion Altona

Das ist die neue SPD-Bezirksfraktion

07.03.2011 | Nach Auszählung aller Stimmen ist nun auch bekannt, welche Kandidatinnen und Kandidaten schließlich die 22-köpfige SPD-Fraktion in der Altonaer Bezirksversammlung bilden werden.

Dies sind:

Thomas Adrian, Behcet Algan, Andreas Bernau, Mark Classen, Martina Friederichs, Anne-Marie Hovingh (als Nachrückerin für Frank Schmitt), Alexander Hund, Astrid Juster, Wolfgang Kaeser, Gesa Kahl-Böhnert, Stefan Krappa, Heiko Menz, Antje Mohr, Inge Rosch, Melanie Schlotzhauer, Oliver Schmidt, Ilona Schulz-Müller, Hendrik Sternberg, Henrik Strate, Dr. Frank Toussaint, Claudius von Rüden und Gregor Werner.

Die Konstituierung der Bezirksversammlung findet am 24. März statt. Bis dahin sind die bisherigen Abgeordneten geschäftsführend weiterhin im Amt.

Henrik Strate in die Bezirksversammlung gewählt

24.02.2011 | Der SPD-Bezirksabgeordnete aus dem Hamburger Westen, Henrik Strate, ist be den Wahlen am 20. Februar erneut in die Bezirksversammlung Altona gewählt worden.

8.038 Stimmen entfielen auf den Rissener. Das sind 4.579 Stimmen mehr als 2008 und entspricht einem Anteil von 3,4 Prozentpunkten an der Gesamtmenge.

"Das ist ein tolles Ergebnis und ich freue mich über das große Vertrauen", sagt Henrik Strate. "Ich danke sehr herzlich allen Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung. Ich nehme dies auch als Auftrag mit, weiterhin gute und verlässliche Arbeit für unsere Stadtteile im Hamburger Westen zu leisten."

Die genaue Zusammensetzung der neuen Bezirksversammlung wird im Laufe des Tages oder am Freitag veröffentlicht.

Bezirkswahlergebnis zeigt SPD als deutlichen Gewinner der Wahl

22.02.2011 | Die Ergebnisse der Bezirksversammlungswahlen sind veröffentlicht. Demnach erreicht die SPD 40,2 %, die CDU 21,6 %, GAL 16,6, Die Linke 9,2 und die FDP 6,5 Prozent.

Die Auszählung der Persönlichkeitsstimmen in den beiden Altonaer Wahlkreisen sind ebenfalls bereits veröffentlicht

[Lesen Sie hier die Wahlergebnisse mit Gewinnen und Verlusten sowie die Ergebnisse der Wahlkreiswahl]

SPD gewinnt in allen Altonaer Stadtteilen
Frank Schmitt und Anne Krischok vertreten den Wahlkreis 3 (Blankenese) in der Hamburgischen Bürgerschaft

22.02.2011 | Hamburg hat am vergangenen Sonntag gewählt. Mit 48,4 Prozent erhielt die SPD dabei eine absolute Mehrheit. Mit zwei Ausnahmen lag die SPD dabei in allen Stadtteilen vor der CDU.

Im Wahlkreis 4 (Blankenese) konnten die Sozialdemokraten die beiden Direktmandate verteidigen: Frank Schmitt, Sozialpädagoge aus Lurup und bisher Bezirksabgeordneter, erhielt 29.311 Stimmen und die bisherige Bürgerschaftsabgeordnete, Dipl.-Ing. Anne Krischok aus Rissen, wurde mit 24.018 Stimmen in ihrem Wählerauftrag bestätigt. Die CDU verliert ein Mandat im Hamburger Westen, dieses konnte die FDP mit Frontfrau Katja Suding aus Rissen für sich gewinnen.

Die Stimmzettel für die Bezirksversammlung Altona werden derzeit noch ausgezählt und daher stehen die Ergebnisse voraussichtlich am Mittwoch zur Verfügung.

Tempo-30-Zone im Sülldorfer Brooksweg wurde abgebaut

16.02.2011 | Sie war bis zuletzt ein Politikum und für viele ein Zeichen von Klientelpolitik: Die sinnlose Tempo-30-Zone für knapp 200 Meter im Sülldorfer Brooksweg in Rissen. Nun scheint diese seit vergangener Woche Geschichte zu sein: Die Schilder wurden demontiert, die Zone aufgehoben.

"Der Rückbau dieser irrsinnigen Tempo-30-Zone ist endlich der richtige Schritt", sagt Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. "Ihre Einrichtung war schon damals sinnfrei und hat den Fokus auf wichtige Probleme verhindert. Sie ist zudem ein trauriges Beispiel für oftmals intransparente Entscheidungen von Polizei und Behörden.

Noch im Sommer 2009 hatten CDU und Grüne ohne Begründung einen Antrag der SPD abgelehnt, der die Abschaffung der umstrittenen 30-Zone forderte (siehe Beitrag vom 08.07.2009 auf HenrikStrate.de).

"Es wäre besser gewesen, wenn die CDU ihren Einfluss für mehr Verkehrssicherheit auf dem Tinsdaler Heideweg und im Sülldorfer Brooksweg an den Schulweg genutzt hätte", sagt Henrik Strate mit Blick auf die ebenfalls seit Jahren diskutierten Querungshilfen. "Hier erwarten die Anwohner zu Recht zeitnah Lösungen."

Stillstand in Rissen beenden (II):
Erweiterung des Sportvereins bedarf kurzfristiger Lösung!

14.02.2011 | Bereits am 30. Januar wurde über den SPD-Antrag berichtet, der den Stillstand rund um das Wohnungsbauvorhaben nördlich des Krankenhaus Rissen beenden will. Neben dem Wohnungsbau hat das Thema "Rissen 45" auch eine zweite Komponente:

Der Rissener Sportverein (RSV) plant den Bau einer neuen Tennishalle am Marschweg und will die energetisch überholte und baulich angeschlagene Multifunktionshalle sanieren. Diese Maßnahmen sind aufgrund des ruhenden Bebauungsplanes "Rissen 45 / Sülldorf 22" nicht möglich.

"Die Erweiterungsplanungen des RSV sind ein weiteres Argument, zeitnah Bewegung in die Bauleitplanung zu bringen", sagt Henrik Strate, Bezirksabgeordneter aus Rissen. "Es sollte daher kurzfristig geprüft werden, ob eine Teilung des Bebauungsplanes möglich ist, um eine zeitnahe Genehmigungsreife herzustellen. Für die Wohnbebauung braucht es ein ordentliches Verkehrsgutachten, um alle Möglichkeiten einer Erschließung fachlich fundiert beurteilen zu können."

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung tritt am 16. Februar 2011 zu seiner letzten Sitzung der laufenden Wahlperiode zusammen und wird sich mit diesem Thema in öffentlicher und nicht-öffentlicher Sitzung befassen.

SPD-Antrag für Verkehrssicherheit auf dem Tinsdaler Heideweg beschlossen

11.02.2011 | In seiner Sitzung am 7. Februar hat sich der Altonaer Verkehrsausschuss mit der Verkehrssicherheit im Tinsdaler Heideweg und im Sülldorfer Brooksweg beschäftigt.

"Seit vielen Jahren ist die Verkehrssicherheit auf dem Abschnitt Sülldorfer Brooksweg / Tinsdaler Heideweg ein Thema Altonaer Verkehrspolitik", sagt Henrik Strate. "Die Verkehrszählungen 2009 und 2011 haben keine großen Besonderheiten ergeben, gleichwohl berichten Anwohner regelmäßig über Unsicherheiten insbesondere in den langgezogenen Kurven."

Die SPD hat daher einen Antrag eingebracht und mehrere Punkte gefordert, darunter unter anderem die Installation von einseitigen Fahrbahnverengungen an mehreren Stellen (Höhe Flerrentwiete, Mechelnbusch und Achter Lüttmoor).

"Mit diesen Verengungen soll die Geschwindigkeit aus der Straße genommen werden, aber auch die Querung gerade für Schüler und ältere Mitbürger verbessert werden", erläutert Henrik Strate den Vorschlag.

Die Polizei hat sich bereit erklärt, einseitige Fahrbahnverengungen in einer Testphase auszuprobieren, andere Punkte aus dem Antrag fanden bei CDU und GAL keine Mehrheit. Die SPD hat dazu die Ausdehnung der Tempo-30-Zone Richtung Westen (Abschnitt zwischen Wittenbergener Weg und Flerrentwiete) gefordert sowie die Prüfung einer LKW-Sperre nach Wedel gefordert.

"Nach wie vor werden Tinsdaler Heideweg und Kirchenweg immer wieder als Schleichstrecke für das Wedeler Gewerbegebiet, auch für LKW, ausgenutzt. Es gibt zwar schon heute eine Gewichtsbegrenzung, aber diese wird immer wieder ignoriert", sagt Henrik Strate. "Wenn das Mobil-Gelände in Wedel irgendwann Gewerbegebiet wird, dann wird diese Entwicklung noch weiter fortschreiten. Das muss frühzeitig unterbunden werden."

 

Verkehrssituation im Tinsdaler Heideweg

31.01.2011 | Der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung befasst sich am kommenden Montag, 7. Februar 2011, mit der Verkehrssituation am Tinsdaler Heideweg. Bereits seit einigen Jahren wird das Thema im Ausschuss beraten. Im Jahr 2009 wurde von der Polizei eine Verkehrszählung durchgeführt, zuletzt wurde diese im Januar 2011 wiederholt. Die Vorstellung erfolgt am Montag.

"Es geht darum zu prüfen, ob und in welcher Form insbesondere für Schüler vor Ort eine Querung erleichtert wird und damit mehr Sicherheit erzeugt werden kann", sagt Henrik Strate, SPD-Verkehrspolitiker und Abgeordneter aus Rissen. "Im Gespräch waren bislang nur sehr teure Mittelinseln, aber es muss auch geprüft werden, ob die Fahrbahnbreite durch sogenannte 'Nasen' reduziert werden kann. Auch damit werden Überwege geschaffen und Geschwindigkeiten reduziert."

Die Sitzung des Verkehrsausschuss ist öffentlich. Sie findet statt am Mo., 07.01.2011 um 18.00 Uhr im Technischen Rathaus, Jessenstraße 1-3 in Altona.

Bezirksversammlung will Falkensteiner Ufer schließen

31.01.2011 | Auf Antrag der Fraktionen von GAL und CDU hat die Bezirksversammlung Altona am 27.01. die Prüfung einer Sperrung der Straße Falkensteiner Ufer beschlossen. Hintergrund sind bisher aufgestellte Sperren in der Zeit der Krötenwanderung, die gerade für Fahrradfahrer ein Problem sind.

"Die derzeitige Lösung ist kein angemessener Zustand", sagt Henrik Strate, Bezirksabgeordneter aus dem Hamburger Westen. "Die von Anwohnern ins Gespräch gebrachte Lösung mit elektrischen Pollern ist eine gute Idee, aber über die Kosten und Sperrzeiten muss im Verkehrsausschuss zunächst eine Verständigung erreicht werden. Es kann nicht sein, dass das Falkensteiner Ufer am Ende nur noch für wenige Menschen erreichbar ist, denn Parkplätze außerhalb der Sperrzone sind leider Mangelware."

Stillstand in Rissen beenden:
Bezirksversammlung beschließt SPD-Antrag für Wohnungsbau in Rissen

30.01.2011 | Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Bezirksversammlung Altona mit der Konversion des ehemaligen Katastrophenschutzgeländes nördlich des Rissener Krankenhauses. Dort sollen deutlich mehr als 200 Wohnungen entstehen. Bisher krankte das Verfahren an fehlenden Zusagen für eine Erschließung über die S-Bahn in Form einer Brücke als Verlängerung des Sülldorfer Brooksweges. Nun hat die die Bezirksversammlung auf Antrag der SPD-Fraktion nach jahrelangen Hängepartien das Bezirksamt und die Fachbehörde aufgefordert, eine kompetent zusammengesetzte Arbeitsgruppe aller betroffenen Akteure einzusetzen, um Bewegung in das verfahrene Thema zu bekommen.

"Es muss kurzfristig untersucht werden, wie die verkehrliche Erschließung für das Gelände erfolgen kann", sagt Henrik Strate, SPD-Bezirksabgeordneter aus Rissen und Mitglied im Planungs- und im Verkehrsausschuss. "Es müssen verbindliche Kosten für die Unter- oder Überquerung der S-Bahn-Strecke auf den Tisch. Unter Umständen müssen Verkehrsgutachter verschiedene Alternativen prüfen und Verkehrsströme berechnen.

Im Mittelpunkt stehen die beiden Knackpunkte:
1. Das bestehende Wohngebiet darf durch neue Verkehr nicht weiter belastet werden und 2. dürfen am niveaugleichen Bahnübergang Sieversstücken keine weitere Gefahrensituation oder Rückstaus auf der Sülldorfer Landstraße generiert werden."

Der Beschluss wurde einstimmig gefasst. Ende des 2. Quartals 2011 sollen Ergebnisse vorgelegt, monatlich der Planungsausschuss informiert werden.

Öffentliche Anhörung zum Bebauungsplan für Tagungshotel beim Haus Rissen

20.01.2011 | Am Mittwoch fand die öffentliche Plandiskussion zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Rissen 50 statt, der die planrechtliche Grundlage für den Bau eines Tagungshotels für das Haus Rissen Hamburg legen soll. Hintergrund dieses Vorhabens ist die strukturbedingte Umgliederung des politischen Instituts "Haus Rissen Hamburg", welches den Neubau eines neuen Tagungshotels im 3-4-Sterne-Segment erfordert. Der wissenschaftliche Betrieb wird dabei auf das historische Hauptgebäude konzentriert.

"Obwohl die Anhörung bedauerlicherweise sehr weit vom eigentlichen Vorhaben entfernt durchgeführt wurde, waren eine Reihe von Anliegern der Einladung gefolgt und haben Anregungen und auch Kritik vorgebracht", sagt Henrik Strate, Rissener Bezirksabgeordneter und Mitglied im Planungsausschuss der Bezirksversammlung. "Insbesondere die aus dem neuen Nutzungskonzept resultierenden Verkehre sowie die Baumasse waren Themen. Dies betrifft in erster Linie die Anwohner der westlich angrenzenden Seniorenwohnanlagen am Storchenheimweg. Ich habe für die weitere Beratung im Planungsausschuss die folgenden Punkte für mich mitgenommen:
- Der Hotel-Baukörper soll nach Möglichkeit noch einige Meter vom Storchenheimweg abgerückt werden.
- Der Baustellenverkehr soll nicht über den Storchenheimweg abgewickelt werden.
- Es muss sichergestellt sein, dass die Tiefgarage des Hotels für Tagungen und Tagesveranstaltungen von Haus Rissen kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann, um damit den Parkdruck auf den Storchenheimweg zu verhindern.
- Der Baumbestand insbesondere an den Sichtkanten sollte erhalten, ggf. verdichtet werden.

Aus den beiden vorherigen öffentlichen Veranstaltungen, die von Haus Rissen bereits vor Ort unter Beteiligung zahlreicher Nachbarn durchgeführt wurden, habe ich dazu ergänzend für die weitere Befassung aufgenommen:

- Für die Phase gleichzeitiger Bautätigkeit und Tagungsbetrieb sind ausreichend Stellplätze für die Tagungsteilnehmer auf eigenem Grund vorzuhalten.
- Die Ver- und Entsorgung des Hotelbetriebes (Abfall, Lebensmittel, Wäsche etc.) darf nicht über den Storchenheimweg erfolgen. Dies konnte bereits sichergestellt werden.
- Abfallsammelbehälter des Hotels dürfen nicht offen zum Storchenheimweg positioniert werden, sondern müssen innerhalb des Baukörpers oder außerhalb eingehaust untergebracht werden
- Die bisherige Bushaltestelle „Haus Rissen“ muss verlegt werden. Im Sinne der Nutzer der Wohnanlage Storchenheimweg soll diese zwischen Hauptzufahrt Haus Rissen und Storchenheimweg verlegt werden.
- Die Fassadengestaltung soll im Zuge der Baugenehmigung beraten und genehmigt werden."


Anhörung für Wildtierauffangstation im Grünausschuss

19.01.2011 | Anfang Januar hat der Grünausschuss im Rahmen einer Sondersitzung das Begehren einer gGmbH zur Errichtung einer "Wildtierauffangstation" in der Feldmark zwischen Rissen und Sülldorf erörtert. Dem Träger ist dabei die Möglichkeit eingeräumt worden, sein Projekt vorzustellen. Das Vorhaben selbst wurde bereits vorher durch GAL und CDU in der Bezirksversammlung ohne Sachdebatte als "gut" befunden und durchgewunken.

"Die Anhörung hat gezeigt, dass die Einwände der SPD vorab richtig waren", resümiert Henrik Strate, SPD-Bezirksabgeordneter aus dem Hamburger Westen. "Die Stellungnahmen des Fördervereins Klövensteens und anderer Fachleute haben deutlich gemacht, dass die vom Vorhabenträger selbst festgestellten Bedarfe in Wahrheit so nicht bestehen. Es bestünden zu dem bereits eine Reihe von Institutionen, die sich mit der Pflege und der Wiederausgliederung von aufgefundenen Tieren beschäftigen."

Strate kritisiert weiter, dass der Verein einige entscheidende Fragen nicht beantwortet hat. "Der Verein plant ein pädagogisches Angebot und einen Streichelzoo auf dem Gelände. Mit-Träger soll dabei eine Kita sein. Wenige Kilometer entfernt besteht mit dem Wildgehege im Klövensteen eine bereits etablierte und anerkannte Einrichtung, in die zuletzt Förderverein und Bezirk viel Geld investiert haben. Mit der dortigen Waldschule haben wir ein wichtiges Bildungangebot für Schulen und interessierte Gruppen. Über eine Kooperation oder das Verhältnis dazu schweigt der Vorhabenträger mit seinem Geschäftsführer, Herrn Lorenz. Ebenso schweigsam zeigt sich der Verein bei der relevanten Frage der Auswilderung der Tiere."

Als Resümee hält der Rissener Bezirksabgeordnete fest: "Wenn die Stadt ein großes Grundstück, bisherige Feldmarkfläche, abgibt und dabei mehrere Baukörper im Landschaftsschutzgebiet entstehen, zudem bedeutende inhaltliche Fragen offen bleiben und alle bedeutenden Institutionen in Hamburg dieses Vorhaben kritisch sehen, dann wären CDU und vor allem GAL gut daran gelegen, dieses dubiose Projekt zeitnah wieder zu verwerfen.

Erstmaliger Ausbau des Sülldorfer Knicks ruht bis auf Weiteres

18.01.2011 | Der erstmalige Ausbau des Sülldorfer Knicks am Rande der Feldmark wird bis auf Weiteres ruhen. Dies hat das Bezirksamt gestern im Verkehrsausschuss mitgeteilt. Grund für diesen Planungsstopp ist eine nun vorliegende Bewertung des Rechtsamtes. Demnach ist die Straße planerisch ein Feldweg und muss nicht ausgebaut werden. Diese Rechtsauffassung wurde von den Anliegern vorgebracht und ist auf Druck im Verkehrsausschusses, insbesondere der SPD-Fraktion, durch das Altonaer Rechtsamt überprüft worden.

"Mit dieser Einschätzung unterstützt das Bezirksamt somit die Einwendungen der Anlieger", sagt Henrik Strate, Bezirksabgeordneter aus dem Hamburger Westen und verkehrspolitischer Sprecher. "Ich freue mich, dass unser nachdrückliches Bestehen auf ein ordentliches Rechtsgutachten alle Argumente auf den Tisch gebracht hat und der Ausbau vorerst nicht mehr erforderlich ist."

Derzeit sieht der Bebauungsplan für das Gebiet einen Feldweg vor. Sollte dieser jedoch durch die Bezirksversammlung geändert werden, sieht die Lage anders aus.

"Ich kann mir heute jedoch noch nicht vorstellen, dass ein neuer Bebauungsplan diese Straße mit etwas mehr als einem Dutzend Anliegern unmittelbar am Rande der Feldmark als Wohnstraße ausweisen wird", meint Henrik Strate. "Das muss zu gegebener Zeit dann erneut vor Ort diskutiert werden. Wir wollen die Feldmark als Landschafts- und Naturraum erhalten, da braucht es keine einseitig ausgebaute Wohnstraße am Rande einer Weide."

Die Anlieger werden in Kürze formell durch das Bezirksamt informiert.

Der Feldweg Sülldorfer Knick lag auf Platz 2 der erstmalig herzustellenden Straßen in Altona. Mit der Zurückstellung aufgrund rechtlicher Bedenken ist dies bereits der zweite Fall. Auch bei Nr. 3 der Liste, dem Sandmoorweg in Rissen, gibt es aufgrund seiner unbeabsichtigten Schleichweg noch Diskussionsbedarf ob Umfang und Form einer erstmaligen Herstellung der Straße.

Henrik Strate kandidiert erneut für die Bezirksversammlung

10.01.2011 | Die Mitgliederversammlung der SPD im Wahlkreis 4 (Blankenese) hat am 8. Januar den Bezirksabgeordneten Henrik Strate erneut für die Bürgerschaftswahl aufgestellt.

Er kandidiert im Wahlkreis 4 auf Platz 3 der Liste. Der Rissener ist seit 2008 Bezirksabgeordneter, Mitglied im Bau- und Planungsausschuss und Fachsprecher seiner Fraktion für Verkehrspolitik.

Rissener Waldspielplatz mit neuen Geräten eingeweiht

29.11.2010 | Heute wurde im Rissener Forst der grundsanierte Waldspielplatz eingeweiht. Aus dem Altonaer Rathaus kamen die leitenden Mitarbeiter des Baudezernats und zahlreiche Förderer und Freunde sowie Bezirksabgeordnete, um den neuen Spielplatz zu feiern.

Über 50.000 Euro hatte die Bezirksversammlung Altona für die Umsetzung bewilligt, weitere namhafte Beträge kamen vom Förderverein Klövensteen sowie dem Bürgerverein Rissen.

[Lesen Sie hier den gesamten Artikel mit Fotos von den Geräten]

SPD-Bezirksfraktion geht selbstbewusst in den Wahlkampf

Quelle: SPD-Fraktion Altona 29.11.2010 | Gelassen hat die Altonaer SPD-Fraktion auf die Ankündigung von CDU und GAL reagiert, ihre Koalition in Altona bis zur Neuwahl fortsetzen zu wollen.

„Wir werden unseren Weg konsequent weitergehen und alles daran setzen, nach der Wahl die stärkste Fraktion in Altona zu stellen. Ich bin überzeugt, dass dies klappt und künftig kein Weg an uns vorbeiführen wird“, so Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion Altona. Er verweist darauf, dass seine Fraktion mit ihrer kritischen aber konstruktiven Haltung zu allen zentralen Altonaer Themen jederzeit bereit sei, Verantwortung zu übernehmen. Themen wie der Autobahndeckel, die Entwicklung von Altonas Neuer Mitte oder die IKEA-Ansiedlung seien nur wenige Beispiele.

„Jetzt ist nicht die Zeit an Koalitionen festzuhalten. Die Bürgerinnen und Bürger haben auch in Altona das letzte Wort. Wir warten das Wahlergebnis gelassen ab und setzen die guten Gespräche mit allen Altonaer Parteien fort“, erklärt Melanie Schlotzhauer, Vorsitzende der SPD in Altona.

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